• Darum machen dich viele Freunde unglücklich und einsam

    Das sollten sich Stars, wie Selena Gomez und Taylor Swift auch zu Herzen nehmen

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Freundschafts-Studie: Viele Freunde machen unglücklich und einsam

Freunde sind wichtig! Vor allem in der Pubertät legt man sehr viel Wert darauf, bei Klassenkameraden und Mitschülern beliebt zu sein. Hauptsache, der Freundeskreis ist groß. Doch jetzt hat eine Studie herausgefunden, dass eine großer Freundeskreis sich negativ auf unsere Gesundheit auswirkt. Bitte was?!

Freundschafts-Studie: Viele Freunde machen unglücklich und einsam

Stars wie Selena Gomez, Taylor Swift, Gigi Hadid oder Model Taylor Hill sind dafür bekannt, eine große Mädels-Clique zu haben. Und auch auf den Social-Media-Kanälen der Blogger stößt man immer wieder auf Bilder von ihnen und ihren "Besties". Aber klar, wer wünscht sich das nicht?! Denn wenn man sich mal an die eigene Nase fasst und ganz ehrlich zu sich selbst ist, wünscht sich doch jeder, viele Freunde zu haben und bei ihnen beliebt und begehrt zu sein. 

Viele Freunde schaden der Gesundheit

Doch laut einer Studie der Universität von Virginia ist es gar nicht so gesund, viele BFFs um sich herum zu tummeln. Es verleitet einen eher dazu, irgendwann sprichwörtlich in ein tiefes schwarzes Loch zu fallen - also depressiv zu werden. Im schlimmsten Fall kann es sogar dazu führen, dass man im späteren Alter zu sozialen Ängsten neigt. Um dieses Ergebnis zu erlangen, begleiteten die Forscher 169 Teenager über zehn Jahre lang - hauptsächlich während ihrer Zeit in der Highschool. In diesem Zeitraum wurden sie in ihrem sozialen Umfeld genau unter die Lupe genommen. Um ein endgültiges Fazit aus der Forschung zu ziehen, verglichen sie die Teenies im Alter von 15 mit ihrem zehn Jahre älterem Ich und gelangten somit zu folgendem Ergebnis: Wenn man während der Schulzeit weniger Freunde hat und nicht ganz so angesagt ist, ist man im späteren Alter selbstbewusster und glücklicher. Diejenigen, die mit 15 jedoch extrem beliebt waren und unter ihren Freunden als Alphatier galten, wiesen zehn Jahre später deutlich häufiger psychische Probleme, wie Depressionen oder Angstzustände, auf. 

Enge Freunde sind gut für uns

"Es ist immer einfacher, ein soziales Netzwerk mit oberflächlichen Freundschaften aufzubauen", so Professor Joseph Allen. Wahre und intensive Freundschaften zu knüpfen, ist hingegen wesentlich schwieriger. Daher sollte man laut dem Professor seine Energie lieber in wahre Freunde investieren

Ganz unsere Meinung, denn wie jeder weiß, ist das pflegen von Freundschaften nicht immer sehr einfach - was ein großer Freundeskreis nicht gerade einfacher macht. Daher sollte man sich jetzt genau überlegen, ob viele Freunde und Beliebtheit wirklich das A und O sind. Erst recht, wenn es um unsere Gesundheit geht. 

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