• Er zwang sie zum Sex

    Der britische YouTuber Tom nutze seinen Fame aus, um Minderjährige zu sexuellen Handlungen zu zwingen

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Tom Laywood: YouTuber zwang Minderjährige zu Sex

Unfassbar: Der 18-jährige britische YouTuber Tom Laywood nutzte seine Bekanntheit im Internet aus, um Minderjährige zu sich nach Hause einzuladen und zu sexuellen Handlungen zu nötigen. Jetzt wurde der YouTuber endlich vom Gericht bestraft. Doch das Urteil sehen viele als viel zu milde an.

Das ist Tom Laywood (Screenshot: YouTube / HeartsHeld)

Der 18-jährige Tom aus Derbyshire, England stellte sich in seinem allerersten Video vor und erzählte, dass er mit YouTube angefangen hat, um „andere Leute glücklich zu machen“ – das wäre auch das Ziel seiner Videos. Danach folgten Videos wie „Süße und attraktive Dinge, die Mädchen machen“ und „Dinge, die mich an Mädchen nerven und frustrieren“ – das waren auch seine erfolgreichsten Clips.

Mit über 42.000 Abos hatte Tom schon jede Menge Zuschauer, die sich immer dienstags und freitags seine neuen Clips anschauten. Was er allerdings mit seinen Fans machte, ist einfach nur furchtbar! Er nutzte seine Reichweite und Bekanntheit, um an Minderjährige heranzukommen. Er lud sie zu sich nach Hause ein, um sie dann zu sexuellen Handlungen zu zwingen. Manche Mädchen mussten ihm sogar beim Sex zuschauen! Sollten sie sich weigern, so die Polizei gegenüber „The Sun“, würde Tom sie online fertig machen und peinliche Dinge über sie erzählen.

+ + Diese Strafe hat Tom bekommen + +

Schon zwischen August 2014 und April 2015 fanden die sexuellen Übergriffe statt. Doch erst jetzt wurde ein Urteil gefällt. Viele Opfer hatten sich schlichtweg sicherlich auch nicht getraut, zur Polzeit zu gehen.

Verurteilt wurde Tom nun zu zwölf Jahren gemeinnütziger Arbeit und er darf fünf Jahre lange niemanden unter 16 Jahren kontaktieren. Vor allem letzteres wird stark überwacht. Doch für viele Opfer ist das nicht genug – auf seinem YouTube-Channel „Tomisnotawesome“, der immer noch existiert, häufen sich die negativen Kommentare unter seinem ersten Video, wo er sich vorstellt. Darüber wundern braucht sich wirklich niemand.

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