• Beauty-Tipps im Winter

    Wenn's draußen kalt ist, braucht dein Körper eine Extra-Portion Pflege - wir haben tolle Beauty-Tipps für dich

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Beauty-Tipps im Winter: Gesicht, Body & Haare

Trockene Haut, spröde Lippen, widerspenstige Haare? Wenn’s draußen frostig kalt und drinnen kuschelig warm ist, braucht dein Körper eine Extra-Portion Pflege! Wir verraten dir die besten Tipps und Produkte für Haut und Haar.

Körperpflege im Winter (Foto: Fotolia)

Klirrende Kälte, trockene Heizungsluft, Mützen, Schals und heiße Bäder in der Wanne – im Winter muss deine Haut Schwerstarbeit leisten. Grund genug, ihr eine Intensivpflege zu gönnen, die sie gegen die ständigen Temperaturschwankungen und Reize von außen schützt.

Intensiv-Pflege für Gesicht, Hände & Füße, Body und Haare - mit diesen Beauty-Tipps kommst du schön und fit durch den Winter!

Gesichtspflege im Winter

Wenn es kälter als 8 Grad ist, stellen die Talgdrüsen ihre Fettproduktion ein und besonders empfindliche Hautpartien wie Gesicht und Lippen brauchen eine kleine Extraportion Fett.

Rote Nase, die Haut spannt und schuppt sich? Dagegen hilft nur eins: viel Feuchtigkeit! Zum Beispiel tagsüber BepantholFeuchtigkeitscreme, die auch als Make Up-Unterlage geeignet ist, und nachts BepantholIntensivcreme (beides je ca. 14 Euro).
Generell solltest du im Winter statt Puder lieber ein feuchtigkeitsspendendes Creme-Make Up oder Gesichtsfluid verwenden.
Du bist bei Wind und Wetter draußen, zum Beispiel beim Snowboarden oder Rodeln? Dann nimm zur Gesichtspflege am besten gleich eine spezielle Fettcreme, die sich wie ein schützender Film auf die Haut legt, z.B. von Penaten (ca. 4 Euro).
Apropos Schnee: Er verstärkt die Strahlung der Sonne um bis zu 90 Prozent! Ein Muss auf der Piste ist also ein Blocker (z.B. Daylong Extreme 50+, ca. 9,50 Euro) oder eine UV-Creme, die auch vor Kälte schützt (z.B. von Ladival, ca. 7 Euro).
Weil Lippen selbst kein Fett produzieren, trocknen sie besonders leicht aus. Nicht mit der Zunge anfeuchten, davon wird’s nur schlimmer. Stattdessen bei rissigen und spröden Lippen vorsichtig mit einer Zahnbürste trockene Schüppchen wegmassieren und mit Honig bestreichen. Für unterwegs immer einen Lippenpflegestift einstecken, z.B. Balsamstift von frei Hautpflege (Apotheke, ca. 3,50 Euro).

Körperpflege im Winter

Trockene Ellenbogen, schuppige Knie und rauhe Hände - im Winter lechzt die Haut nach viel Feuchtigkeit und Fett.
Ein warmes Bad entspannt Haut und Muskulatur, doch wer zu oft und zu lange im heißen Wasser bleibt, entzieht der Haut Feuchtigkeit. Einmal pro Woche 15 Minuten ist genug! Besser: warm-kalte Wechselduschen. Statt Waschgel fetthaltige Duschcreme verwenden, z.B. Öldusche mit Macadamiaöl von Rausch (ca. 12 Euro).
Auf jeden Fall gilt: Den Body nach dem Baden oder Duschen großzügig eincremen, zum Beispiel „Soft Body Balsam Intensive Care“ von bebe Young Care für trockene und sehr trockene Haut (ca. 3 Euro).
Rollkragenpullis und Schals schützen gegen Kälte, reiben aber auch auf der empfindlichen Haut und lassen Pickel im Dekolleté sprießen. Dagegen hilft die gleiche Anti-Pickel-Pflege wie fürs Gesicht, z.B. „Visibly Clear Pickel-Soforthilfe-Set“ von Neutrogena (ca. 8 Euro).

Creme

Hand- und Fußpflege im Winter

Kälte entzieht dem Stoffwechsel der Hände Wärme, die Gefäße verengen sich und die Durchblutung wird erschwert. Das Ergebnis: eiskalte Hände. Handschuhe sind daher im Winter ein Muss!

Bei sehr rauen oder rissigen Händen hilft häufiges Eincremen mit einer Handcreme (z.B. Apotheker Scheller Calendula Handbalsam, ca. 1,60 Euro) und eine Intensivkur über Nacht: Hände dazu dick eincremen und dünne Baumwollhandschuhe drüberziehen.
Auch normale Seife trocknet die Hände noch mehr aus. Besser cremige Babyseifen (z.B. von Penaten, ca. 1 Euro) oder milde Waschstücke (Syndets) nehmen.
Das macht müde Füße wieder munter: Ein warmes Fußbad mit Kräuterzusatz (z.B. Thymian, Lavendel, Arnika, Rosmarin oder Meersalzextrakte) und/oder eine entspannende Massage mit einem noppigen Massagegummibällchen. Anschließend mit einer feuchtigkeitsspendenden Fußcreme (z.B. „Norwegische Formel Fußcreme“, Neutrogena, ca. 9 Euro) einreiben.

Haarpflege im Winter

Kälte, Nässe und Wind setzen auch dem Haar im Winter zu. Damit die Bad-Hair-Days nicht zum Dauerzustand werden, solltest du alles vermeiden, was deine Haare noch mehr stresst.

Trockene Luft lässt schnell die Haare zu Berge stehen. Dagegen helfen antistatisch wirkende Shampoos und spezielle Antistatik-Sprays. Wasserabweisende Haarsprays überziehen jedes Haar mit einer feinen Schutzschicht und halten die Frisur länger in Form.
Ohne Mütze geht im Winter natürlich gar nichts, doch sie machen alles platt, was sich nicht von Natur aus lockt oder kräuselt. Alkoholfreie Pflege- und Stylingprodukte binden die Feuchtigkeit im Haar und geben ihm Fülle und Sprungkraft zurück.
Haare mit lauwarmen Wasser und milden Shampoo waschen. Einmal pro Woche eine Intensivkur verwenden.
Heißes Föhnen trocknet die Kopfhaut aus und macht die Haare noch spröder. Besser langsam trocknen lassen und mit einem schützenden Föhnspray (z.B. Hydro Style Föhn-Spray von Wella, ca. 3 Euro) einsprühen.
Weil gerade die empfindlichen Spitzen im Winter durch die ständige Reibung an Wollpulli und Schal schneller kaputt gehen, solltest du sie regelmäßig mit etwas Olivenöl einreiben – und öfter beim Friseur nachschneiden lassen.

Die Do's & Dont's bei der Haarpflege: Waschen, Schneiden, Föhnen...

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