• Weltfrauentag 2018: Diesen 3 Influencerinnen solltest du folgen

    Sie haben wirklich unseren Respekt verdient

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Weltfrauentag 2018: Diesen 3 Influencerinnen solltest du folgen

Heute am 8.3 ist Weltfrauentag und anlässlich dazu wollen wir euch drei tolle, starke Frauen vorstellen, die jeweils eine unterschiedliche aber wichtige Message vermitteln und sich dafür einsetzen, die Welt ein Stückchen besser und toleranter zu machen. Denn solche Frauen und Mädchen sind es, die unsere Gesellschaft und uns selbst ebenso voranbringen. 

Weltfrauentag 2018: 3 Influencerinnen, denen du folgen solltest

Heute am Weltfrauentag sollte es darum gehen, sich gegenseitig Wertschätzung und Respekt für das, was man in seinem Leben gemeistert hat, zu zollen. Es ist wichtig, sich gegenseitig zu unterstützen und zu zeigen „Ich finde toll, was du machst.“  Und das wollen wir hiermit nun tun, indem wir drei Influencerinnen von Instagram vorstellen, deren Arbeiten wir super finden und denen ihr unbedingt folgen solltet.

 Body Positivity am Weltfrauentag mit Pink_Bits

„Illustrating all the bits and shapes we‘re told to hide“, also Illustrationen, die all die Dinge und Formen zeigen, die wir verstecken sollen: Die australische Illustratorin aus Sydney bricht damit viele Tabus, wie etwa, dass Körperhaare bei Frauen nicht schön sind oder das Sport und mollige Frauen nicht zusammen passen. Auch das Thema Periode und Masturbation spricht sie mit ihren Bildern, die man in ihrem Shop als Postkarten kaufen, kann auch an. Sie geht also auf all die Dinge ein, die von der Gesellschaft nicht toleriert werden und zeigt damit aber auch: Ihr seid schön, so wir ihr seid, liebt euch selbst und vor allem akzeptiert die Dinge, die zu euch gehören, fühlt euch in eurer Haut wohl und schämt euch für nichts. Also genau die richtige Message für den Weltfrauentag!

Auch Tess Holiday ist für Body-Positivity und macht Frauen mit ein paar mehr Kilos auf den Rippen Mut

#FreePeriods von Amika George

Die gerade mal 18-jährige Amika George hat die Kampagne #FreePeriods ins Leben gerufen, die sich für kostenlose Hygieneartikel für die Periode an Schulen in UK einsetzt. Viele Mädchen bleiben dem Unterricht während ihrer Periode fern, da sie sich die entsprechenden Hygieneartikel nicht leisten können. Dieses Szenario kennen wir bisher nur aus Afrika, aber auch in der EU gibt es Armut und diese Missstände. Doch da es ein Tabuthema ist wird darüber nicht gesprochen und das Ausmaß ist uns gar nicht bewusst. Das will Amika mit ihrer Kampagne beenden. Eine tolle Sache. 

Es gibt auch Frauen, die auf freie Menstruation setzen.

Man ist auch mit Narben schön

„[Die Menschen mit Narben] gehören genauso dazu wie alle anderen auch – die Perfekten wie die Unperfekten. Es gibt kein richtig oder falsch. Sie haben eine Daseinsberechtigung wie alle anderen auch“, „Man sollte seinen Körper auch in jungen Jahren lieben, so wie er ist“, und „Jeder ist so perfekt, wie er ist“: Solche Worte fallen im Zuge des Projekts „Grenzenlos“, das die 24-jährige Saskia mit ihrem Freund Patrick ins Leben gerufen hat. Sie will, dass sich auch Menschen mit „Makeln“, also Narben, wohl- und schönfühlen. Sie spricht dabei selbst aus Erfahrung, denn seitdem sie 16 Jahre alt ist, hat sie die seltene Krankheit „Morbus Crohn“. Davon hat sie viele Narben bekommen. Unterkriegen lässt sie sich trotzdem nicht. Und für diese positive Einstellung bewundern wir sie. Daher ist sie auf jeden Fall eine unserer Heldinnen des Weltfrauentages.

Diese Tätowiererin lässt Narben verschwinden.

Von unseren Weltfrauentag-Heldinnen können wir daher nur lernen, dass es sich lohnt, sich für etwas einzusetzen und selbstbewusst an die Dinge heranzugehen. Stereotype und alte Strukturen sollten der Vergangenheit angehören und wir sollten uns gegenseitig unterstützen. 

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