• Nur berühmt durch Justin?

    Ein Autor gönnt Sel ihren "Queen of Instagram"-Titel nicht und behauptet, das sei Justin Biebers Verdienst.

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Nur berühmt durch Justin? Selena wehrt sich gegen fiesen Autor

„Let haters hate“ – das dachte sich jetzt wohl auch Selena Gomez bei ihrer Reaktion auf einen fiesen Artikel der amerikanischen „Vanity Fair.“ Darin beschäftigt sich der Autor mit Sels neuem „Queen of Instagram“-Titel, den sie durch ihre mehr als 70 Millionen Follower bekam. In dem Artikel heißt es, dass Sels Profil nur so beliebt sei, weil sie die Ex von Justin Bieber ist. Doch wie sehr sich die Sängerin auf ihre Fans verlassen kann, bewiesen die Selenators jetzt bei Twitter: Da gaben sie dem Verfasser des Artikels ordentlich Kontra.

Selena Gomez (Foto: Instagram/@selenagomez)

In seinem Artikel zeigt Autor Josh Duboff kein Verständnis dafür, wie Sels Instagram-Account zum erfolgreichsten der Welt werden konnte. Denn laut Duboff ist Sel nicht die berühmteste Person auf der Welt (das wären Beyoncé, Taylor Swift oder Kim Kardashian).“ Stattdessen habe Sel ihren Rum einzig und allein der Tatsache zu verdanken, dass sie die Ex von Justin Bieber ist. Darüber, dass Sel schon seit ihrer Kindheit hart an ihrer Karriere arbeitet und nicht nur erfolgreiche Sängerin, sondern auch Schauspielerin und Designerin ist, verliert er kein Wort. Für Duboff sind neben Justin auch Sels Posts mit berühmten Freunden Grund für ihren Erfolg – und die Belieber, die der Ex ihres Idols folgen.

Doch Selenas Fans wollen das natürlich nicht auf sich sitzen lassen und verteidigen Sel schlagfertig: Sie nennen den Autor einen „Sexisten“ und fragen, ob er auch Justins Instagram-Erfolg als „Selena-Faktor“ bezeichnen würde. Bei Twitter häufen sich die Tweets, in denen Fans ihren Lieblingsstar verteidigen. Sel selbst hat sich noch nicht zu dem Artikel geäußert, doch ihr aktuell erfolgreichster Post könnte eine Botschaft in Richtung des Autors sein. Darin schreibt sie: „Ich bin mir sehr darüber bewusst, dass das „meiste“ von etwas zu haben nicht das wichtigste ist. Es geht darum, wie du deine Plattform nutzt. Nicht wie groß sie ist.“

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