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Alt 07.11.2011, 20:39
(Moderator)
Registriert seit: 29.11.2010
Beiträge: 11.733
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Vieles ist richtig, daher gehe ich nur auf jenes ein, was so nicht ganz passt.
Zitat:
Zitat von jerry_can
-die Energiekonzerne nutzen natürlich jede Neuerung als Vorwand für Preiserhöhungen aus

-mit den alten, abgeschriebenen Atomkraftwerken verdienen die Stromkonzerne wesenstlich mehr Geld als mit neugebauten Kraftwerken, deswegen präferieren sie die Atomkraftwerke
Ist die Windkraft nun wirklich teurer oder verarschen uns die Stromkonzerne, entscheid dich mal.
Zitat:
-mit zunehmender Nutzung und Entwicklung der Wind- und anderer erneuerbarer Energieformen werden auch die Anlagen wesentlich effektiver und kostengünstiger werden. Das war bis jetzt bei jeder neuen Technologie der Fall, vom Auto über Computer bis zum Handy
Klingt logisch, ist aber leider falsch.

Zwar steigt die Nennleistung der Dinger immer weiter, aber ihre effektive Ausbeute sinkt mit steigendem Anteil an der Energiegewinnung. Umso mehr Windräder wir bauen, umso unwirtschaftlicher werden sie.
Zitat:
-die immense Unfallgefahr, die sich niemals ausschliessen lässt. Die Katastrophen in Three Mile Island, Tchernobyl und Fukushima sollten zu denken geben, dazu kommen unzählige kleinere Unfälle, die nie gross in die Öffentlichkeit getragen wurden, aber trotzdem Landschaften verseucht und Krebs verursacht haben.
Tchernobyl war eine Katastrophe, Fukushima hat diese Bezeichnung allerdings nicht verdient.

Abgesehen davon sei mal erwähnt, dass wir in Deutschland bisher mehr Verletzte durch Windräder hatten als durch Atomkraftwerke und auch die Zahl der Lampenölvergiftungen übersteigt die Atomkatastrophenopfer in Japan. Man könnte also sagen, dass Lampenöl eine der gefährlichsten Energiequellen unseres Landes ist. Statistisch gesehen sind in Europa bspw. Muslime explosionsgefährdeter als Atomkraftwerke.
Zitat:
-bis heute gibt es keine Endlager für nukleare Abfälle, alles wird in Zwischenlagern gelagert, die als Dauerlösung nicht geeignet sind, aber de Facto als solche betrieben werden. Wie gut die Versenkung von Fässern im Meer oder in irgendwelchen unterirdischen Stollen funktioniert, sieht man ja wenn die Fässer nicht über die benötigten 100000 Jahre dicht sind, sondern schon nach 30 Jahren Radioaktivität austritt.
Nö, es gibt aber Möglichkeiten der Entsorgung durch Nachverbrennung und es gibt moderne Reaktoren, die den radioaktiven Abfall direkt weiter verbennen, sodass Endprodukte mit kürzerer Halbwertszeit entstehen und die Leistungsausbeute gesteigert wird. Statt aber auf diese moderne Technik und die effizienteste Form der Energiegewinnung zu setzen, nutzen wir Windkraft wie im Mittelalter. Ein einziger Generation IV Reaktor ersetzt rund 3000 Windräder.
 
Alt 07.11.2011, 22:51
Mädchen-Liebling
Registriert seit: 27.04.2011
Beiträge: 415
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Zitat:
Zitat von Bloedekuh
Letzten Endes wird es darauf hinauslaufen, dass mehr Braunkohlekraftwerke bei uns gebaut werden. Das mit den Windrädern ist eh nur Propaganda. Mich kotzt es an, wenn ich auf der Straße große Werbetafeln von Stromfirmen sehe mit Windrädern sehe. Sie verkaufen in Wirklichkeit nach wie vor Atomstrom.
Grad bei der Werbung von RWE könnt ich jedesmal kotzen...

RWE Energieriese - YouTube

Aber den Atomausstieg befürworte ich auch.. Nur nicht zulasten des CO2-Austoßes und vermutlich ist genau dass so schnell nicht realisierbar...

Aber sonst, "das Restrisiko ist das Risiko, das uns den Rest gibt"
 
Alt 07.11.2011, 23:26
(Moderator)
Registriert seit: 29.11.2010
Beiträge: 11.733
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Zitat:
Zitat von Bloedekuh
Sie verkaufen in Wirklichkeit nach wie vor Atomstrom.
Genau genommen haben sie keine Ahnung, was sie letztendlich verkaufen. Sie wissen nur, was sie ins Netz einspeisen, aber nicht bei wem es ankommt. Das gemeine an elektrischen Strom in einem verbundenen Netz ist, dass er sich nicht an die Verträge zwischen Abnehmer und Produzent hält. Er fließt nach physikalsichen Gesetzen und nicht nach moralischen oder vertraglich vereinbarten. Im Gegensatz zu einem Telefonanschluss hat der Energieversorger kaum Einfluss darauf, wo die von ihm zur Verfügung gestellte Leistung verwendet wird bzw. der Verbraucher kann nie wissen woher genau sein Strom kommt. Unser Stromnetz basiert darauf, dass ich jemanden dafür bezahle genauso viel Leistung ins Netz einzuspeisen, wie ich selbst verbrauche.

Edit: Lasst mich das in einer Metapher erklären. Unser Stromnetz ist wie eine Studentenparty. Jeder bringt soviel Alkohol mit, wie er selbst plant zu trinken. Da nachher aber alle Flaschen durcheinander stehen, trinkt jeder etwa soviel wie er mitgebracht hat, allerdings sind die Chancen hoch, dass die Flasche aus der er trinkt jemand anders mitgebracht hat.

Das heißt im Klartext, dass ich persönlich zwar meinen Stromanbieter vom AKW Betreiber zur Ökomafia wechseln kann, aber ich gute Chancen habe an wolkigen Windstillen Tagen zu 90% von Kernkraft versorgt zu werden wohingegen mein "ungebildeter" Nachbar und Atomkraftbefürworter ausgerechnet immer dann Fernsehen guckt, wenn gerade der Wind weht und die von ihm benötigte Leistung fast ausschließlich durch Windkraftanlagen zur Verfügung gestellt wird. Mit dem Unterschied, dass man bei der Ökomafia 5Cent/kWh für das grüne Gewissen drauf zahlt.

Und ein Hinweis für alle mit Photovoltaikanlagen:
Während ihr tagsüber den staatlich subventionierten Strom an die Industrie verkauft, läuft euer Fernseher nachts mit Kernenergie!
 
Alt 08.11.2011, 01:36
Mädchen-Star
Registriert seit: 20.10.2011
Beiträge: 1.134
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Zitat:
Zitat von Cojack
Vieles ist richtig, daher gehe ich nur auf jenes ein, was so nicht ganz passt.
Ist die Windkraft nun wirklich teurer oder verarschen uns die Stromkonzerne, entscheid dich mal.
Wenn du meinen Beitrag richtig gelesen hättest, hättest du diese Frage nicht gestellt. Die Stromkonzerne nutzen die Einführung neuer Technologien, um Preisaufschläge zu begründen. Die Atomenergie wird nur mit Rechentricks günstiger gerechnet, was nicht der Fall ist. Zudem kann man von einer Kostensenkung bei der Erzeugung erneuerbarer Energien ausgehen.

Klingt logisch, ist aber leider falsch.

Zwar steigt die Nennleistung der Dinger immer weiter, aber ihre effektive Ausbeute sinkt mit steigendem Anteil an der Energiegewinnung. Umso mehr Windräder wir bauen, umso unwirtschaftlicher werden sie.
Kannst du mir das mal logisch begründen? Das wäre der Fall wenn man alternative Energiegewinnung nur in Form von Windkraft ausbauen würde, was natürlich Quatsch wäre.

Tchernobyl war eine Katastrophe, Fukushima hat diese Bezeichnung allerdings nicht verdient.
In Fukushima hat es auch eine Kernschmelze gegeben, sogar in mehreren Reaktoren. Die Japaner hatten nur das Glück dass der Wind in die richtige Richtung geweht hat, aber auch da wird es in Zukunft viele Tote durch die Folgen der nuklearen Verseuchung geben.

Abgesehen davon sei mal erwähnt, dass wir in Deutschland bisher mehr Verletzte durch Windräder hatten als durch Atomkraftwerke und auch die Zahl der Lampenölvergiftungen übersteigt die Atomkatastrophenopfer in Japan. Man könnte also sagen, dass Lampenöl eine der gefährlichsten Energiequellen unseres Landes ist. Statistisch gesehen sind in Europa bspw. Muslime explosionsgefährdeter als Atomkraftwerke.
Ich habe bisher weder von Windradverletzungen in Deutschland noch von Lampenölvergiftungen in Japan gehört, da ist deine Phantasie wohl etwas mit dir durchgegangen!
Es gibt aber auch in Deutschland etliche Opfer der Atomkraft, in der Umgebung von Kernkraftwerken gibt es stark über dem Durchschnitt liegende Leukämieerkrankungen, nur wird das aus verständlichen Gründen nicht an die grosse Glocke gehängt.


Nö, es gibt aber Möglichkeiten der Entsorgung durch Nachverbrennung und es gibt moderne Reaktoren, die den radioaktiven Abfall direkt weiter verbennen, sodass Endprodukte mit kürzerer Halbwertszeit entstehen und die Leistungsausbeute gesteigert wird.
Warum werden dann Milliarden für die bislang erfolglose Suche nach nuklearen Endlagern und sonstigen Möglichkeiten der Entsorgung ausgegeben wenn das so problemlos möglich wäre, alle radioaktiven Abfälle restlos und rückstandsfrei zu "verbrennen"? In Kernkraftwerken werden radioaktive Metalle, im Normalfall U 235, in andere Isotope wie U 238 und Pu 239 umgewandelt, wobei als gewünschter Effekt Wärme entsteht. Es ist allein schon physikalisch unmöglich, diese Stoffe verschwinden zu lassen. Vermutlich meinst du nicht Verbrennung, sondern Transmutation, bei der eine Umwandlung in ein anderes Metall erfolgt, also z.B. U in Pu oder Pu in Pb. Hierfür gibt es meines Wissens nach nur Versuchsanlagen für die Erzeugung von Pu für Nuklearwaffen. Ob diese Art der "Entsorgung" sinnvoll ist sei mal dahingestellt.

Statt aber auf diese moderne Technik und die effizienteste Form der Energiegewinnung zu setzen, nutzen wir Windkraft wie im Mittelalter. Ein einziger Generation IV Reaktor ersetzt rund 3000 Windräder.
Nicht alles was es schon früher gab ist schlecht weil es schon lange bewährt ist. Davon abgesehen weiss ich nicht was diese Vergleichsaufstellung jetzt aussagen soll
 
Alt 08.11.2011, 01:55
Mädchen-Star
Registriert seit: 26.10.2011
Beiträge: 2.182
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Zitat:
Zitat von Cojack
Edit: Lasst mich das in einer Metapher erklären. Unser Stromnetz ist wie eine Studentenparty. Jeder bringt soviel Alkohol mit, wie er selbst plant zu trinken. Da nachher aber alle Flaschen durcheinander stehen, trinkt jeder etwa soviel wie er mitgebracht hat, allerdings sind die Chancen hoch, dass die Flasche aus der er trinkt jemand anders mitgebracht hat.

Klar trink ich dann auch was von dem radioaktiven Teufelswasser, das meine ignoranten Kommilitonen mitgebracht haben - aber sie trinken auch von meiner grünen Ökobrause.

Also hab ich die nicht umsonst mitgebracht.
 
Alt 08.11.2011, 03:08
(Moderator)
Registriert seit: 29.11.2010
Beiträge: 11.733
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Zitat:
Zitat von jerry_can
Kannst du mir das mal logisch begründen? Das wäre der Fall wenn man alternative Energiegewinnung nur in Form von Windkraft ausbauen würde, was natürlich Quatsch wäre.
Alle regenerativen Energien sind in ihrer Ausbeute stark wetterabhängig und daher brauche ich bei schlechten Bedingungen sehr viele um die Bevölkerung zu versorgen. Bei guten Bedingungen erzeugen sie dann allerdings mehr Leistung als das Netz aufnehmen kann, sodass Solarzellen abgeschaltet und Windräder aus dem Wind gedreht werden müssen. Bisher werden diese Schwankungen durch Kohle und Kernkraft ausgeglichen.

Das ist der Grund warum die durchschnittliche Auslastung unserer Windärder unter 20% der Nennleistung liegt.
Zitat:
In Fukushima hat es auch eine Kernschmelze gegeben, sogar in mehreren Reaktoren. Die Japaner hatten nur das Glück dass der Wind in die richtige Richtung geweht hat, aber auch da wird es in Zukunft viele Tote durch die Folgen der nuklearen Verseuchung geben.
Ich warte darauf, dass du mir dafür in ein 10 Jahren Beweise lieferst. Eine Kernschmelze und eine Behauptung allein reichen nicht. Reaktoren werden für Kernschmelzen gebaut und das einzige was dort in die Luft ging war radioaktiver Stickstoff mit einer Halbwertszeit von 7Sek.
Zitat:
Ich habe bisher weder von Windradverletzungen in Deutschland noch von Lampenölvergiftungen in Japan gehört, da ist deine Phantasie wohl etwas mit dir durchgegangen!
Es gibt aber auch in Deutschland etliche Opfer der Atomkraft, in der Umgebung von Kernkraftwerken gibt es stark über dem Durchschnitt liegende Leukämieerkrankungen, nur wird das aus verständlichen Gründen nicht an die grosse Glocke gehängt.
Let me google that for you <-- Windräder

Let me google that for you <-- Lampenöl

Sei beruhigt, meine Argumentation ist in den meisten Fällen fundiert. Ich hätte jetzt gerne deine Quelle für Schäden durch Atomkraftwerke in Deutschland.
Zitat:
Warum werden dann Milliarden für die bislang erfolglose Suche nach nuklearen Endlagern und sonstigen Möglichkeiten der Entsorgung ausgegeben wenn das so problemlos möglich wäre, alle radioaktiven Abfälle restlos und rückstandsfrei zu "verbrennen"? In Kernkraftwerken werden radioaktive Metalle, im Normalfall U 235, in andere Isotope wie U 238 und Pu 239 umgewandelt, wobei als gewünschter Effekt Wärme entsteht. Es ist allein schon physikalisch unmöglich, diese Stoffe verschwinden zu lassen. Vermutlich meinst du nicht Verbrennung, sondern Transmutation, bei der eine Umwandlung in ein anderes Metall erfolgt, also z.B. U in Pu oder Pu in Pb. Hierfür gibt es meines Wissens nach nur Versuchsanlagen für die Erzeugung von Pu für Nuklearwaffen. Ob diese Art der "Entsorgung" sinnvoll ist sei mal dahingestellt.
Glaub mir, ich bin der Physik durchaus mächtig. Vom Nachbrennen spricht man, wenn die Reststoffe im laufenden Prozess erneut mit Neutronen beschossen werden, um eine erneute Kernreaktion auszulösen. Diese setzt erneut Energie frei und die Restprodukte haben eine wesentlich kürzere Halbwertszeit.

Warum wir es nicht nutzen? Weil unsere Ökomafie den Leuten lieber Windräder aufschwatzt als moderne Kernreaktoren. Damit sammelt man bei Idioten nunmal keine Stimmen, da sie es nicht verstehen und einschätzen können.
Zitat:
Nicht alles was es schon früher gab ist schlecht weil es schon lange bewährt ist. Davon abgesehen weiss ich nicht was diese Vergleichsaufstellung jetzt aussagen soll
Die Umwandlung von Masse in Energie ist nach Einsteinsformel E = m * c² die mit Abstand effizienteste Form der Energiegewinnung. Das ist der Stand der Technik und Wissenschaft und keine hässlichen Windmühlen!
 
Alt 08.11.2011, 10:26
(Moderator)
Registriert seit: 11.12.2008
Beiträge: 2.988
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Zitat:
Es gibt aber auch in Deutschland etliche Opfer der Atomkraft, in der Umgebung von Kernkraftwerken gibt es stark über dem Durchschnitt liegende Leukämieerkrankungen, nur wird das aus verständlichen Gründen nicht an die grosse Glocke gehängt.
Ich möchte nur auf diesen einen Punkt eingehen, beim Rest enthalte ich mich mal.

Es gibt Studien, die "belegen" das Leukämieerkrankungen auch in Gegenden erhöht sind, in denen ein Atomkraftwerk geplant ist.

Was verstehst du unter stark erhöht? Schau dir mal die Fallzahlen an. Auf der Basis verlässliche Aussagen treffen zu wollen, ist unwissenschaftlich.

Aufgrund der statistischen Schwankungen in den Datensätzen kann man z.T. Fazits ziehen wie: "In einer mittleren Entfernung von einem AKW hat man eine 40% geringere Wahrscheinlichkeit an Leukämie zu erkranken."
 
Alt 08.11.2011, 11:48
Mädchen-Liebling
Registriert seit: 11.10.2011
Beiträge: 463
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seid ihr alle DUMM? naja ich denke die frage war unnötig.
 
Alt 08.11.2011, 13:24
Mädchen-Star
Registriert seit: 15.01.2011
Beiträge: 2.536
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@Cojack: Gut zu lesen, dass man sowas nicht einmal im Physik-LK gelehrt bekommt.

Zitat:
Zitat von ett
seid ihr alle DUMM? naja ich denke die frage war unnötig.
Ich glaube nicht, du denn?
 
Alt 08.11.2011, 14:37
Mädchen-Star
Registriert seit: 26.10.2011
Beiträge: 2.182
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Zitat:
Zitat von Cojack
Alle regenerativen Energien sind in ihrer Ausbeute stark wetterabhängig
und daher brauche ich bei schlechten Bedingungen sehr viele um die Bevölkerung zu versorgen. Bei guten Bedingungen erzeugen sie dann allerdings mehr Leistung als das Netz aufnehmen kann, sodass Solarzellen abgeschaltet und Windräder aus dem Wind gedreht werden müssen. Bisher werden diese Schwankungen durch Kohle und Kernkraft ausgeglichen.

Leider sind Kernreaktoren so unflexibel, dass man sie nicht abschalten kann, wenn genügend saubere Energie zur Verfügung steht. Auch ein großer Nachteil.

P.S.: Das Wetter ist nicht überall gleich. Es gibt Speicher- und Übertragungsmöglichkeiten.
 
 
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