• Matthias im Interview

    "Sich selbst auf der Kinoleinwand zu sehen, fühlt sich an wie Sex" - sagt Matthias Schweighöfer.

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Matthias Schweighöfer im exklusiven Mädchen.de-Interview

Sind wir nicht alle ein bisschen verliebt in Matthias Schweighöfer? Mädchen.de hat den Schauspieler, Regisseur und Produzenten (neuester Film "Der Nanny") zum Interview getroffen. Warum sich selbst auf der Kinoleinwand betrachten, wie Sex anfühlt, wie es Joko Winterscheidt in seinen neuen Film geschafft hat und welches Schimpfwort seine Tochter am liebsten benutzt - das erfährst du mit einem Klick auf Play!

Matthias Schweighöfer im exklusiven Mädchen.de-Interview

Aaah ja, so genau wollten wir es dann doch nicht wissen. Oder etwa doch? Im exklusiven Interview hat uns Hottie Matthias Schweighöfer verraten, warum sich selbst auf der Kinoleinwand zu betrachten, sich anfühlt wie Geschlechtsverkehr. Joko Winterscheidt hat übrigens Kohle gezahlt, um in "Der Nanny" mitspielen zu dürfen (Na klar) und seine Tochter hat ihn letztens mit einem bösen Schimpfwort geschockt. Ihr seid gespannt, was es ist? Dann schaut euch das Video-Interview an!

Interview mit Matthias Schweighöfer

Du hast in einem Interview erzählt, dass du für deine Tochter eine Nanny hattest, die den Anstoß für den Film gegeben hat. Weißt du, ob deine alte Nanny den Film schon gesehen hat?

Matthias: Die alte Nanny spielt in dem Film sogar mit. Deswegen hat sie den Film natürlich gesehen. Sie war auf der Premiere und fand das fantastisch.

Hattest du als Kind auch eine Nanny?

Matthias: Im Osten gab es früher keine Nannys, da gab es Rottweiler. ☺

Es scheint so, als würde der Film bei deinen Fans richtig gut ankommen, hast du mit diesem Erfolg gerechnet?

Matthias: Ich freue mich, dass der Film die Menschen so berührt. Dass die Menschen lachen und weinen. Es ist etwas fürs Herz. Das finde ich sehr toll.

„Der Nanny“ ist deine vierte Eigenproduktion, wie viele werden noch folgen?

Matthias: Lass mich überlegen! 511 ☺

Verliert man schnell den Überblick, wenn man wie in deinem Fall Produzent, Regisseur und Schauspieler ist?

Matthias: Ja!

Wie fühlt es sich an, wenn man dann im Kinosessel sitzt und den eigenen Film sieht?

Matthias: Das ist vergleichbar mit Geschlechtsverkehr. Das ist irre und man kann es eigentlich gar nicht glauben. Dann ist es irgendwann vorbei, der Abspann läuft und man ist vollkommen fertig und denkt sich: Krass, jetzt kann ich endlich nach Hause gehen.

Und was gibt es im Kino für dich? Nachos oder Popcorn?

Matthias: Popcorn!

Wieso hast du Joko Winterscheidt in den Film geholt? War er deine Traumbesetzung für die Rolle?

Matthias: Er war meine Traumbesetzung, außerdem hat er Geld dafür bezahlt, dass er mitmachen durfte. Das kam mir dann total entgegen und ich habe gesagt: „Joko, du bist herzlich willkommen im Team!“ Dass er so gut spielt, hätte ich aber nicht gedacht.

Auch Milan Peschel ist wieder dabei. Schaust du schon von Anfang an, ob eine Rolle für ihn passt oder ergibt sich das einfach so?

Matthias: Der Film war bewusst für Milan geschrieben. Ich wollte nach "Schlussmacher" unbedingt mit Milan nochmal einen Film machen. Deshalb war von Anfang an klar, dass Milan die Rolle von Rolf spielt.

In „Der Nanny“ spielst du mal nicht den Sunnyboy, sondern einen geldgierigen Immobilienmakler. Wie fühlt es sich an, diese andere Rolle zu spielen?

Matthias: Das hat großen Spaß gemacht. Man kann so viel aus dem „Arschloch-Topf“ schöpfen.

Übst du mit „Der Nanny“ vielleicht auch ein bisschen Kritik an der Gesellschaft? Dreht sich zu viel um Geld?

Matthias: Bedingt übe ich ein wenig Kritik.

Gehst du mit deiner Tochter auch ab und zu ins Kino?

Matthias: Ja, ich gehe hin und wieder mit meiner Tochter ins Kino. Wir schauen uns dann natürlich Kinderfilme an.

Und welchen Film gibt es bei einem Date mit deiner Tochter?

Matthias: Entweder „Home“ oder „The Avengers“. ☺

Wie sieht die perfekte Nanny für deine Kids aus?

Matthias: Schlank, große Brüste…. Eigentlich wäre Milan Peschel die perfekte Nanny für meine Kinder! ☺

Muss die Nanny irgendetwas ganz besonderes können, um mit deinen Kids mithalten zu können?

Matthias: Sie sollte Ausdauer haben.

Gibt es etwas, das dein Kind mal gemacht oder gesagt hat, das dich so richtig erschrocken hat?

Matthias: Meine Tochter hat mal „Arschloch“ gesagt. „Arschloch, Arschloch“ und sie ist dabei durch die Wohnung gelaufen. Erst hat es mich schon erschrocken aber dann fand ich es lustig. Ich hab ihr das dann verboten. Jetzt sagt sie nur noch „Fuck“ ☺

Hast du schon Pläne, was jetzt nach den Dreharbeiten und der Promo-Tour ansteht?

Matthias: Ich werde zuerst mal Urlaub machen und Zeit mit meinen Kindern verbringen. Anschließend fange ich schon wieder an, einen neuen Film zu drehen, mit Florian David Fitz.

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