Mädchen Mystery-Aktion

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Besuch von der "lieben Mutter"
Irgendwo in der Dunkelheit bewegte sich etwas auf ihn zu. Aufmerksam starrte er nach allen Seiten. Er spürte förmlich die Präsenz, ja er konnte dieses unheimliche Wesen sogar schon fast riechen, aber dieser eigenartige Geruch war wohl mehr seine eigene Angst und abgrundtiefe Furcht vor der Tatsache, dass es praktisch eigentlich von jeder Seite auf ihn zukommen könnte. Das machte ihn so nervös. Der in die Jahre gekommene Architekt Walter Stanfort suchte genau deshalb fieberhaft nach einem Versteck, aber er wusste auch gleichzeitig, dass er sich eigentlich nirgendwo verstecken konnte – jedenfalls nicht vor dieser Kreatur, die ihn gerade wieder verfolgte. Die Stille um ihn herum war erdrückend, und Stanfort hatte im Augenblick den komischen Eindruck, sogar seine eigenen Gedanken hören zu können. Er dachte plötzlich daran, während er die Präsenz immer deutlicher zu spüren glaubte, warum er sich vor ihr nie hatte verstecken können. Dafür musste es einen Grund geben. Er versuchte sich, an irgend etwas in dieser Richtung zu erinnern. Aber nichts drang in seinen Verstand, nicht die geringsten greifbaren Anhaltspunkte, keine klaren Bilder oder ähnliches, womit er das Problem hätte lösen können. Aber irgendwo gab es immer eine Chance. Vielleicht wenigstens diesmal... Mr. Stanfort versuchte mit aller Macht, sich auf jene Gedanken zu konzentrieren, die er in dieser Situation für angemessen und richtig hielt. Trotz seiner inneren Anspannung versuchte er äußerlich ruhig zu bleiben, um sich daran zu erinnern, wo er sich im Moment befand. – Vergebens. Er glaubte sich irgendwo eingesperrt, wie in einem Sarg. Um ihn herum nur Schwärze, die ihn von allen Seiten umgab und sein Ortsgefühl völlig durcheinander brachte. Er wünschte sich, er könnte auf der Stelle unbemerkt verschwinden, ähnlich wie ein Zauberer, der mit einem magischen Spruch in sich selbst schrumpfen konnte, bis ihn der Erdboden verschluckte. Von irgendwoher vernahm er plötzlich ein schlurfendes Geräusch. Seine Sinne schärften sich und konzentrierten sich auf einen imaginären Punkt in der pechschwarzen Dunkelheit vor ihm. Schlagartig wurde eine mit alten Holzbrettern vernagelte Tür laut krachend aufgestoßen und Walter Stanfort war auf einmal von hellem Licht umgeben. Instinktiv schloss er seine Augen, um nicht geblendet zu werden. Als er sie wieder öffnete, erblickte er dieses fremde Geschöpf, wie es suchend ins Zimmer hereinkam und, als es ihn schließlich erblickte, langsam auf ihn zuging. Stanfort erschrak zutiefst, als er sich entdeckt fühlte. Noch unter dem Eindruck dieser schrecklichen Gewissheit machte er in panischer Angst einen unsicheren Schritt nach hinten und wäre beinahe rücklings gegen eine rohe Betonwand gestürzt. Doch er fing sich wieder und hielt jetzt schützend seine Hände vors Gesicht. Durch die offenen Fingerschlitze erkannte er das total verzerrte Gesicht einer Frau, das voller Hass und Bösartigkeit war. „Warum bist du hier?“ hörte er sie vorwurfsvoll fragen. „Du weißt genau, dass ich das unter gar keinen Umständen möchte. Was bildest du dir eigentlich ein? Ich lasse mir von dir keine Vorschriften mehr machen. Geh’ und verschwinde sofort wieder! Auf der Stelle, bevor ich mich vergesse.“ Seltsam, dachte sich Stanfort, die Stimme klang fast wie seine eigene. Der Architekt fing an zu schwitzen. Er versuchte fieberhaft zu denken, sich daran zu erinnern, wo er eigentlich war. Dann rutschte er langsam mit dem Rücken an der groben Wand entlang, bis er schließlich in einer Zimmerecke landete, die kalt im trüben Halbschatten lag. Auch hier roch es nach frischem Beton. Für einige Sekunden glaubte er sich allein. Er nutzte die Gelegenheit und blickte sich verstohlen um, in der Hoffnung, die unheimliche Kreatur mit dem blassen Frauengesicht würde seine Augenbewegungen nicht wahrnehmen, mit denen er nach einem möglichen Fluchtweg suchte, um die offen stehende Tür zu erreichen. Der Raum kam ihm irgendwie fremdartig vor und doch schien es ihm so, als wäre er schon einmal an diesem Ort gewesen. Stanfort konnte sich des seltsamen Eindrucks nicht erwehren, auf einer Baustelle zu sein. Obwohl er sich sogar ziemlich sicher war, konnte er aber immer noch nicht sagen, wo sich dieser Raum genau befand. Nur verschwommen nahm er einzelne Gegenstände um sich herum wahr, die ihm seltsam vertraut vorkamen und wie dicke Eisenstäbe aussahen. Im gleichen Augenblick bemerkte er, dass die leichenhafte Gestalt wieder mit zielstrebigen Schritten auf ihn zukam. Sie sah böse aus und starrte ihn mit stechendem Blick an. Walter Stanfort ahnte, was als nächstes geschehen würde. Diese scheußliche Kreatur mit dem hassverzerrten Frauengesicht wollte ihn offenbar umbringen, denn sie hatte plötzlich eine Axt in der rechten Hand und schwang sie irre grinsend hin und her. Mr. Stanfort wollte aus der Zimmerecke laufen und laut um Hilfe schreien. Doch sein Mund war wie gelähmt. Er konnte ihn einfach nicht öffnen. Seine Zunge fühlte sich trocken an, sein Atem stockte und sein Herz schlug ihm fast bis zum Hals. Panik machte sich abermals in ihm breit, und die Angst schnürte ihm die Kehle zu. Er hatte das Gefühl, ersticken zu müssen. Das Frauengesicht machte abermals einen Schritt auf ihn zu. Walter Stanfort setzte sich vor Schrecken in die Hocke und presste sich noch mehr in die Ecke. Eiskalter Schweiß lief ihm über den Rücken und bald zitterte er am ganzen Körper. Ein horrorartiger Schauer erfasste ihn jetzt und ließ ihn wie ein kleines Kind jämmerlich weinen. Warum hilft mir denn niemand? Wo ist meine Frau Mary? Wo sind meine Nachbarn, die doch sonst auch immer zu mir kamen, wenn irgend jemand von uns in eine Notlage geraten war? Vielleicht, so dachte Stanfort, würde ja bald sein bester Freund Reginald Dale nach ihm schauen und ihn dann aus dieser schrecklichen Situation befreien. Aber Dale kam nicht. Jedenfalls nicht jetzt. Der alte Stanfort fühlte sich mit einem Mal völlig im Stich gelassen und auf sich ganz allein gestellt. Furchtsam blickte er auf. Dann erschrak er bis ins Knochenmark, sein Blut schien zu gefrieren. Die abscheuliche Kreatur stand auf einmal nur wenige Fußbreit vor ihm und sah aus wie seine verstorbene Mutter. Sie schien ihn um einige Meter zu überragen, wobei sie ihren Rock zurückhielt, als ob sie sich davor fürchten würde, er könne ihn womöglich streifen und ihn auf diese Art und Weise beschmutzen. Ihre knochigen Hände waren in den Falten ihres weiten Rocks vergraben und ebenso die Axt, mit der sie ihn offenbar erschlagen wollte. Dann konnte er sie doch sehen. Ihre geschwungene Klinge blitzte wie blankpolierter Stahl im hellen Licht, das durch die offene Tür den Raum diffus ausleuchtete. Die zombiehafte Kreatur, die wie seine Mutter aussah, umklammerte mit verkrampfter Hand den hölzernen Schaft des Beils, das sich jetzt langsam nach oben erhob. „Bitte Mama, tue es nicht! Bitte...!“ hörte sich der alte Mr. Stanfort mit bebenden Lippen leise flüsternd sagen. Seine Mutter schien ihn aber nicht zu hören, gleichgültig wie viele Male er sie flehentlich darum bettelte, sie möge doch von ihrem tödlichen Vorhaben ablassen. Er entschuldigte sich auch für alles, was er ihr angetan hatte, aber nichts schien seine Mutter zu beschwichtigen. Das Gegenteil war vielmehr der Fall. Sein Jammern und Flehen schien sie nur noch rasender zu machen. Die Axt begann sich höher und höher zu bewegen, bis sie sich weit oben in direkter Linie über dem Kopf des Architekten befand. Sie schwankte dabei leicht auf und ab, gerade so, als ob die Klinge das Spalten und Splittern des harten Schädelknochens nicht früh genug erwarten konnte. Dann. Mit weit aufgerissen Augen konnte Stanfort das Heruntersausen der stählernen Axtklinge sehen. Er hatte dabei den seltsamen Eindruck, die Zeit dehne sich bis ins Unendliche aus. Doch plötzlich ging alles sehr schnell. Die Axt sauste mit fürchterlicher Geschwindigkeit nieder. Im gleichen Augenblick bewegten sich seine Arme nach oben, um den Schlag abzuwehren. Doch zu langsam. Der alte Mr. Stanfort hatte nicht die geringste Chance. Die Axt bewegte sich viel schneller als er. Mit einem hässlichen Knirschen grub sich das Mordwerkzeug in seinen Kopf und spaltete ihn in zwei Hälften. Blut spritzte wie eine Fontäne in einem hohen Bogen nach allen Seiten. Ganz abrupt jedoch, von einer Sekunde auf die andere, änderte sich die Lage. Nichts ergab einen Sinn. Alles war auf einmal umgekehrt, als hätte der alte Stanfort blitzartig den Körper gewechselt. Er war plötzlich seine Mutter mit der Axt in der Hand. Sie selbst aber kauerte vor ihm wimmernd in der Ecke wie ein Häufchen Elend auf dem hölzernen Fußboden und bat flehentlich um ihr Leben. Sie starrte mit weit aufgerissenen Augen zu ihm hoch, während er die Axt zum tödlichen Schlag ausholte, um sie schließlich auf ihren weißgrau behaarten Schädel herunterfallen zu lassen. Die glänzende Klinge traf den Kopf seiner Mutter mit fürchterlicher Gewalt. Ihre Arme bewegten sich im gleichen Augenblick nach oben, um den Schlag abzuwehren. Doch sie war zu langsam. Seine Mutter hatte nicht die geringste Chance. Die Axt bewegte sich viel schneller als sie. Mit einem hässlichen Knirschen grub sich das stählerne Mordwerkzeug in ihren Schädel, spaltete ihn in zwei Hälften wie eine reife Melone. Blut schoss wie eine Fontäne in hohem Bogen nach allen Seiten und spritzte an die umliegenden Wände und auf den hölzernen Fußboden. Vor Walter Stanforts Augen stieg ein roter Nebel auf. Er spürte wie einige heraus gerissene Hirnfetzen und Knochensplitter sein Gesicht trafen. Vom Blutrausch ergriffen öffnete er den Mund, keuchte dabei schwer, schrie wie von Sinnen und schlug immer und wieder auf den zuckenden Körper seiner Mutter ein, solange, bis er sich nicht mehr rührte. Erst nach seiner grausigen Tat wurde ihm bewusst, dass er zum Mörder an seiner eigenen Mutter geworden war. Dann wurde es schlagartig dunkel. Kein Laut war mehr zu hören. Grabesstille machte sich breit. *** Der alte Walter Stanfort saß aufrecht in seinem Bett und schwitzte am ganzen Leib. Seine grauen Haare hingen ihm wirr über die faltige Stirn, die mit eiskaltem Schweiß überzogen war. Seine Hände hatten sich im zerwühlten Bettlaken verkrampft. Vor ihm in der Dunkelheit schwebte vor seinen weit geöffneten Augen immer noch das Bild des zerschmetterten Kopfes seiner Mutter. Erst als in dem Zimmer Licht eingeschaltet wurde, war alles wie fortgewischt. „Walter, ist alles in Ordnung? Ich habe dich ein paar Mal laut schreien hören und dachte mir, ich schau lieber mal nach“, sagte seine Frau, die in der geöffneten Schlafzimmertür stand und zu ihm rüberschaute. Sie hatte sich einen wärmenden Nachtmantel übergeworfen. Walter Stanfort schüttelte den Traum vollends ab, stieg aus dem Bett und schlüpfte in seine Pantoffeln. Obwohl es in dem Zimmer nicht kalt war, zitterte er am ganzen Körper. Mit schlurfenden Schritten ging er zu seiner Frau hinüber und gab ihr einen Kuss auf die rechte Wange. „Nein Mary, es war nur so ein dummer Traum. Weiter nichts. Du musst dir keine Sorgen machen. Es ist alles in bester Ordnung. Ich werde später ins Bad gehen und mich ein wenig frisch machen. Dann lege ich mich wieder ins Bett.“ „Aber es war wirklich nur ein Traum – oder?“ hakte seine Frau besorgt fragend nach, ging schließlich an sein Bett, schüttelte das zerknautschte Kopfkissen auf, zog das Laken glatt und legte die Steppdecke oben drauf. Dann schaute sie ihren Mann verständnisvoll an. „Manchmal haben wir alle unsere seltsamen Träume. Sie habe nichts zu bedeuten. Aber wenn du wieder von deiner Mutter geträumt hast, wundert mich das nicht. Seit mehr als zehn Jahren gilt sie nun schon als vermisst. Wer weiß, was ihr zugestoßen ist. Von einem Tag auf den anderen war sie plötzlich nicht mehr da. Bis heute ist ihr Verschwinden ein Rätsel für uns alle geblieben, wenngleich die Polizei einen Mord an deiner lieben Mutter nicht ganz ausschließen wollte. Verständlich. Sie war eine reiche Frau. Doch jedes Familienmitglied konnte damals ein lupenreines Alibi nachweisen. Auch du als Haupterbe des Vermögens. – So, ich würde mal sagen, wir legen uns jetzt wieder hin und schlafen. Die Nacht ist schnell vorbei, Walter.“ „Danke Mary und schlaf gut. Ich werde deinen Rat beherzigen und mich bald wieder schlafen legen. Wir sehen uns dann zum Frühstück.“ Nachdem seine Frau Mary Kopf nickend die Tür leise hinter sich geschlossen hatte, ging Walter Stanfort hinaus auf den breiten Balkon seiner Penthousewohnung, die hoch droben über der nächtlichen Großstadt lag und in bester Lage angesiedelt war. Immer noch am ganzen Körper zitternd schaute er mit aschfahlem Gesichtausdruck über das weite Häusermeer, das bis zum fernen Horizont reichte. Grauschwarze Wolken hatten sich soeben vor die helle Mondscheibe geschoben. Irgendwo da draußen lag seine von ihm ermordete Mutter tief unter der Erde eingegossen im Betonfundament eines großen Wolkenkratzers, an dessen Planung und Fertigstellung er vor über zehn Jahren als Architekt federführend beteiligt war. Als Walter Stanfort später wieder in seinem Bett lag, hielt er sich so lange wach wie möglich. Irgendwann fielen ihm dennoch die Augen zu, und bald schlief er tief und fest ein. Plötzlich wachte er wieder mit weit aufgerissenen Augen auf. Pechschwarze Dunkelheit umgab ihn, und er hatte das komische Gefühl, irgendwas würde sich von irgendwoher auf ihn zu bewegen...
von Tamiie_ 14.04.2012 - 11:27 Melden!
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Kommentare

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StellaCat
von StellaCat 15.05.2013 - 21:28
Richtig geil :D du hast Talent !
deaktiviert
von deaktiviert 19.07.2012 - 14:28
Laaaaaaaaaange Geschichte aber richtig gut! Bitte lest auch mal meine Geschichte: "Allein zu Hause..." müsste noch bei den neusten sein und biiitte Kommentieren!
Tamiie_
von Tamiie_ 17.07.2012 - 14:06
yeps c:
deaktiviert
von deaktiviert 17.07.2012 - 12:58
Richtig lange Geschichte:D
Tamiie_
von Tamiie_ 02.07.2012 - 15:38
Rot ? o.o ähm der Duden hat schon vielen Leuten geholfen , probier ihn man aus ;)
mamiloveyou_
von mamiloveyou_ 29.06.2012 - 22:38
hey rot ist meine geshcihcte!!!!
ALEX2
von ALEX2 28.06.2012 - 10:39
Wie laaaaang? Aber sonst ganz gut.
Yusuki
von Yusuki 09.06.2012 - 19:25
Bitte lest mal meine geschichten 'rot' und 'verstecken spielen' bitte ich würde mich seeeeehr freuen! ;)
VoltigierinForrer
von VoltigierinForrer 07.06.2012 - 20:42
schaut mal meine geschichte an ,Mein Vater, der Wer wolf
Tamiie_
von Tamiie_ 15.05.2012 - 15:55
paar ideen ausm internet aber sonst yaa (:
OstWest
von OstWest 14.05.2012 - 19:04
WOW, so lang! Selbst Geschrieben?!
Tamiie_
von Tamiie_ 24.04.2012 - 18:18
Jaja ;D Is schwer ne kurzfassung zu machen ne ^^
Black_girl_93
von Black_girl_93 23.04.2012 - 17:34
alter!?!?!?!? zuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu lllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaannnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggg!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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