• Echt jetzt? Diese 9 Kleidungsstücke hatten früher ganz andere Jobs

    Fashionpieces dominieren unseren Kleiderschrank. Aber welchen Ursprung haben die Kleidungsstücke?

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Fashion NEVER stops: Diese 9 Kleidungsstücke hatten früher ganz andere Jobs

Wenn du in deinen Kleiderschrank blickst, siehst du vielleicht nur trendige Fashionstücke. Tatsächlich hat jedoch enorm viel, was darin hängt, teilweise völlig andere Wurzeln, die oft gar nichts mit normaler oder ziviler Mode zu tun haben.

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Als echte Fashionista weißt du, dass in der Mode eine bedingungslose Grundregel gilt: "alles kommt irgendwann wieder". Wie du auf den folgenden Zeilen feststellen wirst, gilt der Satz allerdings nicht nur für Omas Disco-Schick aus den 70ern, sondern auch für eine Menge Dinge, die heute mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit auch in deinem Kleiderschrank warten. Das glaubst du nicht? Dann check mal unsere Liste – und wundere dich nicht, dass verdammt vieles aus dem Military- oder Workwear-Bereich kommt.

Die Jeans

Sie ist unser wahrscheinlich wichtigstes Beinkleid ever. Und die meisten Erdenbürger dürften davon mindestens eine besitzen. Die Jeans: Kultig, aber auch hart im Nehmen – und das war ihre wichtigste ursprüngliche Funktion. 

Die Roots

Die Idee des in die USA ausgewanderten Bayern Levi Strauss, war es, eine Hose zu schaffen, die dem harten Arbeitsalltag der Goldschürfer gewachsen war. Später nutzten dann auch Farmer und knackige Cowboys die stabilen Hosen aus Denim. Und spätestens zum beginnenden 20. Jahrhunderts trug sie in Nordamerika jeder, dessen Tagwerk aus harter Arbeit bestand. Selbst das US-Militär führte Jeans ein, als "Dungarees" für Matrosen – übrigens mit kräftigem Schlag in den Beinen.

Der Wandel

…vollzog sich in den USA superschnell, nur um bei ums umso länger auf sich warten zu lassen. Die ersten Jeansträger waren selten reiche Leute, die sich eine umfangreiche Garderobe leisten konnten. Für viele war sie deshalb gleichzeitig Arbeits- wie Freizeitkleidung. Eine Trennung kam erst nach 1945. Doch bei uns blieben die damals sogenannten „Texashosen“ noch bis in die 1960er Symbol für Unangepasstheit und waren nicht selten in Schulen sogar verboten – ganz besonders für Girls, weil der Po-betonende Schnitt damals als sehr "unzüchtig" angesehen wurde. Erst mit den sich liberalisierenden westlichen Gesellschaften bekam die Jeans den Status, den sie heute noch hat und für die wir sie lieben.

Die typische Feldjacke

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Die vielen Taschen und praktischen Details haben sich Fashion-Brands für die alltagstaugliche Version der Feldjacke vom Original abgeguckt

Die praktische Feldjacke der Armee ist heute zum bequemen Allrounder der Alltagsgarderobe geworden. Sie ist nicht nur von Jungs heute so beliebt, weil sie sich ganz ähnlich wie eine Jeans mit so vielen anderen Kleidungsstücken kombinieren lässt.

Die Roots

…liegen vielleicht nicht in deinem Schrank, aber im Spind eines US-Soldaten. Denn die US-Armee führte die sogenannte M65 Feldjacke im namensgebenden Jahr 1965 als Po-lange Überjacke ein. Alpha Industries (die kennst du auch als Bomberjacken-Label) erkannte das Potential der praktischen Jacke mit je zwei Brust- und Hüfttaschen und produzierte sie für den zivilen Markt. In der Ursprungsvariante olivgrün und aus unzerstörbarem Polyamid/Baumwollmix gefertigt, bot sie super Wetterschutz – auch weil im Kragen eine wegfaltbare Kapuze steckte und sich innen ein warmes Winterfutter einknöpfen ließ. Sie blieb treuer Begleiter, als die US-Truppen sie Anfang der 1980er auf ihr ikonisches "Woodland"-Tarnmuster abänderten. Und erst als 2005 die US-Armee eine ganz neue Uniform einführte, wurde sie ausgemustert.

Der Wandel

…kam sehr früh. Denn viele Soldaten behielten ihre Feldjacke nach Dienstzeitende. Und dadurch, dass US-Truppen auf dem ganzen Globus stationiert waren, gehörte die Jacke schon in den 70ern schnell zur damals üblichen "Streetwear" – befeuert durch damalige Fernsehhelden wie Schimanski, der sie in Grau trug, oder "Taxi Driver" Travis Bickle, der sich mit ihr durch den Film-Höhepunkt ballerte. Und heute gibt es sie auch im taillierten Girls-Schnitt, dann allerdings als echt ziviles Modell.

Der Kapuzenpulli

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Gibt es eigentlich jemanden, der keinen Hoodie besitzt? Ziemlich zweifelhaft, dazu sind die Dinger einfach zu basic und kuschelig

Was wären nasskalte Herbsttage ohne den knuddeligen Hoodie, in den man sich so richtig einmummeln kann? Doch die Kuschelklamotte wurde aus echter Arbeiternot geboren.

Die Roots

In den 1920ern und -30ern bildete sich in Nordamerika eine neue Arbeiterklasse heraus: Kühlhaus-Worker. In diesen, Schlachthöfen angeschlossenen Gebäuden war es erstmals möglich, ganzjährig frostige Temperaturen herrschen zu lassen. Doch das schuf Probleme. Denn Winterkleidung war damals dick, steif und kaum dazu geeignet, bewegte Arbeit zu verrichten. Zudem kam damals der Grundgedanke der Lebensmittelhygiene auf – auch da zogen die dicken Wollmäntel den Kürzeren, weil sie kaum zu desinfizieren waren. Ein Glück, dass die Champion-Sportwarenfabrik Anfang der 1930er Sweatshirts mit Kapuze erfand und sie nicht nur, wie eigentlich geplant, an Sportler vermarktete, sondern eben auch an Kühlhaus-Arbeiter. Schnell wurde daraus ein reißender Erfolg, der noch gesteigert wurde, als man den Pullis ähnlich geschnittene Jacken zur Seite stellte.

Der Wandel

…stellte sich schnell ein. Denn Champion belieferte auch Schulen und Sportmannschaften mit seinen Hoodies. Und als darauf die ersten Team-Logos von Sportmannschaften landeten, wurde daraus Fanbekleidung. Der Rest ist buchstäblich Geschichte, die heute in fast jedem Schrank hängt. Die lässigen Teile liegen seit langem im Trend und sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Lediglich ihr Style hat sich immer wieder etwas geändert. Diese Saison sind großformatige Logos, bunte Blumenmuster oder besondere Schnitte wie der Oversize- oder der Cropped-Look angesagt.

Tarnkleidung

Dass das Tarnmuster, das heute überall auf Laufstegen und in den Boutiquen präsent ist, ursprünglich ebenfalls von Militärkleidung stammt, ist sicherlich nichts Neues für dich. Doch wie kam es überhaupt dazu, dass der Style so populär geworden ist?

Die Roots

Früher war selbst die Kleidung des Militärs bunter. Nicht nur, um wie heute noch bei Sportmannschaften über die Uniformfarbe Zugehörigkeit zu demonstrieren, sondern weil Kunterbunt auf Schwarzpulver-verräucherten Schlachtfeldern oft die einzige Möglichkeit war, Freund und Feind zu unterscheiden. Als jedoch Pulver-Formen mit weniger Rauch aufkamen, wandelte sich der Grundgedanke. Nun war Tarnen echt lebensnotwendig. Zwar trugen alle Armeen lange Zeit deckende Uniformen, doch was du heute als typisches Tarnmuster kennst, wurde erst 1929 von den Italienern als eigenes Muster eingeführt. Im 19. Jahrhundert wurden tarnfarbig gefleckte Uniformen dann zur Massenware. Und Wissenschaftler ertüftelten noch effektivere Muster, um für unterschiedlichste Vegetationszonen optimale Tarnung zu erlauben – bis zum heutigen Tag. Die einzelnen Länder haben ganz verschiedene Muster, die sich auch je nach Einsatzzweck oder -ort unterscheiden.

Der Wandel

…kam zunächst zwangsweise: deutsche Soldaten besaßen nach dem verlorenen Krieg häufig nur, was sie am Leibe trugen – Tarnjacken. Danach wurde es etwas ruhiger um zivil-getragene Tarnmuster, bis sie in den 60ern wieder bei Hippies auftauchten. Von da an zog der Look in Jugend-Subkulturen ein, bis er Mitte der 80er erstmalig Mainstream wurde. Und heute kennst sicherlich auch du als Pazifistin Mittel und Wege, um den Look zivil zu kombinieren. Und das Militär? Geht genau deswegen immer öfter dazu über, eigene Muster patentieren zu lassen, um zu verhindern, dass jeder sie erwerben kann – denn Tarnmuster haben eben auch einen solchen Wiedererkennungswert wie einst scharlachrot oder stahlblau.

Flieger- und Bomberjacken

Die Chancen stehen gut, dass in deinem Schrank eine klassische Bomberjacke aus Nylon hängt. Und wenn nicht da, dann eine aus Leder bei Papa oder deinem Freund. Auch diese Kleidungsstücke hatten einst nur einen Zweck.

Die Roots

Denn über die gesamte Geschichte der Fliegerei zog sich eine Notwendigkeit wie ein roter Faden: Piloten und Crew mussten vor den Widrigkeiten in der Luft geschützt werden, denn dort ist es rrrichtig kalt. Bis kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs kamen dazu Jacken aus Schafsleder zum Einsatz, bei denen einfach das Fell dranbelassen und nach innen gekehrt wurde. Mega-cozy, aber auch bleischwer und gar nicht bequem. Als dann aber Ende der 1940er Jets aufkamen, wurden die Cockpits viel enger, also kam glattes Nylon zum Einsatz, damit man nirgendwo hängenblieb. Der damit Einzug haltende Blouson-Schnitt blieb den Fliegerjacken bis heute erhalten.

Der Wandel

…bestand eigentlich aus zwei Teilen: Denn Lederjacken, insbesondere die zeitlos lässige Fliegerjacke, wurden nach dem Krieg massenweise zivil veräußert und von allen erworben, die eine stylische Jacke suchten. In den 1960ern tauchten dann rund um US-Luftbasen die ersten („vom LKW gefallenen“) Nylon-Fliegerjacken auf. Jugendliche der damaligen Mod-Bewegung besorgten sich diese. Und weil sich Teile dieser Subkultur in den 70ern zur (damals unpolitischen) Skinhead-Bewegung abspalteten, wurde die Jacke für diese Gruppierung leider sehr ikonisch, als sie sich dem rechten Rand zuwandte. Glücklicherweise für uns als Bomberjacken-Fans sind diese Zeiten vorbei. Tatsächlich ist die Fliegerjacke heute noch ideale Wahl für alle, die entweder auf den Look stehen oder die gleichen Eigenschaften zu schätzen wissen, wie ehedem die Fliegercrews.

Die Schlaghose

Bell-Bottoms, Schlaghosen. Kaum ein Hosenschnitt hat so viel Signalwirkung wie die, bei denen sich der Cut unterhalb des Knies glockenförmig verbreitert. Und nach vielen Aufs und Abs kommt sie gerade wieder zurück…

Die Roots

Dabei ist der Schlag kein Fashionstatement. Denn die Idee, eine Hose unten so weit zu machen, dass sie den Schuh abdeckt, stammt aus Handwerk und Seemannschaft. Bei ersteren sollte der Schlag einfach verhindern, dass Hobelspäne oder Nägel in den Schuh fielen und so einen womöglich lebensgefährlichen Sturz auslösten. Bei den Matrosen ist der Grund etwas nebulöser, Modehistoriker vermuten, dass es ein Hochrollen der Hosenbeine erleichtern sollte, weil die harten Männer an Bord von Segelschiffen grundsätzlich barfüßig arbeiteten.

Der Wandel

…ist einzig und alleine den Hippies der 1960er zu verdanken. Fun-Fact: Es ist völlig unbekannt, wie es dazu kam, denn es findet sich kein Designer, der Schlaghosen damals gepusht hätte. Sie waren einfach plötzlich da – und blieben ziemlich genau bis zum Wechsel 1979/80 absolute Fashion-Pflicht. Nach einem Revival Ende der 90er feiert sie derzeit abermals eine kleine Rückkehr – die einzigen, die sie ungeachtet jedes Trends weitertrugen, waren die Boys (und immer mehr Girls) des Holzhandwerks in Deutschland.

Der Trenchcoat

Wenn du dich heute an einem regnerischen Tag mega-schick anziehen willst, greifst du wahrscheinlich zum gleichen schützenden Kleidungsstück, zu dem auch gutangezogene Männer greifen, dem Trenchcoat.

Die Roots

Früher war Kleidung oft sehr teuer. Genauer gesagt vor dem Ersten Weltkrieg. Da mussten sich nämlich britische Offiziere ihre Uniform auf eigene Rechnung zusammenkaufen. Damals gab es in der Armee zwar dicke Woll-Wintermäntel, aber keine dünnen für regnerische Tage. Das wusste das Londoner Modelabel Aquascutum und ersann aus dem gerade erfundenen Stoff „Gabardine“ einen wadenlangen Mantel in Khaki – samt integriertem Gürtel für den taillierten Look und Schulterschlaufen für Rangabzeichen. Für die so wichtige Namensgebung ist ein Blick in die Geschichte notwendig. Also: Der erste Weltkrieg wurde in Belgien und Frankreich zu einem sogenannten Grabenkrieg. Und weil viele britische Offiziere ihn dort trugen, hatte der bislang namenlose Mantel seine Bezeichnung Trenchcoat, also Grabenmantel, schnell weg. Einmal gekauft behielten ihn viele im Zivilleben. Und weil er neutral geschnitten war, ließ er sich klasse mit Alltagskleidung kombinieren.

Der Wandel

…kam schnell und ruckartig. Die Briten hatten damals über vier Millionen Soldaten gehabt und Großbritannien wimmelte dementsprechend vor Trenchcoats. Schnell sprangen Modedesigner auf den Zug auf. Noch im Lauf der 1920er gab es auch feminin geschnittene Stücke und seitdem blieb die Rolle dieses Mantels als echtes Universaltalent über sämtliche Modeströmungen weitestgehend gleich.

Die Basecap

Du hast einen Bad hair day? Oder einfach nur Lust auf Kopfbedeckung? Dass du dich heute mit deinen Freundinnen über gerade und gebogene Basecap-Schirme kabbeln kannst, hat sportgeschichtliche Gründe.

Die Roots

Das Baseball-Team der Brooklyn Excelsiors ist schuld. Denn was Baseball auszeichnet war und ist, dass die Spieler relativ statisch auf einem weit offenen Feld stehen – das von der Sonne beschienen wird und so die Sicht auf den kleinen Ball nimmt. Von den ersten Tagen des Baseballs an trugen die meisten Spieler deshalb Strohhüte. Schützend zwar, aber wegen der Krempen-Fläche auch ein schwerer Angriffspunkt für den Wind beim Laufen und zudem bei weniger grellem Licht eben nicht drehbar. Dann traten die Excelsiors 1860 erstmalig mit einer Kopfbedeckung auf, die verblüffend den heutigen Kappen ähnelte. Die Augen wurden vor Sonne geschützt, gleichzeitig konnte die Mütze aber auch umgedreht werden, damit der hinter dem Hitter (der Schlagmann mit dem Baseballschläger) hockende Catcher eine Gesichtsmaske tragen konnte. Um 1900 trugen dann die meisten Teams den „Brooklyn-Style“.

Der Wandel

…ließ noch auf sich warten. Erst in den 1930ern kam der Gedanke auf, seine Fan-Liebe durch Tragen entsprechender Kleidungsstücke zu zeigen, sodass sich die Basecaps zaghaft verbreiteten. Wirklich zur Universalkopfbedeckung wurden die Mützen erst in den 60ern, als US-LKW und -Landmaschinenhersteller begannen, günstige Mesh-Caps an Kunden zu verschenken (daher kommt auch der Begriff Trucker-Cap). In den 70ern schwappte der Trend dann nach Europa über.

Der Parka

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Wenn es kalt wird, kommt der Parka hervor. Auch in olivgrün kann er seine Armee-Herkunft gut verbergen

Du ahnst es vielleicht schon. Der Grund, dass uns selbst der frostigste Winterzauber nicht bis auf die Knochen zittern lässt, stammt abermals wieder aus dem Arsenal des Militärs. Denn genau da entstanden die ersten Parkas.

Die Roots

Früher wurden im Winter oft knöchellangen Wollmäntel getragen, die jedoch ganz schön unpraktisch waren. Deshalb wurden später wesentlich verkürzte Jacken eingeführt (etwa auch die Feldjacke) und für wirklich kaltes Wetter zusätzliche die sogenannten Parkas – die perfekte Umsetzung des Zwiebelprinzips. Und unter all den Parka-Modellen der damaligen Zeit war einer wirklich Everybody’s Darling. Und zwar der, der 1956 gegründeten Bundeswehr. Außen aus einem unheimlich robusten Baumwoll-Mischgewebe bestehend, innen mit mega-kuschligem Teddybär-Kunstfell gefüttert und ultrabequem geschnitten, avancierte er rasend schnell zum Liebling sämtlicher Soldaten.

Der Wandel

…kam jedoch nicht nur hier, sondern in Großbritannien und Deutschland gleichzeitig. Bei uns war es so, dass viele Soldaten den geliebten Parka nach dem Ende der Dienstzeit als „verloren“ meldeten; man zahlte eine kleine Strafgebühr und die Sache war erledigt. Viele haben die praktische Winterjacke so in ihre zivile Garderobe mitgenommen. Frag mal deine Großeltern: In den 1960ern und -70ern waren bei Schlechtwetter viele Menschen auf der Straße olivgrün gekleidet, weil echt jeder diesen Parka besaß. Bei den Briten waren es abermals die Jugendlichen der Mod-Kultur. Denn die hatten den Hang, ihre schicken Anzüge schützen zu wollen. Die oben genannte Fliegerjacke war ein Weg dazu. Doch die Mods, die Roller fuhren, nahmen dazu wegen der Länge lieber den Parka der britischen Armee. Später wurden die Parkas noch mit vielen Aufnähern individuell gestaltet. Fazit Puh, ein Glück, dass sich Mode im steten Wandel befindet. Stell dir mal vor, all die guten Stücke wären auch heute noch nur den Militärs, Arbeitern und Handwerkern vorbehalten… mit was würden wir uns da eigentlich im Winter kleiden, wenn nicht Jeans, Hoodie und Parka? Aber du kannst gespannt sein, denn wenn man sich mal anschaut, was erst seit kurzem Einzug in die Welt der Arbeits- und Soldatenkleidung gefunden hat, stehen uns für die nächsten Jahre noch so einige Fashion-Revolutionen auf dem Programm.

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