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| Registriert seit: 04.07.2009 Beiträge: 1.736 | Reportage "Kampf im Klassenzimmer" Was meint ihr dazu?Wer Prügel bezieht, bestimmt die Mehrheit, und die Mehrheit bestimmt, was üblich ist. Im Ramadan wird den Deutschen schon mal in die Suppe gespuckt, und wer aufmuckt, den erwarten die Brüder und Cousins vor dem Schultor. Also stehen die türkischen und arabischen Mädchen auf der einen Seite des Schulhofes, die Jungen auf der anderen - und die wenigen Deutschen drücken sich in eine Ecke, als gehörten sie nicht dazu. „Wir halten uns lieber zurück“, sagt ein Mädchen, nur so könne man das überleben. Sie berichten von brutalen Prügeleien und Beschimpfungen, von denen „Streber“ und „Deutsche schummeln immer“ noch die harmloseren sind. „Nazis“ und „Schlampen“ sind ernster gemeint, sie zielen auf Umgangsformen, die hierzulande eigentlich als selbstverständlich gelten: eine eigene Meinung haben und ein gleichberechtigtes Verhältnis zwischen Jungen und Mädchen. Auch die verdruckste Art der muslimischen Schüler, über Sexualität zu reden, gipfelt immer wieder in üblen Beschimpfungen und grotesken Vorurteilen, in einer Verachtung, die alles Deutsche zu umfassen scheint. Immer wieder versuchen Lehrerinnen wie Brigitta Holford, diese Situation aufzubrechen. Ihre 10b ist eine Ausnahmeklasse an dieser Schule, fast alle wollen den Realschulabschluss schaffen und haben auch gute Chancen. Trotzdem ist eine Freundschaft wie die von Shirin und Anastasia die Ausnahme, gilt als unpassend. Die eine ist als Kind libanesischer Eltern in Deutschland geboren, die andere kam aus der Sowjetunion; Shirin muss sich immer wieder rechtfertigen bei ihren libanesischen Mitschülern. „Was gehst du zu den Deutschen?“, fragen die und verlangen, das Bündnis zu beenden. Der Stress in der Familie, sagt die kräftige Shirin, habe sich gelegt. Aber gegeben hat es ihn, weil Fraternisierung mit Angehörigen der Aufnahmegesellschaft, mit den Deutschen, offenbar als unschicklich gilt. „Wir müssen endlich offen darüber reden“ In einer Schulstunde wird darüber gestritten, wie man später leben will. Offen erzählen drei arabische Mädchen, wie sie verheiratet werden und dass es schön wäre, wenn der Vater für sie einen netten Mann aussuchte. „Einen, der mich nicht schlagen soll.“ Sie werden hinterher dafür beschimpft, man lässt sich nicht in die Karten gucken! Die Jungen finden, dass man Mädchen in Deutschland zu viele Freiheiten lässt; einer bekundet, er hasse es, wie die sich kleiden. Ein anderer spricht viel von Ehre und Respekt, zwei Begriffe, die zu erklären ihm aber die Worte fehlen. Kulturkampf im Klassenzimmer. Der Arabischlehrer aus dem Libanon tut sein Bestes, um seine Schüler für ein Miteinander und die Vorzüge der deutschen Gesellschaft zu erwärmen. Doch die Eltern beschweren sich, er solle sich nicht in „innere Angelegenheiten“ einmischen. „Wir sind entsetzt, wie sich das immer mehr verschärft“, sagt Brigitta Holford. Sie musste lernen, ihren pädagogischen Anspruch zu verteidigen, gegen aufgebrachte Onkels, Väter, Brüder. Nicht jeder Lehrer bringe diese Kraft auf. Güner Balci und Nicola ist mit diesem Film das ungewöhnliche Porträt einer parallelen Welt gelungen, die sich vor unseren Augen etabliert hat und gegen die wohl nur hilft, was die Lehrerin empfiehlt: „Wir müssen endlich offen darüber reden.“ hat jemand die reportage auch gesehen? was denkt ihr darüber? habt ihr schon von dieser schule gehört? findet ihr, dass die deutschen zu wenig dagegen unternehmen? | |
| Mädchen-Star Registriert seit: 20.04.2009Beiträge: 2.236 | Ja, ich habe es gesehen und war doch ziemlich schockiert. Aber das kommt eben dabei heraus, wenn man voller Naivität und Gutmenschentum selbst das größte Gesocks ins Land einreisen läßt. Um soetwas in Zukunft zu vermeiden, bin ich für wesentlich strengere Zuwanderungsgesetze, Ausländer müßen einen lückenlosen Lebenslauf und eine gute (Schul-)ausbildung, bzw. bisherige Festanstellung vorweisen können, bevor sie es sich hier gemütlich machen dürfen. | |
| Mädchen-Star Registriert seit: 13.02.2010Beiträge: 1.919 | Zitat:
Aber auch in diesem Fall kann ich nicht verstehen, warum man die Eltern, die mit Deutschland offensichtlich nichts zu tun haben wollen, nicht einfach des Landes verweist. Zu einer Staatsangehörigkeit gehört auch, dass man die Kultur und die Werte des Landes anerkennt, was hier definitiv nicht der Fall ist. Ob die Jugendlichen diese Einstellung freiwillig teilen oder sie nur von zu Hause eingetrichtert bekommen bleibt allerdings fraglich. Falls der zweite Punkt zutrifft würde ich diese sofort in ein Heim oder eine Pflegefamilie bringen lassen. Die Eltern, die für diesen Mist veantwortlich sind, wird man mit Sicherheit nicht mehr belehren können. | |
| Mädchen-Star Registriert seit: 02.05.2010Beiträge: 2.062 | Zitat:
Was hilft das ? Viele Berufe die im Ausland erworben werden, wird in Deutschland nicht anerkannt. Ne Freundin meiner Mutter kommt aus dem Irak und ist Diplom-Archäologin und arbeitet hier bei McDonalds. Die Integrationspolitik ist Deutschland einfacher scheiße, deshalb auch solche Leute . | |
| Mädchen-Star Registriert seit: 13.02.2010Beiträge: 1.919 | Zitat:
Mit solch einer Einstellung wie in der Doku wird man nirgends auf der Welt freundlich empfangen. Diese Trotzreaktionen bin ich eigentlich nur von Kleinkindern gewöhnt. Wo kämen wir denn hin, wenn sich jeder, der keinen Job findet, so daneben benimmt? Dass die Integrationspolitik nicht gut sein soll kann durchaus sein. Engagement sollte aber auch von den Einwanderern zu erwarten sein. Ich kann nicht erwarten, dass man mich bei der Einreise mit einem roten Teppich empfängt und mir sofort einen Traumjob anbietet. | |
| Registriert seit: 04.07.2009 Beiträge: 1.736 | Zitat:
ja, wenn man als deutscher nach kanada, spanien was weiß ich geht, dann lernen die meisten deutschen ja auch die sprache und arbeiten meistens ich glaube den meisten deutschen wäre es peinlich in ein land zu gehen, nicht zu arbeiten, die landsleute aufgrund ihrer nationalität zu beleidigen usw. ![]() ich hoffe ihr versteht, was ich meine... | |
| Registriert seit: 13.03.2010 Beiträge: 6.159 | Hier der Link: YouTube - Kampf im Klassenzimmer - Deutsche Schüler in der Minderheit 1/5 Ich habe ja schon immer gewusst, dass der Islam nicht mit der westlichen Welt vereinbar ist, und dass es hier große Konflikte an Hauptschulen (aber auch an anderen) gibt, aber ich hätte niemals gedacht, dass das SO krass abläuft! Echt schockierend. Tolle Reportage übrigens... | |
| (Moderator) Registriert seit: 17.05.2008Beiträge: 6.655 | Ist ja sehr bezeichnend, dass da für die NPD und die DVU geworben wird. | |
| Registriert seit: 30.09.2009 Beiträge: 6.663 | die reportage ist erschreckend.. aber um die wahrheit zu sagen: viel der aussagen und einstellungen der immigranten sind für mich nicht neu, und ich sage schon immer das ein teil der immigranten dafür sagt, das ausländerfeidnlichkeit wächst. die frage ist jedoch nicht nur, wie man sowas bei NEUEN zuwanderern vermiedet, sondern wie man die, die bereits hioer sind aus dem kreislaufrausholt... denn diese ausländer werden wieder kinder bekommen, denen sie die gleiche einstellung beibringen | |
| Mädchen-Star Registriert seit: 02.05.2010Beiträge: 2.062 | Das erste Was Deutschland machen könnte ist, diese Kopftücher an Schulen zu verbieten. | |
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