• Unglaublich: So viel verdienen Bibi, Dagi & Co.

    Mit YouTube kann man jede Menge Geld machen - wir verraten dir, was Bibi, Dagi & Co. so verdienen!

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Mit YouTube Geld verdienen

Die Zeiten, in denen man bei YouTube Videos ohne Werbung anschauen konnte (auch ohne AdBlocker installiert zu haben), sind schon lange vorbei. Es gibt heute kaum einen einzigen Clip mehr, der keine Werbung davor geschaltet hat. Und so verdient nicht nur YouTube selbst kräftig mit sondern natürlich auch die YouTuber. Doch wie genau läuft das? Wie kann man Geld verdienen mit YouTube? Und was verdienen eigentlich Bibi, Dagi & Co.?

Bibis Beauty Palace und Dagi Bee

Mit Werbeclips Geld verdienen

Ganz klassisch, wie man mit YouTube Geld verdienen kann, sind die Werbevideos. Die laufen entweder vor dem eigentlich Video, was man sehen will, oder auch mal gerne dazwischen als Werbung. Philipp Steuer, ein YouTuber mit über 180.000 Abonnenten, erklärt in einem Clip, wie die Einnahmen durch die Werbung aufgeteilt werden: 45 Prozent bekommt YouTube, der Rest geht an die YouTuber.

Der YouTuber macht auch eine weitere Rechnung auf: Bei 1.000 Views verdient der YouTuber durchschnittlich 1 Euro. Das allerdings nur, wenn bei jedem Anschauen die Werbung auch ausgespielt wird – es gibt aber ja, wie wir wissen, AdBlocker, die das verhindern, oder man klickt die Werbung weg. Dann bleibt weniger als 1 Euro übrig. 

Was verdienen Bibi, Dagi & Co.?

Doch was verdient dann eigentlich so jemand wie Bibi? Wenn sie durchschnittlich 2 Millionen Aufrufe pro Video hat und wir den Durchschnittswert von 1 Euro nehmen, dann sind das 2.000 Euro. Bei 8 Videos im Monat kommen wir also alleine durch die Einnahmen von YouTube auf 16.000 Euro! Doch das ist noch nicht alles.

Schließlich bekommt sie auch auf ältere Videos noch Views. Und so können bei 45 Millionen Aufrufe pro Monat locker 45.000 Euro zusammen kommen! Bei Dagi Bee sind monatlich circa 18.000 Euro drin. 

Des Weiteren hat Bibi noch ihre Einnahmen von bilou, macht Produktplatzierungen und andere Kooperationen. Das Manager-Magazin geht davon aus, dass Bibi monatlich derzeit 110.000 Euro verdient! Andere schätzen, dass die Einnahmen zwischen 42.000 Euro und 60.000 Euro liegen. Ganz schön krass!

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Mit Produktplatzierungen Kohle machen

Da das nicht immer besonders viel ist, kam irgendwann die Idee auf, Produktplazierungen zu machen, sogenannte Product Placements. Dabei tritt der Werbekunde direkt an den YouTuber oder an die Firma, die den YouTuber vermarktet, heran und investiert Geld, wenn der YouTuber das Produkt in seine Videos einbaut. Diese Art von Werbung muss gekennzeichnet sein, beispielsweise mit einem Banner: „Dieses Video wird unterstützt durch Produktplatzierungen.“ Sonst ist es Schleichwerbung und kann mit bis zu 50.000 Euro Geldstrafe geahndet werden.

Aber natürlich gibt es immer wieder YouTube-Videos, wo so ein Banner nicht auftaucht, derjenige aber trotzdem ein Produkt in die Kamera hält und sagt, dass er oder sie überzeugt davon ist. Das ist nun eine schwierige Sache – wenn derjenige kein Geld dafür bekommt und das Produkt einfach nur toll findet, ist da nichts dabei. Wichtig ist, dass die Zuschauer nicht in die Irre geführt werden und der YouTuber dafür Geld bekommt, so zu tun, als wäre er tooootal von dem Produkt überzeugt, damit es mehr gekauft wird und er mehr Geld von dem Werbekunden bekommt.

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Leider sind hierbei die Grenzen schwer zu sehen – man erkennt nicht immer, ob der YouTuber von dem Produkt überzeugt ist oder es einfach nur sagt.

Mit Referral-Links Geld bekommen

Manchmal sieht man unter YouTube-Clips verkürzte Amazon-Links – YouTuber verlinken auf Produkte, die sie im Video vorgestellt haben oder beispielsweise ihr Equipment, was sie für den Clip benötigt haben. Klickt man drauf und kauft das Produkt, weil es einem gut gefällt, bekommt der YouTuber eine Art Provision. Das sind sogenannte Referral-Links.

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Klar müssen auch YouTuber Geld verdienen – schließlich schauen wir uns ihre Videos an, für die sie mehrere Tage gearbeitet haben und die sie mit teurem Equipment produziert haben. Wichtig ist nur, dass Werbung gekennzeichnet wird. Dann ist auch nichts Verwerfliches daran, schließlich sehen wir auch im TV oder unserer Lieblingszeitschrift Werbung.

Du liebst Bibi und ihre Videos? Du weißt alles über sie? Dann mach den Test und finde heraus, ob du ein echter Bibinator bist: Bibinator-Test. Pah, Bibi - du magst Dagi Bee viiiiieeel lieber? Dann teste doch mal, wie gut du sie wirklich kennst: Dagi-Bee-Test!

YouTube führt bald ein Abomodell ein - damit verdienen YouTuber und YouTube selbst ordentlich extra Kohle. Kann man dann ohne Abo überhaupt noch Dagi Bee, Bibi & Co. sehen? Alle Infos: YouTube-Abo

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