• Alle Facts zur deutschen Nationalmannschaft

    Wichtige Infos über unsere Kicker zur Fußball-Europameisterschaft 2008

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Alle Facts zur deutschen Fußballnationalmannschaft

Deutschlands Sommermärchen geht weiter! Spätestens seit dem 2:0-Sieg der deutschen Nationalmannschaft beim Auftaktspiel der Fußball-EM sind Poldi, Schweini, Klose und Co. wieder Deutschlands Helden Nummer eins! Bei uns bekommst du kurz und knackig alle Infos über unsere EM-Kicker.

Deutsche Mannschaft EM 2008.

E – EM-Titel der deutschen Mannschaft: 1972, 1980 und 1996 holte unsere DFB-Auswahl den EM Titel nach Hause und ist damit Rekordhalter in Europa.

U – UEFA: Ist der europäische Fußballverband und richtet europäische Wettbewerbe wie die Europameisterschaft, die Champions League und den UEFA Cup aus.
den offiziellen DFB-Fan Song zur Europameisterschaft 2008. Aber nicht nur wir haben eine EM Hymne, sondern jedes der 16 Teilnehmerländer. Für Gastgeber Österreich singt zum Beispiel Christina Stürmer den offiziellen Song „Fieber“.

O – Offensivfußball: Mit dem Vorgänger von Bundestrainer Jogi Löw, Jürgen Klinsmann, hielt der Offensivfußball endlich Einzug ins deutsche Spiel. Dank Klinsi und Jogi können wir jetzt viel häufiger munteren Angriffsfußball sehen. Auch wenn die Kicker in der Vergangenheit schon ziemlich erfolgreich waren, der schönere Fußball wird jetzt gespielt.

P – Preisgeld: Für das Erreichen des Endspiels bekommen die beiden Finalteilnehmer in jedem Fall 4,5 Millionen Euro, die für den Europameister nochmals auf 7,5 Millionen Euro aufgestockt werden. Insgesamt kann der zukünftige Europameister, falls er alle Gruppenspiele gewinnt, ein Preisgeld in Höhe von 23 Millionen Euro erhalten. Aber nicht nur der Deutsche Fußballbund kassiert, auch Poldi, Schweini und Co. könnten ordentlich absahnen: Im Fall des Titelgewinns bekommt jeder deutsche Spieler 250.000 Euro überwiesen.

A – Abseits: Die wohl schwierigste und meist diskutierte Regel beim Fußball:
Ein Spieler steht im Abseits, wenn alle folgenden Bedingungen erfüllt sind: Ein angreifender Spieler befindet sich in der gegnerischen Hälfte und ist der gegnerischen Torlinie näher als der Ball. Höchstens ein gegnerischer Spieler - das ist in den meisten Fällen der Torhüter, es kann aber auch ein Feldspieler sein - ist der gegnerischen Torlinie näher als der angreifende Spieler. Entscheidend für Abseits ist der Moment der Ballabgabe.
am Lago Maggiore in der italienischen Schweiz – ein echter Nobelschuppen, der den DFB bis zum Endspielwochenende schlappe 900 000 Euro kostet. Die Mädels der Kicker sind hier allerdings nicht so gern gesehen, die Spielerfrauen kommen maximal auf einen Kurzbesuch vorbei.

E – Elfmeterschießen: Ist erst ab dem Viertelfinale drin, wenn nach regulärer Spielzeit von 90 Minuten und auch nach der Verlängerung (2x 15 Minuten) kein Sieger feststeht. Dann treten jeweils 5 Spieler pro Team zum Elfmeterschießen an. Sollte es danach immer noch unentschieden stehen, muss pro Team jeweils ein weiterer Schütze ran - bis eine Entscheidung gefallen ist.

I – Internationale Erfahrung unserer Jungs bei großen Turnieren: Die meisten unserer Kicker waren bereits bei mindestens einer EM oder WM mit von der Partie. Nur für sieben der 23 Spieler ist es die erste Meisterschaft auf internationaler Bühne: Rene Adler (Bayer Leverkusen), Robert Enke (Hannover 96), Clemens Fritz (Werder Bremen), Heiko Westermann (Schalke 04), Simon Rolfes (Bayer Leverkusen), Piotr Trochowski (HSV) und Mario Gomez (VfB Stuttgart). Viel Glück!

S – Sendezeiten im TV: Die Spiele der Vorrunde sind immer um 18 und 20.45 Uhr, mit Ausnahme der dritten Partie. Hier werden beide Gruppenspiele zeitgleich um 20.45 Uhr angepfiffen. Ab dem Viertelfinale finden alle Partien um 20.45 Uhr statt (ARD und ZDF im Wechsel). Klick dich zum EM-Spielplan!

T – Trainerteam: Bundestrainer Jogi Löw, Co-Trainer Hansi Flick, Torwarttrainer Andi Köpke

E – Einwechselungen: Jede Mannschaft darf pro Partie dreimal wechseln. Muss danach noch ein Spieler verletzt vom Platz, muss das Team zu zehnt weiterspielen.
Sixpacks: Obwohl die meisten der knackigen Kicker ein paar ordentliche Sixpacks vorweisen können, werden wir sie leider vermutlich viel zu selten sehen. Denn das Ausziehen des Trikots, zum Beispiel beim Torjubel, ist verboten und wird mit einer gelben Karte bestraft. Aber es gibt ja noch den Trikottausch nach dem Spiel. Zum Glück!

C – Christiano Ronaldo, portugiesischer Nationalspieler: Hat mit unserer Nationalelf zwar nichts zu tun, aber er ist nun einmal DAS Schnuckelchen der Euro 2008 und wir hätten nichts dagegen, wenn er für Deutschland auf Torjagd gehen würde!

Barcelona v Manchester United - UEFA Champions League Final

H – Hobbies: Haben unsere Kicker die verschiedensten. Lesen und Musik hören finden so ziemlich alle Jungs super. Aber Hobby und Zeitvertreib Nummer eins sind und bleiben die Spielkonsolen wie PlayStation, X Box und Wii. Miro Klose lässt es auch gern mal sehr ruhig angehen: Er ist begeisterter Angler! Petri Heil!

A – Auslandskicker: Vier unserer Nationalspieler verdienen ihre Brötchen im Ausland. Michael Ballack kickt für den englischen Vizemeister und Champions- League-Finalisten FC Chelsea London, David Odonkor spielt für Betis Sevilla in Spanien, Christoph Metzelder schnürt seine Schuhe ebenfalls in Spanien, allerdings für Real Madrid. Und unsere Nummer eins, Keeper Jens Lehmann, steht noch bei Arsenal London unter Vertrag, kommt zur nächsten Saison aber nach Deutschland zurück und wird dann Torhüter beim VfB Stuttgart.

F – Favoriten auf den EM-Titel: Top-Favoriten sind die Italiener. Außerdem werden die Franzosen, die Portugiesen und wir Deutschen als heiße Titelanwärter gehandelt.
mit dem Finale im Ernst-Happel-Stadion in Wien. Es ist die größte EM-Arena der diesjährigen Gastgeber Österreich und der Schweiz. Knapp 51.000 Fans werden live beim Finale dabei sein, wenn hoffentlich Deutschland den Pokal ein viertes Mal nach Hause holt. Wie weit die deutsche Elf wohl kommen wird - sag deine Meinung im Forum!

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