• Sarah "Dingens" rechnet ab

    Auch nach dem Dschungelcamp hält Sarah Knappik daran fest, dass Jay Khan ein Lügner ist!

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Sarah Knappik rechnet mit Jay Khan ab

Und der Dschungel-Krieg geht weiter: In einem Interview bekräftigte Sarah Knappik noch einmal, dass Jay Khan ein Lügner ist und die Inszenierte-Lovestory-Masche vor ihr auch schon mit anderen abziehen wollte!

Sarah Knappik rechnet mit Jay Khan ab (Fotos: ddpimages)

Jay Khan (28) versucht gerade mit allen Mitteln, seine "Liebesbeziehung" mit Indira Weis (31) als echt darzustellen. Da wird bei jeder Gelegenheit gekuschelt und über ein "Bündnis fürs Leben" gesprochen. Wirklich glaubhaft ist das nicht. An dem Vorwurf, das alles sei inszeniert, um Jays Schwulen-Image zu zerstören, hält Sarah Knappik (24) auch nach dem Dschungelcamp 2011 fest.

Im Interview mit dem Magazin OK! sagte sie jetzt: "Jay ist für mich jemand, der wie ein Wurm am Haken hängt und mit dem letzten Zucken versucht, noch etwas zu erreichen."

Lief da was zwischen ihr und Jay? Auch hier spielt Sarah Knappik auf Jays Image an. "Natürlich hatte ich was mit Jay. Es war beim letzten Karneval. Ich war als Matrose verkleidet und hatte einen Vollbart aufgeklebt. Da ist er mir ein bisschen auf die Pelle gerückt."

Im Dschungelcamp hatte Sarah behauptet, Jay sei vor der Show zu ihr gekommen und habe ihr angeboten, eine Liebes-Geschichte zu inszenieren. Davon rückt Sarah "Dingens" nicht ab: "Jay hat seinen eigenen Bandkollegen Drohungen geschrieben. Die haben mir über Facebook Nachrichten geschrieben, dass sie hinter mir stehen und dass Jay öfter mal lügt. Außerdem habe ich jetzt mitbekommen, dass er Leo von Queensberry auch angeboten haben soll, eine Fake-Beziehung einzugehen und dass er auch der ehemaligen 'GNTM'-Kandidatin Fiona Erdmann schon gedroht haben soll."

Krasse Anschuldigungen! Was sagst du dazu?

Alle Infos zu dem Dschungelcamp 2011 findest im Dschungel-Talk.


Sarah Knappik zieht Jays Ex-Band US5 mit rein: Ihnen soll er Drohungen geschrieben haben. Auch Fiona Erdmann und Leo von Queensberry soll er schon Fake-Beziehungen angeboten haben. (Fotos: ddpimages)