• Eltern auf Probe

    Hilfreiche Ratgebersendung oder Babyquälen für die Quote? Wie denkst du über die umstrittene TV-Doku?

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Eltern auf Probe

Die erste Folge der neuen TV-Doku „Eltern auf Probe“ ist gelaufen – trotz massiver Proteste und dem Versuch, die Ausstrahlung zu verbieten. Hilfreiche Ratgebersendung oder Babyquälen für die Quote? Wie denkst du darüber? Sag uns deine Meinung!

Eltern auf Probe  - RTL-Dokusoap

Selten hat eine Sendung soviel Aufregung provoziert wie die neue TV-Doku-Reihe „Eltern auf Probe“. Auch eine Verbotsklage vor dem Kölner Verwaltungsgericht scheiterte und RTL konnte sich die Hände reiben über soviel "Werbung" im Vorfeld. In der ersten Folge mussten Teenagerpaare wie Elvir (17) und Nadine (18) erstmal mit Babypuppen üben. Zum Glück! Elvir erdrückte nämlich im Schlaf vesehentlich sein „Baby“. Elvir: „Plötzlich merk ich was, das voll hart ist.“
Psychologen und Nannys sollen bei „Eltern auf Probe“ das Schlimmste verhindern. Auch die Eltern sind angeblich immer in der Nähe. Ob das auch die Kleinen begreifen, die plötzlich mit einer anderen Umgebung, fremden Menschen und einem Haufen Kameras konfrontiert werden? Am Ende der Sendung wird’s ernst: Die Probeltern lernen die echten Babys - zum Beispiel den zehn Monate alten Lasse – kennen, den sie in der nächsten Folge selbst versorgen sollen.
Wie denkst du über „Eltern auf Probe“? Gute Idee oder Baby-Quälen auf Kosten von Kindern? Was hältst du von den Eltern, die ihre Kleinkinder für so eine Sendung verleihen? Wir sind gespannt auf deine Meinung!

Mehr über „Eltern auf Probe“ gibt’s auf www.rtl.de

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