Ab in die Sonne - mit dem richtigen Schutz für Haut und Haar!
Die 10 größten Sonnen-Mythen
1. Vorgebräunte Haut kriegt keinen Sonnenbrand
Stimmt nicht! Künstliche Sonne aus dem Solarium oder per Selbstbräuner kann keinen Eigenschutz der Haut aufbauen. Erst nach ca. 3 Sonnentagen wird die Haut unempfindlicher, daher anfangs unbedingt eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor (LSF) nehmen.
2. Sonne ist gut gegen Pickel und Akne
Jein! Zwar trocknet UV-Licht die Pickel kurzfristig aus und wirkt auch entzündungshemmend. Aber zu viel Sonne (und Hitze) fördert wiederum die Talgproduktion und so die Bildung von Hautunreinheiten.
3. Bikinizone nicht direkt vor dem Sonnenbad rasieren
Stimmt! Die vom Rasieren beanspruchte Haut braucht erst mal Ruhe und nicht gleich wieder Stress (in der Sonne). Am besten am Abend vorher rasieren und die empfindliche Bikinizone mit Babypuder beruhigen.
4. Nur Sonnenmilch mit niedrigem LSF macht schön braun
Stimmt nicht. Auch wenn „Tiefbraun“-Sonnenprodukte das gerne vorgaukeln, sagt der LSF nur etwas über die Eigenschutzzeit, nicht über die Bräunung aus. Hellere, sensible Hauttypen bräunen einfach nur langsamer.
5. Mit einem hohen LSF kann man den ganzen Tag in der Sonne bleiben
Stimmt nicht! Auch wenn sich die Eigenschutzzeit rein rechnerisch um z.B. das 30-Fache verlängert (Bei LSF 30), ist stundenlanges „Braten“ nicht gut für die Haut. Sie altert schneller und du riskierst gefährliche Folgeschäden.
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