• Ohh nein! Justin Bieber legt eine Pause ein

    Ist ihm alles zu viel und der Stress schuld, an seinem durchgeknalltem Verhalten?

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Justin Bieber will eine Pause einlegen

Nachdem Justin Instagram verteufelt, seine Fans angeschrien hat und von der Bühne gestürmt ist, als diese angeblich beim Konzert zu laut waren, kommt jetzt der nächste Kracher: Justin Bieber nimmt sich eine Auszeit. Wird ihm etwa alles zu viel?

Diese wird er sich allerdings nicht sofort nehmen, sondern erst nach dem Ende seiner Purpose-Tour. Zuvor will er seinen Fans allerdings noch etwas Gutes tun. Auf Twitter postete er vor Kurzem, dass er an etwas Besonderem arbeitet. Ein Insider hat dem Daily Mirror nun gesagt, es würde sich hierbei um neue Musik handeln, die er gerade in L.A. aufgenommen hat. Der Insider will auch wissen, dass er danach ein Jahr auf Reisen gehen will, um sich von dem ganzen Stress zu erholen.

Ist der Stress schuld an Justins Verhalten?

Sollte das wirklich stimmen und Justin der Stress zu viel werden oder geworden sein, könnte das auch der Auslöser für sein merkwürdiges Verhalten in der letzten Zeit sein. Dauerstress kann das Leben und Verhalten von Menschen massiv beeinflussen und auch einschränken.

Anzeichen dafür, dass Justin Bieber überarbeitet sei, hat angeblich Paris Jackson auf einem seiner Konzerte entdeckt. Laut dieser schien er sehr übermüdet zu sein und spielte einfach nur routinemäßig einen Schritt nach dem anderen ab. Das erinnerte sie an ihren Vater Michael Jackson, der außerdem denselben Promoter hatte wie Justin. Alles nur Zufall? Bekannte verneinen das und meinen, es ginge ihm gut. Bleibt also nur ab zuwarten, wie sich alles weiterentwickelt und ob Justin wirklich für ein Jahr umherreist. 

 +++ Justin Bieber: "Instagram ist für den Teufel" +++

Jetzt dreht er komplett durch: Bei einem Konzert in London verkündete Justin Bieber, dass Instagram für den Teufel gemacht sei. Erst kürzlich sorgte er für schlechte Stimmung im Publikum, weil er von der Bühne stürmte, als ihm die Schreie seiner Fans auf die Nerven gingen.

"Wer denkt, dass ich meinen Instagram Account zurückholen sollte?", fragte der 22-Jährige das Publikum am Dienstag Abend in London, woraufhin entzückte Schreie ausbrachen. "Nee, ich will mein Instagram gar nicht zurück. Instagram ist für den Teufel. Da bin ich mir sicher. Ich denke, die Hölle ist Instagram. Ich bin mir zu 90 % sicher. Wir werden in die Hölle geschickt und wir werden auf einem Instagram Server eingeschlossen. Werden in Direct Messages eingesperrt."

Erst vor einem Monat wurde Justin Bieber bei seinem Konzert am Sonntagabend in Manchester ausgebuht. Daraufhin ließ er wütend das Mikrofon fallen und stürmte von der Bühne.

Ein paar Minuten nach seinem Wutausbruch kehrte Justin Bieber zurück und sagte: "Manchester kommt anscheinend nicht mit meinem Gerede klar, also werde ich nicht mehr sprechen." Und: "Ich möchte das Geschreie nicht, damit wenn ich euch in die Augen schaue, ihr sehen könnt, dass wir einen gemeinsamen Moment erleben und eine Verbindung haben."

"Ich hatte das Gefühl, dass ihr mir nicht den gleichen Respekt entgegen bringt und das tut weh"

Am Ende der Show erklärte er: "Der Grund, warum ich vorhin so wütend wurde, ist dass ich um die ganze Welt gereist bin, um hier zu sein und ich mein Leben dafür widme, zu performen und die Leute zum Lächeln zu bringen. Ich hatte das Gefühl, dass ihr mir nicht den gleichen Respekt entgegen bringt und das tut weh. Aber ich spiel euch trotzdem noch den letzten Song... Baby."

Drei Konzerte gab er insgesamt in Manchester. Schon am Donnerstag hatte er seine Fans dort ermahnt: "Ich dachte, ich hätte einen Moment, um euch etwas zu sagen. Aber wenn ihr es so wollt, hör ich halt mit dem Scheiß auf. Ich streng mich an für euch, aber wenn ihr es so wollt, spielt ich nur Musik."

"Das Geschreie ist unausstehlich. Könntet ihr einfach nach dem Song schreien?"

Auch in Birmingham letzten Montag war Justin das Gekreische seiner Fans gehörig gegen den Strich gegangen. "Wenn ich spreche, könntet ihr euch bitte nicht die Seele aus dem Leib schreien - wäre das machbar? Das Geschreie ist unausstehlich. Könntet ihr einfach nach dem Song schreien? Genießt die Songs, dann schreit."
Die Fans des Superstars sind gespalten: Während viele sein Verhalten unhöflich und unnötig finden und sagen, dass ihm der Ruhm zu Kopf gestiegen sei, fordern andere "Respekt" für Justin und regen sich über die Fans auf, die mit dem Kreischen nicht aufgehört haben.
Wir finden, Justin Bieber sollte dankbar darüber sein, dass es Menschen gibt, die über sein Erscheinen so aus dem Häuschen sind, dass sie gar nicht anders können als zu schreien. Fans zu verbieten, begeisterte Geräusche machen zu dürfen, ist echt mal voll daneben. Was sagt ihr dazu?

Es ist nicht das erste Mal, dass Justin Bieber versucht, seine Fans zu erziehen: Unter anderem sprach er ein Selfie-Verbot aus und löschte aus Wut seinen Instagram-Account.

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