• Frau verbrennt sich beim Haare färben ihre Kopfhaut

    Und hat nun einen kahlen Hinterkopf.

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Kirsty Weston: Haare und Kopfhaut nach Haare bleichen verbrannt

Einfach einmal eine schöne Trendhaarfarbe haben – davon träumen wohl viele Mädchen und junge Frauen. So auch Kirsty Weston. Doch der Versuch sich „Unicorn Hair“ selbst zu färben, endete in einem schrecklichen Szenario und einem sechswöchigen Krankenhausaufenthalt mit dem Resultat, dass sie für immer kahle Stellen am Kopf haben wird.

Kirsty Weston: Will sich Unicorn Hair färben und verbrennt sich cehmisch den Kopf

Die 29-jährige Britin Kirsty Weston aus St. Albans hat sich eigentlich nichts dabei gedacht: Sie wollte sich „Unicorn Hair“ färben und kaufte sich dafür ein spezielles Set zum Selberfärben. Doch als sie ihre Haare mit der Bleiche bestrich, um es auf die verschiedenen Pastellfarben vorzubereiten, passierte einfach nur schreckliches, denn ihr Kopf fing einfach nur an höllisch zu schmerzen, was auch nach dem sofortigen Rauswaschen der Bleiche weiter anhielt. Außerdem fing ihr Gesicht an aufzuschwellen.

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Kirsty Westons Kopfhaut war weggeätzt

Allein das hört sich schon nach einer Horror-Story an, aber es wird noch schlimmer! Es blieb nicht einfach bei nur bei einem schmerzenden Hinterkopf und einem angeschwollenen Gesicht. Die chemische Reaktion war so stark, dass sie ihr die Haut des halben Hinterkopfes wegätzte.

Als sie, da die Schwellung im Gesicht und die Schmerzen nicht weniger wurden, nach zwei Tagen ins Krankenhaus fuhr, wurde sie dort wegen einer allergischen Reaktion behandelt. Doch nach zwei Wochen waren immer noch Schwindel, Übelkeit und Schmerzen am Hinterkopf vorhanden. Nach einem erneuten Besuch in der Notaufnahme wurde dann festgestellt, dass sie schlimme Verbrennungen erlitten hatte. „Ein plastischer Chirurg kam, um mich zu untersuchen. Als er meine Haare anhob, löste sich die halbe Kopfhaut mit ab“, so Kirsty Weston.  

Sie musste am nächsten Tag sofort operiert werden und verbrachte sechs Wochen im Krankenhaus. Die Verbrennungen waren allerdings so stark, dass ihr Haut von ihrem Oberschenkel auf den Hinterkopf transplantiert werden musste.

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Sechs Operationen musste Kirsty Weston durchstehen

Nach sechs Operationen, hatte es Kirsty Weston dann endlich fast geschafft. Doch was bleibt von diesem schrecklichen Erlebnis, sind nicht nur Narben, sondern ein kahler Hinterkopf. Auf diesem können keine Haare mehr nachwachsen, da die Oberschenkelhaut andere Haarwurzeln hat, als die Kopfhaut. Daher behilft sich Kirsty mit Perrücken und Kopftüchern. Nur durch weitere Operationen kann sie vielleicht einmal wieder Haare dort wachsen lassen, aber diese sind ihr momentan zu anstrengend und zu teuer.

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Kirsty Westons Geschichte zeigt einmal wieder, dass sich selbst die Haare zu colorieren nicht immer so unkompliziert sein kann, wie man erwartet. Auch wenn diese Reaktion sehr speziell ist, wissen wir dennoch nicht, was in den Packungen enthalten ist und wie wir darauf reagieren. Daher werden wir in Zukunft wieder schön brav zum Friseur gehen! 

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