• Boxer Braids waren gestern - jetzt kommen Chinese Staircase Braids

    DAS ist DER Sommertrend in Sachen Flechtfrisuren und wir ♥ ihn!

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Chinese Staircase Braids: DER Sommertrend

Alle lieben Flechtfrisuren! Allein unter dem Hashtag #braids findet man auf Instagram fast sechs Millionen Moods und Bilder - Tendenz steigend. Kein Wunder also, dass dieser geflochtene Zopf der absolute Sommertrend 2017 ist, denn man braucht am Ende nicht mal ein Haargummi. Dürfen wir vorstellen: Chinese Staircase Braids!

Chinese Staircase Braids: DER Sommertrend in Sachen Flechtfrisuren

Eine lange Zeit standen geflochtene Zöpfe für brave Schulmädchen, weswegen die meisten auf diese Frisur verzichteten. Doch dann entdeckte Kim Kardashian die Boxer-Braids für sich. Von diesem Moment an waren geflochtene Haare nicht mehr spießig und langweilig, sondern modern und angesagt. Seitdem sieht man die verschiedensten Ausführungen und Varianten der klassischen Zöpfe. Und natürlich sind auch wir ein großer Fan davon, jedoch ist es unserer Meinung nach ultra nervig, immer etliche Haargummis und -spangen zur Hand zu haben. Um so mehr feiern wir DIE Sommerfrisur 2017, denn bei dieser Flechttechnik werden die Haare nur geknotet, was ihnen einen so guten Halt verschafft, dass man auf jegliche Hilfsmittel verzichten kann. Das Ganze nennt sich Chinese Staircase Braids und findet immer mehr Anhängerinnen und Fans. 

Wie dieser Zopf funktioniert, erklären wir euch hier:

  1. Die Haare werden zu einem Ponytail nach hinten gebunden. Klar, am Einfachsten funktioniert es natürlich an dieser Stelle mit einen Haargummi, doch die geübten unter euch schaffen das mit Sicherheit auch ohne.
  2. Um die Haare schön griffig zu machen, empfehlen wir etwas Styling-Produkt zu benutzen. So glänzen sie schön und rutschen nicht ständig aus den Fingern. Wer das nicht möchte, kann selbstverständlich auch zu Wasser greifen.
  3. Nun beginnt man mit dem Knoten. Hierfür wird immer wieder eine dünne Strähne von rechts abgeteilt, daraus eine Schlaufe geformt, die Länge von unten um den restlichen Zopf gelegt und durch die Schlaufe geführt. Dann einfach festziehen und bis nach unten wiederholen.
  4. Die Enden des Zopfes kann man dann entweder mit einem kleinen Silikon-Haargummi befestigen oder ohne Gummi verknoten und mit Haarspray fixieren. 
  5. Und für alle, die es ein bisschen ausgefallener haben wollen: Die Knoten müssen nicht in einer Reihe liegen, sondern können variabel gedreht werden. So entsteht eine Art Schraube, weswegen dieser Zopf auch ganz gerne DNA-Braid genannt wird. 

Also keine Ahnung wie es euch geht, aber wir wissen jetzt schon, dass wir in Zukunft morgens ein bisschen früher aufstehen werden, um uns diesen Zöpfen zu widmen. Und hier haben wir einige Inspirationen für euch gesammelt:

Hier findest du drei weitere Arten von Zöpfen flechten: Schön einfach mit Anleitung...

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