• Das passiert, wenn du eine Spinne im Klo runterspülst

    Überlebt die Spinne das?

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Das passiert, wenn du eine Spinne im Klo runterspülst

Sie verursachen alles: Ekel, Panik und Angst. Der eine kommt besser klar, wenn eine Spinne an der Zimmerwand rumspaziert, der andere kann das gar nicht ab und kriegt richtige Angst-Attacken und Schweißausbrüche. Wohl kaum ein Mensch findet Spinnen süß! Gerade jetzt im Herbst kommen leider immer mehr Spinnen in unsere Wohnungen und Häuser. Sie suchen Schutz vor der Kälte und vor der Nässe. 

Was passiert, wenn ich eine Spinne im Klo runterspüle?

Aber was kann man tun, wenn man eine Spinne sieht. Was ist die sinnvollste Methode, eine Spinne zu entfernen, damit sie auch nicht wiederkommt? Manche Angsthasen saugen Spinnen mit dem Staubsauger ein, doch das ist einfach nur Tierquälerei. Eine andere beliebte Variante, um Spinnen loszuwerden, ist die Variante des Im-Klo-Herunterspülens. Aber das etwas, wenn man die Spinne im Klo oder im Waschbeckenabfluss versenkt? Oder stimmen etwa die Gerüchte, dass sie wider aus dem Abfluss oder der Toilette klettern kann. Was passiert eigentlich genau, wenn eine Spinne im Klo runterspülen? 

Wie lange überlebt eine Spinne unter Wasser?  

Wenn du eine Spinne ins Klo schmeißt, abspülst oder im Waschbecken versenkst, stirbt sie nicht sofort. Manche Spinnenarten können sogar länger als eine Stunde unter Wasser überleben und mit Glück (Glück für die Spinne, Pech für dich) tatsächlich wieder aus dem Abfluss krabbeln. Die meisten Spinnen-Arten die bei uns zu Hause leben, sterben zwar früher unter Wasser, aber auch sie halten es einige Zeit aus. Dazu ist es auch nicht besonders tierfreundlich, die Spinne einfach zu ertränken. Da Spinnen in der Regel nichts tun, sollte man sie einfach mit einem Glas fangen, eine Postkarte runterschieben und auf dem Balkon oder vor dem Haus aussetzen. So kann sie weiterleben und ist nicht mehr bei dir im Haus. 

 

Life-Hack gegen Spinnen 

Gewusst? Mit einem einfachen Trick kannst du Spinnen aus deiner Wohnung fern halten. Sie hassen nämlich absolut den Geruch von Lavendel. Leg ein Lavendelsäckchen auf die Fensterbank oder in die Nähe der Tür und schon bleiben die Krabbeltiere fern. Du kannst auch einen Lavenelbusch in einem Topf ins Zimmer stellen. Auch Minz- und Eucalyptusöl haben einen ähnlichen Effekt, wie du hier in unserem Artikel nachlesen kannst. Manche Menschen schwören auf Kastanien auf der Fensterbank, die sollte man aber alle drei Wochen austauschen, weil sie dann den Geruch verlieren. Fliegengitter am Fenster schützen ebenfalls vor dem Krabbeltieren. 

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