• Handys machen krank? Nein, schlank!

    Eine Studie sagt, dass Handystrahlung dünn machen kann

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Studie: Handys machen schlank?

Vor kurzem kam die Studie raus, dass iPhone-Besitzer ohne ihr Handy dümmer sind. Wie viel Glauben man so einer Studie schenkt, bleibt einem selbst überlassen. Aber eine neue Regierungs-Studie hat uns aufhorchen lassen: Handystrahlen sollen schlank machen. Eigentlich ist die allgemeine Meinung eher so, dass Handys krank, dumm und faul machen. Jetzt sollen sie uns zu unserem Traumgewicht verhelfen? Alle Facts zur Studie lest ihr weiter unten.

Hände halten ein Handy

Eine Studie, die von der Bundesregierung gefördert wurde, ergab, so „Bild.de“: Ratten, die seit ihrer Geburt Handystrahlen ausgesetzt wurden, waren im späteren Alter schlanker als nicht bestrahlte Tiere. Die nicht bestrahlten Tiere waren fett und faul.

Forscher untersuchen nun, ob die Ratten, die bestrahlt wurden, einfach nur schlanker geworden sind, weil sie öfter untersucht wurden und so einem Stressfaktor ausgesetzt waren. Oder ob man die schlanke Linie wirklich auf Strahlung des Handys zurückführen kann.

Wir können uns beim besten Willen nicht vorstellen, dass das stundenlange Quatschen mit der besten Freundin oder chatten per WhatsApp & Co. wirklich zu einer dünneren Figur führen kann – außer, man vergisst dabei zu essen, aber das ist sicherlich nicht erstrebenswert.

Dein Handy ist ultra langsam? So kannst du dein Handy schneller machen

Übrigens gibt es sogar Krankheiten, die von Handys verursacht werden:
  • Der Smartphone-Ellbogen

    Du telefonierst stundenlang und das eher in einer verkrampften Haltung? Durch das Anwinkeln des Armes wird den Ellennerv stark beansprucht und es kann zu Durchblutungsstörungen kommen. Das macht sich durch Kribbeln oder Taubheitsgefühl vom Ellenbogen bis zu den Fingern bemerkbar. Öfter Ohr wechseln!

  • Die Handy-Akne

    Klar, durch das ständige Anfassen des Handys gelangen Bakterien von deiner Hand auf das Smartphone. Wenn du dann telefonierst, drückst du die Keime auf deine Haut. Vor allem bei sensibler Haut können Pickel, Ausschlag oder Reizungen auftreten. Übrigens: Auf dem Handy leben 18-mal mehr Keime als auf einem Spülknopf einer Toilette. Handy öfter desinfizieren und reinigen! 

  • Die WhatsApp-Daumen

    Klar textest du viel mit deinen Freunden! Doch dadurch, dass deine Daumen viel beansprucht werden, können sich Sehnen entzünden. Vielleicht mal andere Finger zum Tippen benutzen?

  • Das MAIDS

    Das sogenannte „Mobile and Internet Dependency Syndrome“ ist die Abhängigkeit von Internet und Smartphone. Hat man das Handy mal vergessen oder das Internet ist ausgefallen, bekommt man Angst, wird unruhig und kann sogar Panikattacken bekommen. 

  • Das Phantom Vibration Syndrome

    Du glaubst, dein Handy hat geklingelt oder vibriert, dabei war gar nichts? Ringxiety, Vibranxiety oder auch Textraphrenie ist der feste Glaube, dass das Handy gerade eine ankommende Nachricht signalisiert hat, in Wirklichkeit hat man sich das aber nur eingebildet. Oftmals werden dann Signale aus der Umwelt als eigener Klingelton wahrgenommen.

  • Das Post-textisches Stress-Syndrom

    Du bist schon mal gegen etwas gelaufen, weil du die ganze Zeit auf dein Handy gestarrt hast? Bei diesem Syndrom bekommt man überhaupt nicht mehr mit, was um einen herum so passiert. 

  • Das Koma-Texten

    Durch das Verschicken unzähliger Nachrichten möchtest du dein eigenes Selbstbewusstsein stärken.

  • Die Tangstgefühle

    Kommt von "Text" und "Angst". Der Zustand beinhaltet Zweifel, Angst oder Unruhe, weil es schon länger keine neue Nachricht auf deinem Handy gibt. 

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