06.02.2012, 18:22
Mädchen-Star Registriert seit: 21.09.2011
Beiträge: 2.165 | Schule ist notwendig. |
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06.02.2012, 18:27
Mädchen-Star Registriert seit: 03.02.2012
Beiträge: 2.305 | Deiner Rechtschreibung nach zu urteilen wäre ein wenig Unterricht aber wohl ganz gut. 
Zum Thema: ich finde Schule auch nicht gerade schön. Aber es ist ja nunmal das, worauf unser Leben später aufbauen wird. |
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06.02.2012, 20:43
Mädchen-Liebling Registriert seit: 21.06.2010
Beiträge: 516 | Zitat: |
Zitat von ColaProthese_2000 Aber leider auch nur sehr wenig Fächer und das was man lernt,braucht man,sofern man nicht einen Beruf wählt wo man dies braucht,nie wieder. Beispiel Geschichte. Nettes Fach,ganz intressant,aber total sinnlos wie ich finde. Mich und auch viele andere intressiert nicht wirklich,was vor 2000 oder 4000 Jahren war. Ja,es ist wichtig zu wissen,wie Menschen entstanden sind etc. bla bla,aber ich bitte euch,ich finde es viel intressanter etwas über unsere heutige Zeit zu lernen und darüber zu sprechen. Man brauch das alles nur für die Einstellungstest der Ausbilder. So eine Hirnlose Verschwendung von Papier.
Aber spätestens wenn es dann heist letzter Schultag,Abschluss,Abschiedsfeier wünscht sich fast jeder die Schulzeit zurück. | Die Geschichte eines Landes ist aber auch ein wesentlicher Bestandteil der Gegenwart und der Zukunft.Ohne dieses Wissen würden viele Fehler der Vergangenheit evtl. wiederholt werden, deshalb finde ich, dass ein vertieftes Grundwissen wichtig ist. |
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06.02.2012, 22:03
Mädchen-Liebling Registriert seit: 29.01.2011
Beiträge: 261 | Ich bin auch froh kein Schüler mehr zu sein. NIE WIEDER würde ich nochmal Schüler sein wollen. Das Studentenleben was ich jetzt habe ist einfach wunderbar. Ich studiere das was mich interessiert und habe keine nervenden Fächer wie Mathe usw. mehr. Ich habe 10x mehr frei als in der Schule usw usw.. In ein Schulgebäude gehe ich nur noch auf eine Art hinein. Als Besucher  . Alles ist besser als Schule egal ob studieren, arbeiten oder arbeitslos sein. Und als Sitzenbleiber sehnt man sich schon garnicht an die Schule zurück  . |
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06.02.2012, 22:14
Mädchen-Star Registriert seit: 17.08.2011
Beiträge: 4.940 | Zitat: |
Zitat von ColaProthese_2000 Vergleichst du gerade Bücher a la Die Tribute von Panem mit Wissensbüchern aus der Schule....?
Ernsthaft ?
Mir geht es gar nicht um die Zukunft,sondern um das hier und jetzt. Ich möchte viel lieber wissen,wie es mit der Politik heute ist,über die Ereignisse der letzten 10 oder 20 Jahre sprechen ud nicht Stundenlang oder sogar Wochenland das Römische Reich durchnehmen.
Es sind weitaus mehr als 3 Schüler die das selbe über Geschichte denken.
Und mit dieser Denkweise die du hast,die leider auch viele andere haben,wird sich auch nichts am Schulsystem ändern. Ich sage ja auch nicht,das alles schlecht und falsch ist,aber es gibt nunmal Fächer,die man überarbeiten sollte. Ein neues Prinzip einbauen. Mich intressiert sowieso,was in 50 Jahren in einigen Fächern beigebracht wird. | Ich hab nie gesagt, dass ich die Tribute von Panem mit Wissenbüchern wie z.B. Physik vergleiche, eigentlich meinte ich nur Geschichte. In der 8. Klasse hat mich vielleicht das Mittelalter interessiert; jetzt weiß ich vielleicht noch ein paar Wortfetzen davon und brauche es auch nie wieder. Trotzdem hab ich damals zugehört, weil ich es in dem Moment interessant fand, nicht weil ich es als so wissenswert oder brauchbar für meine Zukunft empfand.
Dein Problem mit den Ereignissen von heute kann ich leider nicht ganz nachvollziehen, weil ich ein Fach dafür habe, dass die heutige Politik und Gesellschaft beinhaltet. Also hängt das wohl stark von der Schule und vorallem von dem Lehrer ab, nicht unbedingt an falschen Schulsystemen und falschem Lehrplan.
Für mich hörst du dich so an, als wolltest du nur das lernen, was du für deinen späteren Beruf brauchst. Und da ist schon der Unterschied zwischen uns. Ich möchte alles lernen, damit ich überhaupt weiß, was mich für die Zukunft interessiert, auch wenn ich Sachen wie Trigonometrie letztendlich nicht brauche. |
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06.02.2012, 22:22
Mädchen-Liebling Registriert seit: 11.10.2010
Beiträge: 677 | Zitat: |
Zitat von Gregor Ich bin auch froh kein Schüler mehr zu sein. NIE WIEDER würde ich nochmal Schüler sein wollen. Das Studentenleben was ich jetzt habe ist einfach wunderbar. Ich studiere das was mich interessiert und habe keine nervenden Fächer wie Mathe usw. mehr. Ich habe 10x mehr frei als in der Schule usw usw.. In ein Schulgebäude gehe ich nur noch auf eine Art hinein. Als Besucher  . Alles ist besser als Schule egal ob studieren, arbeiten oder arbeitslos sein. Und als Sitzenbleiber sehnt man sich schon garnicht an die Schule zurück  . | ja, super, wenn man vom Staat lebt 
Im Übrigen finde ich das Studentenleben zwar auch besser, weil es mir mehr Spaß macht, mein Studium ist aber etwa 3x so zeitaufwendig wie die Schule.
Anstatt ~ 12 Wochen Ferien pro Jahr komme ich in der Uni auf höchstens auf 6 Wochen, die wirklich frei sind.
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zum Thema:
Klar macht Schule nicht immer wirklich Spaß, aber Aussagen wie "Schule is scheise" sind doch nun wirklich albern. |
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06.02.2012, 22:35
(Moderator)
Registriert seit: 06.05.2008
Beiträge: 12.684 | Zitat: |
Zitat von Rhythmuskaefer Wenn du mal arbeiten gehst, wirst du dich in die Schule zurückwünschen. | Ach Quark. Die Freizeit, die ich in der Schulzeit hatte, die würde ich nehmen - aber in die Schule zurück? Nie wieder (als Schülerin zumindest)! |
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07.02.2012, 18:15
(Moderator)
Registriert seit: 06.11.2009
Beiträge: 7.302 | Oh man, natürlich lernt man viel "Unwichtiges" in der Schule, weil die Schule erstmal allgemeinbildend sein soll. Je breitgefächerter da die Anzahl an verschiedenen Themen ist, desto mehr lernt man überhaupt kennen und kann sich später entsprechend einfacher für einen Beruf entscheiden. Natürlich ist dann auch viel dabei, was man als langweilig oder unnötig empfindet.
Und auch vieles, das man offenkundig inhaltlich nicht mehr braucht, war für andere relevante Dinge wichtig, z.B. verschiedene Methoden, wie man sich selbst weiterhilft, wenn man etwas nicht weiß usw.
Nur weil man das selber nicht blickt, denkt man oft, das wäre total schwachsinnig. Das Schulsystem ist sicherlich nicht optimal, aber die Leute, die hinter der Didaktik und dem Lehrplan stecken, denken sich schon irgendwo was dabei. |
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07.02.2012, 22:32
Mädchen-VIP Registriert seit: 06.05.2008
Beiträge: 6.671 | Man merkt, dass du nicht so begeistert bist von der Schule. |
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08.02.2012, 15:32
Mädchen-Liebling Registriert seit: 27.09.2009
Beiträge: 829 | Zitat: |
Zitat von owly ich frage mich, warum der großteil der schüler in der klasse sitzt; sich langweilt, eigentlich gar keine lust/interesse besitzt und sich trotzdem jeden tag in die schule zwingt.
und wenn man übermorgen stirbt hat man den großteils seines lebens verschwendet, weil man in der schule saß.
das meiste, was man "lernt", hat man in ein paar jahren vergessen. hat das noch einen wert?
was hat die Schule mit den wirklich wichtigen werten zu tun? wo wird das behandelt?
warum wird uns in der schule nicht erzählt, dass das wirtschaftssystem so heftig umstritten wird? warum werden wir nicht aufgeklärt, was wirklich los ist in der welt? warum wird uns nicht beigebracht, wie man selber denkt?
Schön, das wir wenigstens Schreiben und Rechnen gelernt haben - das braucht man wirklich, aber genau deswegen heißt es auch grundschule.
das wichtigste was wir lernen ist das, was uns interessiert; denn das merken wir uns. Selbstbildung ist ein besserer Weg als Schulbildung - weil unser Schulsystem Individuen keine Chance gibt, sich zu entfalten.
Weil der Vogel tauchen; der Fisch klettern und das Eichhörnchen fliegen lernen muss.
das ist kontraproduktiv, erniedrigend und uninteressant.
für's leben bringt's dir nix und du kannst noch so viele titel und ausbildungen haben - einen Haufen Akademiker finden keinen Arbeitsplatz weil sie keiner will. | Ich finde Schule gibt uns ein Fundament der Allgemeinbildung, die jeder haben sollte. Klar geht dir Mathe vielleicht am Arsch vorbei & du wirst es nie wieder brauchen, andere allerdings interessieren sich sehr dafür und brauchen es, um später mal ihren Traumjob auszuüben. Schule soll uns doch nur allen einen gemeinsamen Ausgangspunkt bieten, um uns in jede mögliche Richtung entwickeln zu können, und herauszufinden was uns interessiert, und dafür braucht man eben alle möglichen Fächer um sich orientieren zu können. Hättest du mal Ethik gehabt (oder auch nur Sozialkunde) hättest du erfahren dass auch in der Schule Anstöße zum eigenständigen Denken und zum Überdenken unsrer eigenen Handlungsweisen und die anderer Menschen & vor allem unsrer Politiker gibt. Natürlich gibt es auch Schulen in denen das nicht so läuft & das ein Defizit ist, aber grundsätzlich sollte jeder die gleichen Chancen auf Allgemeinbildung und Orientierung bekommen und dies geht nur in einem einheitlichen Schulsystem. Ich hätte auch nie gedacht dass ich mal klassische Philologie studieren will, und das wär auch nie so gekommen wenn ich nicht in der Schule mal Latein gehabt hätte, was ich in den ersten zwei Jahren als langwielig und völlig überflüssig betrachtet habe.. Zitat: |
Zitat von Gregor Ich bin auch froh kein Schüler mehr zu sein. NIE WIEDER würde ich nochmal Schüler sein wollen. Das Studentenleben was ich jetzt habe ist einfach wunderbar. Ich studiere das was mich interessiert und habe keine nervenden Fächer wie Mathe usw. mehr. Ich habe 10x mehr frei als in der Schule usw usw.. In ein Schulgebäude gehe ich nur noch auf eine Art hinein. Als Besucher  . Alles ist besser als Schule egal ob studieren, arbeiten oder arbeitslos sein. Und als Sitzenbleiber sehnt man sich schon garnicht an die Schule zurück  . | Und ohne Schule wärst du jetzt kein Student & hättest vermutlich dank breiter Auswahl an Schulfächern auch nicht herausfinden können was du überhaupt studieren willst. In der Schule wird dir alles in den (Verzeihung) Arsch geschoben, in der Uni darfst du froh sein wenn irgendwer freundlicherweise ein Skript hochläd....wenn dir Bildung so wenig wert ist (und du auch noch so stinkfaul bist...sitzenbleiben...10x mehr frei) solltest du eigentlich nicht studieren dürfen...werd doch arbeitlos, dazu braucht man nämlich auch keine Schulbildung. Und am Sitzenbleiben bist du selbst schuld wenn du deinen Arsch nicht hochkriegst zum lernen, nicht die Schule, also such dir mal nen neuen Sündenbock für dein versagen. |
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