• 5 No-Gos bei Strumpfhosen - so solltest du sie niemals anziehen!

    Diese Strumpfhosen-Fehler solltest du vermeiden

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Strumpfhosen: Diese 5 No-Gos solltest du vermeiden

Bei Strumpfhosen gibt es einfach unfassbar viel Auswahl. Egal, ob gemustert, aus Netz oder einfarbig – es ist für jeden Geschmack was dabei. Und wo man früher nur zu Strumpfhosen gegriffen hat, um eben nicht zu frieren, sind sie im Moment angesagter wie noch nie!

Chiara Ferragni

Alleine die Netzstrumpfhose wurde von Influencern und Stars rauf und runter getragen. Auf Instagram sah man unfassbar viele Styles, sodass man schon nach kurzer Zeit genau wusste, wie man Netzstrumpfhosen richtig kombinieren konnte.

Strumpfhosen sind wieder angesagt

Doch neben Netzstrumpfhosen waren vor allem gemusterte Strumpfhosen lange Zeit nicht so angesagt. In diesem Herbst feiern sie ein Comeback! Und deswegen nehmen wir das zum Anlass, um euch 5 No-Gos bei Strumpfhosen zu zeigen!

5 No-Gos bei Strumpfhosen

1. Hautfarbene, glänzende Strumpfhosen

Die glänzenden Modelle sehen einfach unnatürlich, ein bisschen billig und nicht besonders schön aus. Wenn man schon zu hautfarbenen Strumpfhosen greift (ab und zu muss man das einfach), dann sollte man darauf achten, dass das Denier (abgekürzt: Den) nicht zu hoch ist. Denier ist übrigens der Begriff für die Stärke der Strumpfhose – je höher das Den desto blickdichter die Strumpfhose. Und bei hautfarbenen Strumpfhose ist es ganz schön, wenn man die Haut noch ein bisschen durchscheinen sieht.

2. Die falsche Strumpfhosen-Farbe

Prinzipiell ist es wichtig, welche Farbe man bei Strumpfhosen wählt. Weiße oder gar zu helle, hautfarbene Strumpfhosen lassen dich blass wirken und mogeln auch gerne mal ein paar Kilos dazu. Auch zu dunkle Strumpfhosen sehen gleich so aus, als hätte man die Beine mit Selbstbräuner bearbeitet. Da ist eine dünne, schwarze Strumpfhose die bessere Wahl. Bei hautfarbenen Strumpfhosen ist „Make-up“ (mattierender Pudereffekt) oftmals eine gute Farbe, aber da muss man selbst auch ein bisschen herumprobieren. Lasst euch da einfach beraten! Viele Läden bieten auch die Strumpfhosen ausgepackt an, sodass man sie über den Handrücken ziehen und „live“ anschauen kann.

3. Das falsche Muster

Natürlich kann jeder anziehen, was er will. Aber bei Musterstrumpfhosen sollte man schon auf das Muster achten. Ist es zu groß und sitzt nicht richtig (große Blüten, die verzerrt werden usw.), dann sieht man schnell dicker aus, als man eigentlich ist. Kleine Muster wie beispielsweise Pünktchen hingegen sehen richtig cool aus! 

4. Laufmaschen oder kleine „Risse“

Das kann man vermutlich als No-Go oder als Must-have bezeichnen: Laufmaschen. Manche stylen ihre Strumpfhosen extra so, dass sie kaputt sind, andere finden es eine totale Katastrophe, wenn das Teil reißt. Bei vielen günstigeren und dünnen Strumpfhosen ist oft das Problem, dass man schon von vorneherein so etwas wie kleine „Risse“ hat (damit meinen wir diese kleinen, schwarzen Striche). Deswegen sollte man eher ein paar Euros mehr ausgeben und sich eine hochwertigere Strumpfhose zulegen. Die hält dann hoffentlich auch länger!

5. Die falsche Größe

Leider kommt es oft vor, dass wir uns die falsche Größe kaufen. Wenn sie zu eng und kurz ist, hängt sie immer irgendwie zwischen den Oberschenkeln und wir müssen sie ständig hochziehen (versuche es zumindest, bis sie reißt). Oder sie ist zu groß und rutscht und wirft komische Falten. Deswegen sollte man unbedingt seine Größe kennen – die kann auch von Marke zu Marke variieren, da ist es gut, wenn man sich beraten lässt.

Natürlich soll Mode Spaß machen und deswegen kann man Strumpfhosen kombinieren, wie man möchte. Und solange man ein paar kleine Grundregeln beachtet, ist es immer noch eine Frage des Geschmacks. 

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