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Apollonia Cox - Interview mit Charlotte Wilde
Foto: Fotolia
Am 29. Juli ist es soweit: Der erste Teil der neuen Fantasyreihe „Apollonia Cox – Im Auge des Taifuns“ kommt in die Buchläden. Wir haben uns gefragt, wer eigentlich hinter der Geschichte um Apollonia steht und kurzerhand der Autorin Charlotte Wilde ein paar Löcher in den Bauch gefragt. Hier kommen ihre Antworten!
Wie würden Sie Ihr Buch „Apollonia Cox“ in drei Sätzen beschreiben?
Es ist die Geschichte eines ungewöhnlich mutigen Mädchens, das sich mit Witz und Fantasie auf ein großes Abenteuer einlässt. Es ist eine Reise zu fantastischen Palästen und unglaublichen Wesen, zu abgefeimten Schurken und finsteren Bösewichten. Und es ist die Geschichte einer Zuneigung, die ganz langsam wächst: Erst im Laufe der Geschichte entdeckt Apollonia, wie sehr sie ihren Mitschüler Greg mag.
Viele Mädchen schreiben gern und träumen davon, dass ihre Ideen einmal veröffentlicht werden – was würden Sie Ihnen raten?
Auf jeden Fall weiterschreiben! Alles, was Dir auffällt, solltest Du in einem Skizzenbuch festhalten: wenn jemand komisch geht, wenn Dir ein Song im Radio gefällt, wenn etwas Besonderes passiert. Alles, was Gefühle in Dir weckt, kannst Du umso besser beschreiben, ganz egal, ob das Wut, Lachen, Abscheu oder Begeisterung ist. Hauptsache: keine lauwarmen Dinge, davon gibt es schon genug.
Was macht ein gutes Buch für sie persönlich aus? Haben Sie Lieblingsbücher/-Autoren?
Ein gutes Buch sollte einen Helden oder eine Heldin haben, mit denen ich mitfiebern kann. Es sollte so spannend sein, dass ich es nicht mehr aus der Hand legen möchte. Und ich sollte Lust bekommen, es am Ende gleich noch einmal zu lesen. Mein Lieblingsautor ist der Russe Vladimir Nabokov. Er schreibt Bücher, die verrückt und poetisch zugleich sind.
Apollonia ist ein wildes, mutiges Mädchen. Waren Sie als Kind auch eine kleine Apollonia oder sind es vielleicht jetzt noch?
Oh ja, ich habe zwar zwischendurch auch mal mit Puppen gespielt, doch meist zog ich die Lederhose von meinem großen Bruder an und spielte mit ihm und seinen Freunden. Wir stiegen auf die höchsten Bäume, fischten Kaulquappen im Bach, spielten Verstecken auf Heuböden. Man nannte mich als Kind nur „die Räuberbraut“. Heute bin ich immer noch wild – aber eher im Herzen. Ich kann sehr widerborstig und eigensinnig sein! Aber für meine Freunde würde ich alles tun, so wie Apollonia.
Wie entsteht eigentlich so eine Buchidee? Oder besser: Die Idee zu Apollonia Cox?
Ich wollte unbedingt mal ein Mädchen zur Heldin einer Fantasygeschichte machen. Und ich habe ihr alles gegeben, was ich mir selbst immer gewünscht habe: großartige Freunde, die Fähigkeit, fliegen zu können, die Stärke, sich von niemandem einschüchtern zu lassen, ein unerschütterlicher Optimismus. Und natürlich eine liebevolle Familie. Ach ja… und eine romantische Liebe. So entstand Apollonia. Dann kam die Idee mit den Wettergeistern. Ich lebe ja an der Küste, und ich bin jeden Tag aufs Neue fasziniert von den Wolken und dem Wind, von den Wellen, die anrollen, von den Gerüchen des Meers. Das alles wirkt höchst lebendig auf mich, so, als spürte man überall Lebewesen. Einer nach dem anderen erschien dann auf der Bildfläche meiner Fantasie: Shasha, Peach Pitchou, Joe McDaggerloe. Foggy Fog… Inzwischen sind mir all die Wettergeister ans Herz gewachsen – sogar Okami Dragon, der ziemlich gewalttätige Herrscher der Meere.
Es ist die Geschichte eines ungewöhnlich mutigen Mädchens, das sich mit Witz und Fantasie auf ein großes Abenteuer einlässt. Es ist eine Reise zu fantastischen Palästen und unglaublichen Wesen, zu abgefeimten Schurken und finsteren Bösewichten. Und es ist die Geschichte einer Zuneigung, die ganz langsam wächst: Erst im Laufe der Geschichte entdeckt Apollonia, wie sehr sie ihren Mitschüler Greg mag.
Viele Mädchen schreiben gern und träumen davon, dass ihre Ideen einmal veröffentlicht werden – was würden Sie Ihnen raten?
Auf jeden Fall weiterschreiben! Alles, was Dir auffällt, solltest Du in einem Skizzenbuch festhalten: wenn jemand komisch geht, wenn Dir ein Song im Radio gefällt, wenn etwas Besonderes passiert. Alles, was Gefühle in Dir weckt, kannst Du umso besser beschreiben, ganz egal, ob das Wut, Lachen, Abscheu oder Begeisterung ist. Hauptsache: keine lauwarmen Dinge, davon gibt es schon genug.
Was macht ein gutes Buch für sie persönlich aus? Haben Sie Lieblingsbücher/-Autoren?
Ein gutes Buch sollte einen Helden oder eine Heldin haben, mit denen ich mitfiebern kann. Es sollte so spannend sein, dass ich es nicht mehr aus der Hand legen möchte. Und ich sollte Lust bekommen, es am Ende gleich noch einmal zu lesen. Mein Lieblingsautor ist der Russe Vladimir Nabokov. Er schreibt Bücher, die verrückt und poetisch zugleich sind.
Apollonia ist ein wildes, mutiges Mädchen. Waren Sie als Kind auch eine kleine Apollonia oder sind es vielleicht jetzt noch?
Oh ja, ich habe zwar zwischendurch auch mal mit Puppen gespielt, doch meist zog ich die Lederhose von meinem großen Bruder an und spielte mit ihm und seinen Freunden. Wir stiegen auf die höchsten Bäume, fischten Kaulquappen im Bach, spielten Verstecken auf Heuböden. Man nannte mich als Kind nur „die Räuberbraut“. Heute bin ich immer noch wild – aber eher im Herzen. Ich kann sehr widerborstig und eigensinnig sein! Aber für meine Freunde würde ich alles tun, so wie Apollonia.
Wie entsteht eigentlich so eine Buchidee? Oder besser: Die Idee zu Apollonia Cox?
Ich wollte unbedingt mal ein Mädchen zur Heldin einer Fantasygeschichte machen. Und ich habe ihr alles gegeben, was ich mir selbst immer gewünscht habe: großartige Freunde, die Fähigkeit, fliegen zu können, die Stärke, sich von niemandem einschüchtern zu lassen, ein unerschütterlicher Optimismus. Und natürlich eine liebevolle Familie. Ach ja… und eine romantische Liebe. So entstand Apollonia. Dann kam die Idee mit den Wettergeistern. Ich lebe ja an der Küste, und ich bin jeden Tag aufs Neue fasziniert von den Wolken und dem Wind, von den Wellen, die anrollen, von den Gerüchen des Meers. Das alles wirkt höchst lebendig auf mich, so, als spürte man überall Lebewesen. Einer nach dem anderen erschien dann auf der Bildfläche meiner Fantasie: Shasha, Peach Pitchou, Joe McDaggerloe. Foggy Fog… Inzwischen sind mir all die Wettergeister ans Herz gewachsen – sogar Okami Dragon, der ziemlich gewalttätige Herrscher der Meere.
Kommentare
kommentierenvon lilfee 22.08.2008 - 12:08
ich hab ja gehört das das nur ihr pseudonim ist un sie eigenlich ne bekannte autorin ist. wär voll cool gewwesen zu gewinen:-( von ShyMinky 10.08.2008 - 21:13
also ich glaub die wohnt in ''........'' bin mir aber nt sicher.
von Maedchen98 09.07.2008 - 20:18
Interessaaaaaaant... von Mali2007 07.08.2008 - 18:05
Was ich nicht gut finde,das man überhaupt nicht Bescheid bekommen hat,ob der Teil den man geschrieben hat überhaupt gelesen wurde....naja...die Gewinnerin hats auch verdient...Ich schriebe zu Hause auch selber Geschichten und will i-wann mal mein Eigenes Buch herrausbringen... von Croatia-girly 15.07.2008 - 18:48
ja ...ich war jetzt 3 wochen im urlaub...
....wann wird denn nun endlich die siegerin genannt?....
...hoffentlich habe ich gewonnen.---wenn nicht dann---les ich mir mal das durch was die siegerin geschrieben hat...dann weiß ich bestimmt warum die gewonnen hat xD von kfiawfm 12.07.2008 - 11:57
Oh mann echt? die ideeen werden bald vorgestellt? ich kanns kaum erwarten! ich hab selbtst teilgenommen und bin total gespannt ob ich es geschafft hab und wie die anderen teilnehmer die geschichte weiter geschrieben haben. Ich hoffe blos, dass ich meine E-Mail adresse nicht falsch geschrieben habe........ Kommentieren
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