23. Oktober 2020
Pixie Cut - So pflegt man die Trendfrisur

Pixie Cut - So pflegt man die Trendfrisur

Allgemeinhin gilt die Trendfrisur Pixie Cut als überaus pflegeleicht – allerdings handelt es sich dabei um ein unzutreffendes Vorurteil. 

Pixie Cut
© Pexels

Beispielsweise sollten spezielle Shampoos verwendet werden, die auch auf den sehr kurzen Haaren noch schäumen und auf eine gute Pflege kann auch bei dem Kurzhaarschnitt nicht verzichtet werden. Bei dem Styling der stylischen Kurzhaarfrisur mit Föhn und Bürste müssen ebenfalls einige Dinge beachtet werden. Worauf es bei der Pflege eines Pixie Cuts ankommt, zeigt der folgende Beitrag. 

Die Pflege eines Pixie Cuts

Kurze Haare sind also keinesfalls gleichbedeutend mit einem geringeren Pflegeaufwand. Ideal ist es beim Waschen der Haare ein Shampoo zu benutzen, welches durch natürliche Inhaltsstoffe überzeugt. Diese trocknen die Kopfhaut nicht aus und wirken besonders schonend. Für die kurzen Haare muss dabei nur sehr wenig Shampoo verwendet werden. 

Die Spitzen der Haare müssen nach dem Waschen auch bei einem Pixie Cut gut gepflegt werden. Dazu kann eine Kur, Conditioner oder Spülung in die Haarspitzen eingearbeitet und für eine gewisse Zeit einwirken gelassen werden. So wirkt die Frisur nicht zu strubbelig und die Spitzen werden versiegelt. 

Das Trocknen der Haare erfolgt nach dem Waschen mit einem Handtuch, bis diese halbtrocken sind. Danach folgen das Bürsten und das Föhnen der Haare. So zeigt sich, dass durchaus ein wenig Pflegeaufwand nötig ist, dieser allerdings in kurzer Zeit gemeistert werden kann – die ganze Prozedur dauert in der Regel nicht länger als fünf Minuten. 

Ist ein Styling nötig? 

Ein Pixie Cut sollte in jedem Fall gut gestylt werden, ansonsten geht die besondere Wirkung dieser Frisur schnell verloren. Mit einem kurzen Durchwuscheln mit den Fingern ist es dabei kaum getan. Die Haare liegen nach dem Föhnen oft sehr platt am Kopf an. Der Griff zum Haarspray ist allerdings in vielen Fällen keine gute Idee, da durch dieses das Volumen noch geringer ausfällt und die kurzen Haare schnell verkleben. 

Salzwasser-Spray ist die bessere Alternative, da dieses den Haaren Struktur verleiht und die Frisur direkt wesentlich aufregender wirken lässt. Der beliebte Out-of-Bed-Look wird durch das Einarbeiten von Matt-Paste erzielt. 

Der Pixie Cut und die Bürste

Auch auf eine Bürste kann mit der Kurzhaarfrisur keinesfalls verzichtet werden. Die Haare sollten vor allem am Abend ausgiebig gebürstet werden, sodass alle Styling-Produkte restlos entfernt werden. Ansonsten besteht die Gefahr, dass die Haare in der Nacht austrocknen und abbrechen. 

Lässt das Volumen des Pixie Cuts im Laufe des Tages nach, kann es sanft gegen die Wuchsrichtung der Haare gebürstet werden, zusätzlich hilft das Salzwasser-Spray. Bürsten, die über abgerundete Noppen verfügen und aus Naturholz gefertigt sind, sind besonders schonend zur Kopfhaut.

Die Probleme von kurzen Haaren  

Bei kurzen Haaren ist ein Bad Hair Day besonders problematisch. Stehen diese in alle möglichen Richtungen ab, ist es schwer, dies zu kaschieren – schließlich ist es anders als bei langen Haaren keine Option, einfach einen Pferdeschwanz zu binden. In vielen Fällen besteht die einzige Lösung in einem erneuten Waschen und Stylen der Haare. 

Wesentlich auffälliger als bei langen Haaren ist auch ein Ansatz, der langsam herauswächst. Dieser muss dann entweder ganz selbstbewusst als modisches Statement gezeigt oder direkt bei dem Friseur des Vertrauens nachgefärbt werden.

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