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Ergebnis: sollte der bundespräsident sein amt niederlegen oder noch im amt bleiben

ja 60,00%
nein 32,50%
vieleicht 7,50%
Teilnehmer: 80
Alt 21.01.2012, 14:56
Mädchen-Star
Registriert seit: 20.01.2011
Beiträge: 1.084
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Zitat:
Zitat von creyleen
Der Vorteil ist dabei natürlich keiner; das Problem liegt hierbei allerdings darin, dass es schlichtweg nicht möglich ist, herauszufiltern, welcher Einwanderer nun "gut" und welcher "nicht gut" ist - laut dir wäre ja alleine schon die "genetische Degeneration" ein Argument, den Menschen gar nicht erst ins Land zu lassen. Schaden tut es Deutschland aber auch nicht - die paar Sozialhilfeempfänger sind ein Tropfen auf dem heißen Stein, es werden jährlich genug Steuergelder verschwendet, da kann man auch ein paar Moslems durchfüttern, die keine Arbeit habe. Wer kategorisch jeden ausschließt, de wird auch kein Gewinn zugeführt werden können.
Darin eine Verschwörung zu wittern, halte ich für übertrieben.
Natürlich kann man das herausfiltern oO
Gibt sowas wie Bildungsstand ...

Prozentual gesehen sind Menschen mit Migrationshintergrund ca. 2.5 mal so oft Hartz 4 Empfänger wie Deutsche.
Das ist kein Tropfen auf den heißen Stein
 
Alt 21.01.2012, 15:02
Mädchen-Goddess
Registriert seit: 20.08.2010
Beiträge: 22.404
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Zitat:
Zitat von Alexwithboss
Natürlich kann man das herausfiltern oO
Gibt sowas wie Bildungsstand ...

Prozentual gesehen sind Menschen mit Migrationshintergrund ca. 2.5 mal so oft Hartz 4 Empfänger wie Deutsche.
Das ist kein Tropfen auf den heißen Stein
Menschen aber nur anhand ihres Bildungsstandes ins Land zu lassen oder nicht, ist aber völlig am Thema vorbei. Mir würde es völlig genügen, wenn Menschen nur dann einwandern dürfen, wenn sie bereits 6 Monate oder länger im Ausland gearbeitet haben und einen Arbeitsplatz in Deutschland bekommen haben. Wir brauchen nicht unbedingt Akademiker, sondern Leute, die arbeiten und Steuern zahlen. Alles am Bildungsstand festzumachen, ist sinnfrei. Und man kann eben nicht jeden herausfiltern, der eventuell nicht arbeiten will.

Da es aber auch weniger Ausländer als Deutsche gibt, hebt sich diese Mehrzahl auf.
 
Alt 21.01.2012, 15:09
Mädchen-Star
Registriert seit: 20.01.2011
Beiträge: 1.084
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Zitat:
Zitat von creyleen
Menschen aber nur anhand ihres Bildungsstandes ins Land zu lassen oder nicht, ist aber völlig am Thema vorbei. Mir würde es völlig genügen, wenn Menschen nur dann einwandern dürfen, wenn sie bereits 6 Monate oder länger im Ausland gearbeitet haben und einen Arbeitsplatz in Deutschland bekommen haben. Wir brauchen nicht unbedingt Akademiker, sondern Leute, die arbeiten und Steuern zahlen. Alles am Bildungsstand festzumachen, ist sinnfrei. Und man kann eben nicht jeden herausfiltern, der eventuell nicht arbeiten will.

Da es aber auch weniger Ausländer als Deutsche gibt, hebt sich diese Mehrzahl auf.
Was wir brauchen sind Fachkräfte nicht billig Arbeiter.
Umso höher ihr Gehalt umso höher die Steuern die sie zahlen außerdem sind Fachkräfte für die Wirtschaft besser und vorallem für ihren Nachwuchs.

Jetzt in ganz groben Zahlen für dich
3 Millionen Hartz 4 Empfänger
Davon sind 2 Mío Deutsche und 1 Mio Menschen mit Migrationshintergrund.

1 Mio Hartz 4 Empfänger findest du unerheblich oO
 
Alt 21.01.2012, 15:27
Mädchen-Star
Registriert seit: 26.10.2011
Beiträge: 2.186
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Zitat:
Zitat von Alexwithboss
1/3 aller Menschen mit Migrationshintergrund haben einen Berufsqualifizierenden Bildungsabschluss.
Aber 3/5 aller Deutschen.

Quelle ist das Statistische Bundesamt.

So dann erklär mir das doch mal ^^

Wie gesagt, das gehört eigentlich in einen anderen (eigenen) Thread.

Trotzdem eine Antwort: Ein Grund dafür dürfte in der bisher ungenügenden Anerkennung im Ausland erworbener Bildungsabschlüsse (z.B. von Lehrern, Ingenieuren, medizinischen Heilberufen, Handwerkern) durch die deutsche Bürokratie liegen (ein ähnliches Problem besteht ja sogar schon "innerdeutsch" durch die "Kleinstaaterei" im deutschen Bildungswesen in Bezug auf die Anerkennung von Schulabschlüssen). Wenn also z.B. eine Ingenieurin aus Russland nicht als solche anerkannt wird - zählt sie statistisch zu den 2/3 "ohne". Und Deutschland geht das wertvolle Qualifikationspotenzial dieser Menschen verloren. Immerhin hat inzwischen sogar die Bundesregierung erkannt, dass da etwas grundfalsch läuft - und so wird im April ein neues "Gesetz zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen" in Kraft treten.

Anerkennung ausländischer Abschlüsse: Hilfsarbeiter mit Diplom - Arbeitswelt - FAZ

Ähnliches gilt natürlich für Schulabschlüsse. Wenn heute schon Umzüge innerhalb Deutschlands problematisch sind, weil z.B. ein Abitur unterschiedlich viel "wert" ist je nachdem, in welchem Bundesland es erworben wurde - wie soll man dann erwarten können, dass ein dem entsprechender Schulabschluss aus Uganda oder aus der Mongolei vor der unerbittlichen deutschen Bürokratie die ihm gebührende "Gnade" finden möge?
 
Alt 21.01.2012, 15:34
Mädchen-Star
Registriert seit: 20.10.2011
Beiträge: 1.134
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Das Problem liesse sich ganz einfach lösen, indem man von jedem potentiellen Einwanderer den Nachweis verlangt, dass er über genügende finanzielle Mittel verfügt um hier leben zu können, hier investiert oder einen Job nachweisen kann, vom dem er leben kann.
Vor allem ist es unverständlich, dass hier Leute einwandern können und hier Sozialhilfe bekommen. Dass das gerade den Abschaum aus unterentwickelten Ländern anzieht ist ja klar. Dort hat es sich nämlich rumgesprochen, dass es ein paradiesisches Land gibt, in dem man fürs nichts tun viel mehr Geld bekommt als man im Heimatland mit täglich 12 Stunden Ziegen hüten verdienen kann und dazu noch eine kostenlose Wohnung bekommt, die sogar eine Heizung hat.
 
Alt 21.01.2012, 15:35
Mädchen-Star
Registriert seit: 20.01.2011
Beiträge: 1.084
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Zitat:
Zitat von Tanzender_Hammerhai
Wie gesagt, das gehört eigentlich in einen anderen (eigenen) Thread.

Trotzdem eine Antwort: Ein Grund dafür dürfte in der bisher ungenügenden Anerkennung im Ausland erworbener Bildungsabschlüsse (z.B. von Lehrern, Ingenieuren, medizinischen Heilberufen, Handwerkern) durch die deutsche Bürokratie liegen (ein ähnliches Problem besteht ja sogar schon "innerdeutsch" durch die "Kleinstaaterei" im deutschen Bildungswesen in Bezug auf die Anerkennung von Schulabschlüssen). Wenn also z.B. eine Ingenieurin aus Russland nicht als solche anerkannt wird - zählt sie statistisch zu den 2/3 "ohne". Und Deutschland geht das wertvolle Qualifikationspotenzial dieser Menschen verloren. Immerhin hat inzwischen sogar die Bundesregierung erkannt, dass da etwas grundfalsch läuft - und so wird im April ein neues "Gesetz zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen" in Kraft treten.

Anerkennung ausländischer Abschlüsse: Hilfsarbeiter mit Diplom - Arbeitswelt - FAZ

Ähnliches gilt natürlich für Schulabschlüsse. Wenn heute schon Umzüge innerhalb Deutschlands problematisch sind, weil z.B. ein Abitur unterschiedlich viel "wert" ist je nachdem, in welchem Bundesland es erworben wurde - wie soll man dann erwarten können, dass ein dem entsprechender Schulabschluss aus Uganda oder aus der Mongolei vor der unerbittlichen deutschen Bürokratie die ihm gebührende "Gnade" finden möge?
Warum wusste ich nur, dass Deutschland jetzt daran Schuld ist, dass die Menschen dumm sind
 
Alt 21.01.2012, 15:36
Mädchen-Star
Registriert seit: 04.01.2012
Beiträge: 1.790
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Und seid ihr jetzt nach diesen Diskussionen für oder gegen den Rücktriff von Wulff?
 
Alt 21.01.2012, 15:37
Mädchen-Star
Registriert seit: 20.10.2011
Beiträge: 1.134
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Zitat:
Zitat von Tanzender_Hammerhai
wie soll man dann erwarten können, dass ein dem entsprechender Schulabschluss aus Uganda oder aus der Mongolei vor der unerbittlichen deutschen Bürokratie die ihm gebührende "Gnade" finden möge?
Das Problem ist dass man hier kaum weiss, ob der entsprechende Abschluss aus diesen Ländern wirklich durch Leistung erworben wurde oder einfach für 100 $ gekauft wurde, was in solchen Ländern kein Problem ist.
 
Alt 21.01.2012, 15:38
Mädchen-Star
Registriert seit: 26.10.2011
Beiträge: 2.186
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Zitat:
Zitat von Gondwana
Und seid ihr jetzt nach diesen Diskussionen für oder gegen den Rücktriff von Wulff?

Gute Frage!
 
Alt 21.01.2012, 19:43
Mädchen-Liebling
Registriert seit: 17.02.2011
Beiträge: 471
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ausländer die sich nicht bewehrt haben könnte man auch nach einer probezeit einfach wieder ausweisen wer hier nach 2-5 jahren immernoch keinen job findet soll sich halt was anders suchen. es kann nicht sein, dass hier familien leben, die in der 4 generation arbeitslos sind und unsere sprache nicht sprechen. diese sollte man ausweisen. wer kriminell wird sollte sofort wieder gehn.

man könnte auch einfach leute aus der industrie o.ä. befragen zu einwanderern ob sie sojemanden einstellen würden oder ob diese person auf dem arbeitsmarkt bestehen kann wenn nicht --> einwanderung verweigern.

es gibt 1000 möglichkeiten die sehr einfach sind und viel bringen würden aber nein es werden weiter massenhaft einwanderer ins land gekarrt die am ende sowieso nur negativ auffallen. wenn die alle so toll wären müsten diese diskussionen nirgendwo geführt werden.
 
 
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