#Hautpflege: So pflegst du deine Haut streichelzart

Mit diesen Tipps pflegst du deine Haut wunderschön und streichelzart! Hier stellen wir dir die neuesten Produkte & News rund um die Hautpflege vor!

Egal, ob du fettige, trockene Haut oder Mischhaut hast, die richtige Hautpflege ist entscheidend, damit du dich wohl in deiner Haut fühlst. Wir sagen dir, was du gegen Pickel tun kannst und haben tolle Tipps für schöne Haut. Mach den Test und finde heraus, welcher Hauttyp du bist! Außerdem findest du auf Mädchen.de die besten Produkte für deine perfekte Hautpflege! Der Säureschutzmantel der Haut, auch Hydrolipidfilm genannt, schützt die Haut vor Keimen, Schadstoffen und allen Angriffen von außen. Außerdem sorgt er dafür, dass die Haut schön glatt und geschmeidig ist. Der Säureschutzmantel setzt sich aus Hornschuppen, Schweiß, Talg und Mikropartikeln zusammen. Zusammen bilden sie ein saures Milieu mit einem ph-Wert von 4,0-6,5. Der Säureschutzmantel entsteht vor allen durch Schwitzen. Die Haut des Menschen ist dicht von Bakterien besiedelt, auch als Hautflora bezeichnet. Diese Bakterien haben zwei wichtige Funktionen. Sie trainieren unser Immunsystem und schützen vor schädlichen Keimen. Bei falscher, intensiver oder häufiger Reinigung, d.h zu heißem Wasser, bei Anwendung von Reinigungsmittel, kann der Säureschutzmantel der Haut zerstört werden und somit das natürliche Gleichgewicht der Hautflora. Aber auch die tägliche Waschlotion kann angreifen. Was ist der pH-Wert? Der pH-Wert gibt an, wie sauer oder basisch eine bestimmte wässrige Lösung ist. Die Skala reicht von 1 bis 14. 0 bis 6 bezeichnen das saure Milieu (0 am sauersten, 6 weniger sauer). 8 bis 14 geben die basischen Werte an (8 wenig basisch, 14 sehr basisch). Der Wert 7 ist die neutrale Größe. Der natürliche pH-Wert der menschlichen Haut liegt in etwa zwischen 5,3 und 6,5 – und damit im sauren Bereich. Deshalb spricht man auch von dem Säureschutzmantel der Haut.

So wird deine Haut schön zart

Was hilft wirklich und was kannst du vergessen? Check unsere Pflegetipps für schöne Haut.

Haut-Test

Es gibt tolle Produkte für die Haut, doch dazu musst du wissen, welche die richtige Pflege für dich ist. Mach den Test: Welcher Hauttyp bin ich?

 Trocken oder fettig?

Ob du trockene Haut oder eher fettige Haut hast: Wir sagen dir, wobei es bei der Hautpflege ankommt und worauf du bei Kauf von Kosmetik achten solltest.

Hautveränderungen & -krankheiten

Die Haut ist das größte Organ des Menschen und täglich zahlreichen Belastungen und Umwelteinflüssen ausgesetzt. Nicht immer schafft es der natürliche Schutzmantel der Haut, diesen Einflüssen standzuhalten. Sonnenbrand, zu viel Chemie in Duschgels und Lotionen, falsche Ernährung – das alles greift unsere Haut an. Hauterkrankungen sind heutzutage keine Seltenheit mehr. Zahlreiche Pilze und Bakterien führen zu unangenehmen Veränderungen der Haut.
Ein Blutschwamm ist eine angeborene Hautveränderung. Die kleinen Gefäße der Haut, die Kapillaren, bilden rote, knäuelartige Wucherungen und Aussackungen in unterschiedlichen Größen.
Chloasma sind Verfärbungen der Gesichtshaut. Diese Hautveränderung ist gelblich bis bräunlich und von unregelmäßiger Form und Größe.
Eine Couperose wird durch kleine Krampfadern der Venen in der Gesichtshaut gebildet, umgangssprachlich „geplatzte Äderchen“. Die Venen schimmern rötlich-bläulich durch die Haut und bilden oft netzartige Erscheinungen.
Gefäßspinnen sind Gefäßneubildungen. Sie bestehen aus einem kleinen, roten punktartigen Gefäßknötchen, das etwas erhaben und meist gerade so groß wie der Kopf einer Stecknadel ist. Davon ausgehend ziehen kleine Gefäße spinnennetzartig nach außen.
Grieskörner sind kleine, nur ein bis zwei Millimeter große weiße Knötchen, so genannte Zysten, die mit Talg gefüllt sind. Sie liegen unter der Haut und treten bevorzugt bei Mädchen und älteren Menschen auf.
Krampfadern sind Venen, die sich erweitert und verlängert haben. Die blauen Adern zeigen manchmal auch knotenartige Verdickungen in einigen Bereichen und treten hauptsächlich an den Beinen auf.
Liposome sind kleine Kügelchen, die aus einer Fetthülle und einem Wasserkern bestehen. Sie schützen die Haut, indem sie deren Barrierefunktion erhöhen. Außerdem spenden sie Feuchtigkeit.
Als Melanom bezeichnet man den „Schwarzen Hautkrebs“, der sich durch leberfleckähnliche, braune oder schwarze Hautflecke oder Knoten charakterisiert.
Narben sind Ersatzgewebe, die der Körper bildet, um Wunden zu schließen. Es gibt Hypertrophe Narben – verdickte Narben; Atrophische Narben – eingesunkene Narben; geweitete Narben und Keloid – überschießende Narbenbildung.

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