• Rauchende Schwangere

    In Australien greifen immer mehr schwangere Teenager bewusst zur Zigarette

weiterlesen

Schock: Schwangere Teenager rauchen extra

Dass Rauchen in der Schwangerschaft dem ungeborenem Kind schaden kann, weiß jeder! Ist ja auch klar – alles was die werdende Mutter konsumiert, wird an das Baby weitergegeben. Logisch, dass krebsauslösender Zigarettenqualm nicht gut für ein kleines Baby ist. Dass in Australien jetzt der Trend aufploppt, dass schwangere Teenager extra mit dem Rauchen anfangen, schockt uns sehr.

"Rauchen schadet Ihrem Kind!" Das steht unmissverständlich auf den Zigarettenpackungen. Australische Forscher haben herausgefunden, dass gerade deshalb immer mehr schwangere Teenager extra zur Zigarette greifen, denn Mütter, die während der Schwangerschaft geraucht haben, bekommen im Durchschnitt kleinere und um rund 200 Gramm leichtere Babys. Diese Aussagen nehmen die Teenager zum Anlass zur Zigarette zu greifen. Damit sie ein leichtes und kleines Baby bekommen und die Geburt dadurch vermeintlich nicht so schmerzhaft ist. Was für eine kranke Vorstellung!

Denn nicht nur das Gewicht wird durch den blauen Dunst beeinflusst, auch weitere schwere Schäden können durch die Qualmerei hervorgerufen werden, zum Beispiel häufigere Fehlgeburten, Ablösung des Mutterkuchens von der Gebärmutter, körperliche Fehlbildungen und Früh- und Totgeburten. Diese Risiken gehen die Mädchen aber vollkommen gedankenlos ein.

Dieses verantwortungslose Verhalten zeigt deutlich, dass diese Teenager einfach noch nicht reif genug für ein Baby sind. Wenn sie sogar mit dem Rauchen beginnen, damit das Kind leichter bleibt, was machen sie dann, wenn das Kind auf der Welt ist?

So ungesund sind Zigaretten

mehr zum Thema