• Angst um Jus

    Justin Bieber kann nicht mehr! Bei einem Konzert brach er jetzt in Tränen aus, doch für seine Fans will der Sänger seine Gesundheit riskieren.

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Justin Bieber: Kommt jetzt der Zusammenbruch?

Vor Justin Bieber liegen noch Monate ohne festen Wohnsitz, fremder Betten und stundenlanger Flüge, denn erst am 29. November, beim Konzert in London, steht der 22-Jährige zum letzten Mal für seine „Purpose World Tour“ auf der Bühne. Bis dahin hat er weltweit noch viele Konzerte vor sich – und jedes Mal erwarten die Belieber eine perfekte Show. Ein enormer Druck für den Künstler, mit dem er immer schlechter umgehen kann. Inzwischen sieht es so aus, als könnte Jus nicht mehr lange durchhalten.

Justin Bieber geht es nicht gut (Foto: Instagram/@justinbieber)

Justin Bieber erteilt Selfie-Verbot

Erst wurden die Meet and Greets abgesagt, dann folgte ein Selfie-Verbot für seine Fans, jetzt brach Justin Bieber bei einem Konzert in Philadelphia während der Show in Tränen aus: Dem Sänger geht es nicht gut und die ganze Welt sieht zu. Denn von Jus werden immer perfekte Leistungen und noch bessere Performences erwartet, doch inzwischen wird der Druck selbst für den Profi zu groß. Das gesteht sich Justin auch selbst ein und schreibt auf seinem Instagram-Acocunt von psychischen Problemen und zu großem Druck. Doch auch wenn Justins Probleme für viele nachvollziehbar sind, erwarten viele Belieber trotzdem, dass er in ihre Stadt kommt. Eine Quelle erzält dem People-Magazin: "Nach zwei Monaten fühlt er sich schon ausgelaugt. Aber er bricht nicht zusammen, er versucht nur, Wege zu finden, um sich zu fokussieren.“ In Boston wurde Jus gesehen, wie er barfuß durch einen Park lief - viele Fans machten sich deshalb noch merh Sorgen um den Sänger. Doch die Quelle erzählt weiter: "Parks zu besuchen und Meditieren hilft ihm."

Viele argentinische Fans jetzt enttäuscht, als Justin seine Konzerte in dem südamerikanischen Land absagen musste. Der Grund: Jus steht in Argentinien mit dem Gesetz in Konflikt, weil er 2014 bei seiner Tour eine argentinische Flagge von der Bühne kickte. Außerdem hatten zwei seiner Bodyguards eine Schlägerei mit einem Fotografen – die angeblich Justin in Auftrag gegeben haben soll. Weil er damals nicht zum angesetzten Gerichtstermin erschien, muss Justin jetzt mit einer Haftstrafe in Argentinien rechnen und bleibt dem Land deshalb lieber gleich fern.

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