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Aki. Gefangen in Vorurteilen

11.03.2010 - 15:24
Mal wieder etwas neues von mir... Mit dieser Geschichte nehme ich an einem kleinen Schreibwettbewerb teil. Ich würde mich freuen, wenn ihr mir sagt, wie ihr sie findet. Eure Kristina Fast gelangweilt sah sie aus dem Fenster. Als sie das Prickeln von Gefahr spürte, das wie eine Gänsehaut ihren Rücken hinunter wanderte, machte sie sich nicht einmal die Mühe, einen Schutzkreis zu ziehen, sondern legte Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand aneinander und verbannte den Dämon mit einer leichten Geste. Esmeralda, ihre Lehrerin würde sie morgen mit Sicherheit dafür ausschimpfen. In letzter Zeit tat sie das ständig. Seit… Denk nicht daran, wies Aki ihre Gedanken zurecht. Die Gefahr war verschwunden und Aki ließ ihre Hand kraftlos an ihrer Seite hängen. Sie zuckte nicht einmal mit der Wimper, als ein zweites Mädchen neben ihr auftauchte. Schließlich sah sie mit schiefgelegten Kopf zu ihrer Freundin. Diese nahm gerade ihre Hand herunter, die sie in der gleichen Position wie Aki zuvor, vor ihrer Brust gehalten hatte. Das hellbraune Lederstirnband, dass sie als eine Magara – Schülerin kennzeichnete, war keinen Zentimeter verrutscht, als sie, alarmiert von dem selben Prickeln zu Akis Haus gekommen war. Aki selbst besaß ein identisches Stirnband, allerdings war es achtlos auf den Boden geworfen, wo Aki es keines Blickes würdigte. Jetzt hob ihre Freundin es mit einer fließenden Geste auf und hielt es Aki hin. „Hier.“ „Nein, Malu. Ich bin keine Magara. Ich habe kein Recht, dieses Stirnband zu tragen.“ Malu runzelte die Stirn. „Und den Dämon habe ich mir nur eingebildet?“ Aki wusste keine Antwort. Sie wusste genau, worauf die Diskussion hinauslaufen würde. Ja, sie hatte den Dämon vertrieben, wie es die Aufgabe der Magari war. Sie hatte die geheime Kunst angewandt, die fast jeder in diesem Dorf beherrschte, um diese Welt vor Wesen aus der anderen zu schützen. Seit fast dreizehn Jahren war das ihr Lebensinhalt und Traum. Sie hatte ungewöhnlich früh das Talent gezeigt, Geister und Dämonen mit Schutzkreisen zu bannen und auch das Vertreiben aus dieser Welt hatte für sie nie ein Problem dargestellt. Eigentlich sollte sie mehr Recht haben, als jeder andere im Dorf, das Stirnband der Magari zu tragen. Ein plötzlicher Schmerz, der von überall herzukommen schien, unterbrach Akis Gedanken. Sofort war Malu bei ihr und fing ihre Freundin auf, die beide Hände an den Kopf presste. „Verschwinde endlich“, zischte Aki. Du weißt genauso gut wie ich, dass das nicht möglich ist, Schätzchen, antwortete die verhasste Stimme des Katzendämons Paka in ihren Gedanken. Seit dieser vermaledeite Magari mich in deinen Körper gebannt hat… „Anil ist kein Magari. Er hat uns alle verraten, indem er dich unterstützt hat.“ Ein Schmerz, der nichts mit dem Dämon zu tun hatte, durchzuckte Aki. Ja, Anil hatte sie verraten. Und er hatte beschlossen, sie Aki zum Opfer seiner Untat zu machen. Während einer gemeinsamen Mission, die das Dorf beschützen sollte, hatte er sie um ein Gespräch gebeten. Aki war sich sicher gewesen, dass es um den Streit ging, der das bis vor kurzem glückliche Paar auseinander gebracht hatte. Stattdessen hatte er mit Paka einen Hinterhalt geplant und den Katzendämon in ihren Körper gesperrt. Wochenlang war sie bewusstlos gewesen. Bis sie verstanden hatte, was passiert war und entkommen konnte, waren weitere drei Monate vergangen. Jeder im Dorf hatte sie für tot gehalten. Niemand war erleichtert gewesen, sie wiederzusehen. Denn wegen ihrer Erschöpfung hatte Aki immer mehr das Aussehen des Dämons übernommen. Sie wusste, dass viele der Dorfbewohner sie wegen des Dämons, der an ihr Herz gekettet war, umbringen wollten, doch solange sie eine Magara war, konnten sie ihr nichts anhaben. Das war Aki klar geworden, als Esmeralda angefangen hatte, sie wegen jeder Kleinigkeit zu schikanieren. Sie wollten sie aus der Gruppe heraushaben um die Bedrohung für das Dorf gering zu halten. Ein Fall wie Aki war unbekannt. Niemand wusste, was passieren würde, wenn sie lernte, mit den Kräften des Dämons umzugehen. Wahrscheinlich würde es auch niemand je erfahren, denn Aki hegte nicht die leiseste Absicht, mehr als nötig mit dem Dämon zu tun zu haben. Sie hob die linke Hand, die Finger in der traditionellen Kampfhaltung, bei der Zeige- und Mittelfinger aneinander lagen. Links Verteidigung, Rechts Angriff. Das war das erste, was man lernte. Mit einer Hand steuerte man die Kraft, die nötig war, um sich und seine Mitmenschen vor dem Dämon zu schützen, mit der anderen führte man den vernichtenden Schlag gegen ihn aus. In letzter Zeit hatte Aki diese Technik immer öfter gegen sich selbst einsetzen müssen, um Paka unter Kontrolle zu halten. Sie wusste nicht, ob es schädlich für sie war. Es verschaffte ihr Ruhe vor dem lästigen Parasiten, der es immer wieder für nötig hielt, sich in ihre Gedanken und Gespräche mit einzumischen. Aki spürte, wie die Präsenz des Dämons schrumpfte und nur noch durch die dichte Kuppel aus Kraft zu spüren war. Nichts wäre ihr lieber gewesen, als Paka ein für allemal loszuwerden, aber sie wusste nicht, was passieren würde, wenn sie zum eigentlichen Angriff gegen den Dämon überging. Trotz allem was passiert war, hing Aki an ihrem Leben. Als sie sicher war, dass Paka schweigen würde, bis sie zum nächsten Mal ihre Kraft einsetzen würde, öffnete sie die Augen und sah Malu an. Ihre Freundin sah sie aus ihren großen mondähnlichen Kameke Augen an. Diese spezielle Fähigkeit, Dämonen nicht nur zu spüren, sondern auch zu sehen, lag seit Jahrhunderten im Blut ihrer Familie. Benutzte sie sie nicht, fiel diese Gabe nicht weiter auf. Versuchte sie aber wie jetzt den Standort eines Dämons herauszufinden, wirkten ihre Augen wie Spiegel, hart, kalt und unnahbar. Man hatte Aki gesagt, dass ihre eigenen Augen Ähnlichkeiten mit dem Kameke hatten, als sie in der Gestalt des Dämons ins Dorf zurückgekehrt war. Als das Kameke in den Augen ihrer Freundin nachließ, hob Malu die Hand wieder, in der immer noch das Band lag. „Jetzt nimm es endlich.“ „Nein. Bitte geh, Malu. Du hast doch bestimmt einen Auftrag.“ Malu senkte den Blick. „Bitte Aki. Tu es für mich, wenn schon nicht für dich.“ Malu rührte sich nicht von der Stelle. Sie wartete mit angehaltenem Atem ab, was passierte. Schließlich griff Aki nach dem Band, dass in Malus Hand so verlockend aussah. Mit zwei kurzen Hangriffen band sie das Band um ihren Kopf. Dann sah Aki ihre Freundin an. „Danke Aki.“ Aki zuckte mit den Schultern und sah wieder aus dem Fenster. Sie war froh, dass Malu sie dazu überredet hatte, das Stirnband anzuziehen. Eine Magara zu werden war immer noch ihr Traum. Aber wie konnte sie das, wenn sie einen Dämon in sich trug? „Kommst du Aki?“ „Wohin? Esmeralda hat mich für zwei Wochen vom Unterricht ausgeschlossen, dass weißt du genauso gut wie ich.“ „Aber wir brauchen dich Aki.“ Aki wandte sich um, um ihre Freundin anzusehen. Nun war Malu es, die Akis Blick mied. Was war los mit ihr? Aki hatte gemerkt, dass Malu in einem anderen Ton mit ihr gesprochen hatte, als kurz zuvor. Das verhasste Mitleid war aus Malus Stimme verschwunden. „Was ist passiert?“ „Anil ist zurück.“ Diese drei Worte reichten, um Aki zu alarmieren. Dämonen machten ihr keine Angst mehr, nicht seit Anil sie verraten hatte. „Warum?“ „Um uns endgültig zu zerstören.“ „Schickt Esmeralda dich?“ „Nein. Sie will, dass du dich aus dieser Geschichte raushältst, aber wir brauchen dich, Aki. Du bist die einzige, die Anil einschätzen kann. Niemand von uns hat je gegen ihn gekämpft.“ „Und ich habe verloren.“ „Nein. Du bist zurückgekehrt, stärker denn je. Du kennst viele seiner Geheimnisse, die uns helfen können.“ Aki wollte antworten, aber in diesem Moment spürte sie, wie die Barriere, die sie um Paka gelegt hatte, brach. Der Dämon drängte sich mit aller Macht in ihr Bewusstsein. Also, Schätzchen, die Angelegenheit ist wirklich dringend. Dein Verräterfreund kann mich immer noch kontrollieren, wenn er will. Aus irgendeinem Grund versuchte Aki nicht, Paka aus ihrem Verstand zu vertreiben. „Was soll ich tun?“, fragte sie, sowohl Paka als auch Malu. „Helfen“, antwortete Malu leise. Lass uns zusammenarbeiten. Ich leihe dir meine Kraft, du steuerst sie. „Warum willst du mir auf einmal helfen?“ Ich habe ganz einfach keine Lust, wieder in die Dienste dieses Verräters zu treten. „Also bist du auf unserer Seite?“ Nein. „Aki, bitte hilf uns. Es geht los.“ Mit diesen Worten unterbrach Malu das Gespräch mit Paka. Doch nicht nur das lenkte Aki ab. Denn im selben Moment spürten beide Mädchen, wie überall im Dorf gleichzeitig die Präsenzen der Dämonen auftauchten. Paka nutzte den Schreckmoment Akis und drängte sich erneut in ihr Bewusstsein. Akis Sinne verschärften sich mit einem Mal. Sie hörte, wie Malu, von der Wucht der ankommenden Dämonen getroffen, zu Boden sank. Dann spürte sie die verzweifelten Versuche der Dorfbewohner, die Eindringlinge zu bekämpfen. Ihr seid zu schwach. Das ist erst der Anfang. „Hilf mir.“ Das nächste, was Aki spürte, war die Veränderung. Kraft durchflutete sie plötzlich, mehr als sie ihn ihrem ganzen Leben besessen hatte. Paka hatte die Kontrolle fast vollständig übernommen und Aki blieb einen Moment wie erstarrt stehen. Dann konnte sie gerade noch ihre Hand vor die Brust reißen, um den Strom an Kraft zu kontrollieren, der sie vor dem magischen Ortswechsel warnte. Seit Jahren war ihr bei dieser Art zu reisen nicht mehr schlecht geworden, doch mit der Hilfe des Dämons gelangte Aki schneller denn je an ihr Ziel, allerdings war ihr schwindelig, als sie den Platz in der Mitte des Dorfes erreichte. Dieses Gefühl verflog jedoch, als sie erkannte, wie schwach die Dorfbewohner tatsächlich waren. Einer nach dem anderen wurde in die Knie gezwungen und der Ring, der den Platz verteidigen sollte fiel in sich zusammen. Schließlich drehte Aki sich um, den näherkommenden Dämonen entgegen und begann zu Kämpfen. Für die Sicherheit ihres Dorfes. Gegen Anil. Und vor allem gegen die Vorurteile, die sie gefangen hielten. Zum ersten Mal seit Wochen, sah man ein echtes Lächeln über Akis Lippen huschen.
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Kommentare

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von Kiramausi 30.04.2011 - 17:51
@pferdefreund: Gut, das ist deine Meinung. Hoffe nur, dich stört es nicht, wenn ich dich nicht so richtig ernst nehme... Also wenn du mir sagen könntest, was ich besser machen kann, kein Problem aber so... Tut mir Leid, aber mit deiner Meinung kann ich absolut nichts anfangen... Ps.: Es heißt "scheußlich" und "kacke" nur für den Fall, dass du das nochmal brauchst...
von pferdefreund 28.04.2011 - 11:11
ich finde sie scheuslich das ist kake was du geschrieben hast
von engel96_ 26.04.2011 - 21:33
Super story gute fromuliertung . Wirst bestimmt gewinnen .Was für ein Wettbewerb is das denn bei mir in der stadt gab es auch mal einen geschichten schreib wettbewerb von Bücherei wo meine ganze Klasse dran teil genommen hat war eigentlich gut nur irgendwie ungerecht weil wir realschüler mit dene vom gmnasium gemessen wurden und wir kaum eine chance hatten gegen die zu gewinnen.
von Alextis 15.04.2011 - 13:39
An was für einem Schreibwettbewerb nimmst du denn teil?Ich schreibe selbst auch gerne aber in meiner gegend zumindest hab ich noch nie von einem gehört.
von Toastshake 27.03.2011 - 12:45
Ich find die Geschichte super !Ich hab selber schon mal ein Buch veröffentlicht weil ich bei einem Wettbewerb gewonnen habe.:)
von Schockogirl 26.03.2011 - 19:04
Cool ! Aber iwie erinnern mich die Namen an Mangas und davon bin ich kein fan!
von TexasL 18.03.2011 - 15:33
Richtig gut formuliert Super
von Chibiusa 16.03.2011 - 20:22
Hey:) Ich finde deine Geschichte wirklich richtig gut, echt schön und spannend geschrieben. Ich schreibe auch selber unglaublich gerne und mache auch grad bei einem Wettbewerb mit! Viel Glück bei deinem Schreibwettbewerb :):)
von DiieKathii 25.01.2011 - 19:44
Toll geschrieben, gefällt mir :)
von angelovely_3 17.12.2010 - 17:06
Wie lange hast du dafür gebraucht?
von serwaa 02.12.2010 - 10:11
Hi deine Story ist klasse ich lese sowas auch gerne ;) Mach weiter so
von Schneeflocke98 21.11.2010 - 18:47
kotz bäh
von franzi1999 25.09.2010 - 09:12
HAMMA wirklich ich finde es toll wie du dich ausdrückst
von Sahra-ich 04.09.2010 - 14:46
toll
von karo15forever 01.09.2010 - 21:46
Hi ich find deine Geschichte echt cool :-D dein schreibstyle ist auch klasse nur eine Sache noch, ich hab die Geschichte nicht ganz verstanden von Dämonen und so verstehe ich eh nix  das ist keiner oder ?? Naja aber sonst ist die Geschichte echt geil XDD
von sabii_14 29.08.2010 - 01:00
von loocitaa 26.08.2010 - 12:51
Ich finde deine Story richtig gut =D ich schreibe selbst unglaublich gerne und viel...du hättest echt chancen bei dem Wettbewerb ;)
von Feelisa 25.08.2010 - 21:14
Hey ich schreib selbst Storys und ich muss sagen deine ist wirklich gut.... hab deinen Text zwei mal gelesen und er ist richtig gut.... =)
von Lisamaus1996 08.05.2010 - 13:32
find ich echt toll :)))
von Zeraax3 27.04.2010 - 21:02
Hey:) Du hast eine Tolle Geschichte,richtig gut geschrieben.So genau weiß ich nicht,wovon meine Geschichte handelt,ich schreibe einfach drauf los:)
von strawberrymint 02.04.2010 - 19:57
Erstens: Vielen lieben Dank für deinen Kommentar zu meinem Blog. Ich glaube, man kann "Streite" und "Streits" sagen... Und das mit den Absätzen ist echt ärgerlich, das Problem hattest du hier ja auch. Zweitens: Zu deiner Geschichte. Ich mag deinen Schreibstil sehr; die Art, wie du Adjektive und Verben verwendest zum Beispiel. Das ist alles so fließend, liest sich sehr schön. Aber leider habe ich auch ein dickes fettes Minus, wofür du allerdings nichts kannst: Ich habe mich beim Lesen etwas schwer getan, weil ich ehrlich gesagt alles Übersinnliche / Fantasy-ähnliche nicht ganz kapiere und dementsprechend bei der Geschichte auch sehr verwirrt war. Aber ich schätze, das ist meine eigene Dummheit. :D Allerdings stören mich die Namen ein bisschen, ich mag keine Namen, die es nicht wirklich gibt. Aber das musst du entscheiden. Drittens: WTF, du heißt nicht Kira??? oO Ganz lieben Gruß, Minz
von Sommerwolke 29.03.2010 - 10:55
Find ich toll (: Und was deinen Schreibstil angeht schliess ich mich eindeutig den anderen an: klasse :D
von justxlove 29.03.2010 - 10:53
Hey (: Erstmal danke für deinen Kommerntar . Ich finde deinen Schreibstil echt klasse.
von honey111 28.03.2010 - 12:35
hey kiramausi, du kannst (entschuldigung) saugut schreiben. wird das ein buch? ich bin noch nciht dazu gekommen alle blogs von dir zu lesen, hole es aber noch nach. ich freue mich wenn du meinen blog/meine blogs auch liest und einen komi abgibst. bei mir soll es einmal ein buch werden. viele liebe grüße honey111
von Lilah 26.03.2010 - 22:39
Ich finds echt toll! Du hast Talent zum Schreiben und ich mag auch deine At,wie du schreibst =) Ich würde mich sehr freuen,wenn du auch meine Blogs kommentiert vorallem "Summers Tagebuch teil 7" =)
von Kiramausi 16.03.2010 - 20:54
Hey ihr alle... ich sehe grade, dass es einige Formatierungsfehler gegeben hat... also nach ..."Eure Kristina" kommt natürlich ein Absatz und alles was Paka sagt, müsste eigentlich kursiv sein, damit man es besser erkennt... ich hoffe, ihr konntet die Geschichte trotzdem ohne Probleme lesen... Viel Spaß eure Kristina
von EngelchenxD 12.03.2010 - 17:53
WOW!!! unglaublich toll!!!! ♥
von DasMaedchen1994 11.03.2010 - 20:12
nicht schlecht
von jollipop 11.03.2010 - 19:23
Wad ist denn das für ein wettbewerb??? Deinen Taxt les ich mir wannanders durch, versprochen, muss nur ganz schnell los...

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