10 Tipps zum unbeschwerten und gefahrenfreien Reisen

10 Tipps zum unbeschwerten und gefahrenfreien Reisen

Egal, ob du eine gezielte Sprachreise machst oder ob du den perfekten Urlaub beabsichtigst – Du wirst mit großer Wahrscheinlichkeit eine andere Kultur kennenlernen und deinen Horizont erweitern. 

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Doch eine andere Kultur bedeutet auch andere Sitten und Verhaltensweisen. Du reist unbeschwerter, wenn du dich vorher über besondere Details informiert hast. Zudem gibt es mitunter bestimmte Risiken, die gefährlich werden können. Krankheiten, mit denen du dich anstecken kannst, sind nur die naheliegendsten dieser Gefahren. Wir haben zusammengetragen, auf was du zu deiner Sicherheit alles achten solltest.

1. Kenne die Kultur deines Reiseziels

Kleidung und Sitten

Viele Länder lassen sich fast so gefahrenfrei bereisen, wie du das vielleicht aus deiner Heimat kannst. In anderen aber ist die Chance, dass deine Sicherheit gefährdet wird, deutlich höher. Weil dort bestimmte gefährliche Tiere leben oder die Kriminalitätsrate höher ist. Dann wiederum gibt es Länder, die gefährlicher werden, wenn du nicht über die dortigen Sitten informiert bist.

Mitunter erregst du allein durch deine Kleidung ungewollte Aufmerksamkeit und outest dich als unwissender Tourist. So stellst du unter Umständen ein leichteres Ziel für Kriminelle dar.

Außerdem kann es gut sein, dass deine Kleidung als unsittlich angesehen wird. Nicht überall sind kurze Hosen oder kurze Röcke so üblich, wie sie im Sommer in den meisten Ländern Europas. Am besten orientierst du dich schon bei der Kleidung, die du bei der Anreise trägst, an den modischen Sitten deines Reiseziels. Achte auch sonst darauf, wie du dich Einheimischen gegenüber verhältst. Es gibt Websites, die sich auf die Benimmregeln für diverse Länder spezialisiert haben. Wirf doch einfach einen Blick darauf, bevor du packst und deine Reise beginnst.

Bescheidenheit

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Was für die Kleidung zutrifft, gilt natürlich auch für das Auftreten in einem anderen Land: Einheimische merken schnell, ob sich jemand auskennt und anpasst oder ob jemanden die besonderen Sitten und Gepflogenheiten nicht kümmern. In vielen Ländern ist es nicht nur ungerne gesehen, sondern auch gefährlich, mit Reichtum zu prahlen. Teuren Schmuck, offensichtlich prunkvolle Uhren und sonstige Wertgegenstände sind am besten erst gar nicht auf die Reise mitzunehmen. Und auch mit Bargeld sollte sparsam umgegangen werden. Lieber zwei Mal etwas abheben, als zu viel im Portemonnaie zu haben.

Bei aller Bescheidenheit ist es trotzdem wichtig, dass du einen selbstbewussten Eindruck als Reisende/r machst. Wenn du Angst hast, sieht man dir das eventuell an. Ebenso wichtig ist es, aus purer Höflichkeit nicht alles zu erdulden, was dir begegnet. In anderen Ländern haben die Menschen eventuell weniger Berührungsängste und können aufdringlich wirken. Mach in diesem Fall etwa mittels Gesten deutlich, dass du das nicht möchtest. Lass dich nicht auf Stadtrundfahrten oder andere verdächtig günstige und seltsam unprofessionell wirkende Angebote ein. Hier könnte es sich um Trickbetrügereien handeln.

Die Ehering-Thematik

In vielen Kulturen wirkt es auf die Einheimischen seltsam genug, als Frau alleine zu reisen. Selbst auf den Philippinen, die heute als beliebtes Reiseziel gelten, werden Frauen oft gefragt, wo denn ihr Ehemann sei. Das kann auf Dauer durchaus unangenehm werden, vor allem, wenn Fremde aufdringlich werden. Um sich lange und anstrengende Gespräche und nervige Situationen zu sparen oder diese abzukürzen, kann es helfen, stets einen "falschen" Ehering zu tragen. Dieses „Zeichen“ schützt mitunter vor ständigen Fragen. 

2. Lass dich vor der Reise gegebenenfalls impfen

Gerade in exotischeren Ländern besteht die Chance, sich mit Krankheitserregern anzustecken, die in Zentraleuropa kaum oder gar nicht vorkommen. Es sollte selbstverständlich sein, dass du dich vor deiner Reise etwa auf der Website eines Tropeninstituts darüber informierst, welche Grundimmunisierung aufzufrischen ist und ob es für dein Reiseziel bestimmte andere Impfempfehlungen gibt.

Wichtig: Rechtzeitig informieren und mit ausreichend Abstand vor der Reise die Impfungen einplanen. Bei manchen Immunisierungen dauert es eine Zeit, bis der Schutz vollständig wirksam ist.

3. Fertige Kopien wichtiger Dokumente an

Kannst du dich auf deiner Reise nicht (mehr) ausweisen oder hast du keinen Nachweis etwa eines gebuchten Fluges oder Zugtickets, kann es problematisch werden. Dann sind Telefonate notwendig, du musst verschiedene Behörden aufsuchen, um die notwendigen Dokumente zu beschaffen. Das Ganze kostet dich Zeit, Stress und mitunter bares Geld. Bist du in Unfälle oder in Straftaten (Z.B. Diebstahl deiner Habseligkeiten) verwickelt, wird es vielleicht nochmal unangenehmer. 

Daher gilt, dass du deine wichtigsten Dokumente am besten zweifach oder dreifach bei dir haben solltest. Es ist zu empfehlen, eine Kopie von Ausweis- und Fahrzeugpapieren und Reisetickets an einem anderen Ort mitzuführen, als die Originale. Außerdem können digitale Nachweise auf dem Handy (Fotos genügen meist) als doppelte Absicherung im Notfall als Nachweis hilfreich sein.

Trage die wichtigsten Dokumente am besten immer nah am Körper, sodass du dich stets vergewissern kannst, dass sie noch da sind und sie dir keiner stehlen kann. Schütze sie in heißen Gegenden am besten auch mit einer Plastikfolie vor Schweiß.

Du kannst weiterhin auch eine Liste mit diversen wichtigen Telefonnummern griffbereit aufbewahren, einfach für den Fall, dass dein Handy gestohlen wird. Die in den Ländern geltenden Notfallrufnummern für Polizei, einen Krankenwagen und vielleicht deine Botschaft sowie die Nummern von engen Verwandten und eine zum Sperren deiner Bankkarten sind Pflicht.

4. Sichere deine Wertsachen und dein Gepäck

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Sichere deine Wertsachen und dein gesamtes Gepäck am besten schon vor deiner Abreise. So hast du während deiner Reise nicht immer das Gefühl, dir könnte jemand etwas aus dem Rucksack oder der Tasche nehmen, wenn du diese nicht ständig genau im Blick hast. 

Grundsätzlich sollten alle Gepäckstücke ein Schild mit deinem Namen und deiner Heimatadresse aufweisen, damit sie bei Verlust wieder zu dir zurückfinden. Allerdings ist es besser, das Namensschild nicht öffentlich sichtbar anzubringen, sondern es beispielsweise in einem Etui in einer Seitentasche zu verstauen. An vielen Gepäckstücken befinden sich auch spezielle Außenklappen mit Taschen für solche Etiketten.

Um dein Gepäck zu sichern, gibt es verschiedene Möglichkeiten:

  • Kleine Zahlenschlösser sind günstig und können in der Regel an fast jeden noch so kleinen Reißverschluss angebracht werden, um zumindest vor Taschendieben in öffentlichen Verkehrsmitteln oder belebten Gebieten zu schützen.

  • Ein "Travelsafes" dient zur Unterbringung deiner Wertsachen. Es handelt sich dabei um kleine Beutel, die sehr gut gegen Taschendiebe schützen, da sie sich nur mit speziellem Werkzeug knacken lassen.

  • Deine wichtigsten Dokumente und dein Portemonnaie trägst du bei Touren am besten in einem Geldgürtel bei dir, den du unter deinem Shirt oder deiner Jacke verstecken kannst. Das ist nicht nur recht bequem, sondern eben auch die beste Methode, andere erst gar nicht in die Versuchung kommen zu lassen, sich an deinen Sachen zu vergreifen.

  • Spezielle Reiseportemonnaies eignen sich zum Unterbringen von Geld und Dokumenten. Sie werden durch hochwertige Reiß- oder Klettverschlüsse an ihrem Platz gehalten werden. Außerdem befindet sich in ihnen oft ein spezieller RFID-Schutz der dafür sorgt, dass auf den Chips der Karten gespeicherte Daten nicht von Fremden ausgelesen werde können.

5. Sei im Straßenverkehr besonders aufmerksam

Im Ausland und vor allem in Schwellen- und Entwicklungsländer sind Taxis oftmals viel günstiger, als hierzulande. Das Problem: Gerade Touristen werden gerne abgezockt. Manchmal fordern die Fahrer sehr nachdrücklich mehr Geld oder bedrängen die Passagiere sogar. Doch auch davor kannst du dich bestmöglich schützen, indem du dich an einige Verhaltensregeln hältst.

  • Du solltest nur mit lizensierten Taxis fahren. Die Lizenz findest du vorne im Wagen, meist mit Passbild am Spiegel oder hinter der Scheibe beim Fahrer. Informiere dich vorher, wie die offiziellen Papiere im jeweiligen Land aussehen. Angestellte etwa in deiner Unterkunft oder am Flughafen können dir hier weiterhelfen (und sind grundsätzlich gute Ansprechpartner, wenn es um irgendwelche spezifischen Fragen geht).

  • Viele Hostels und Hotels arbeiten mit anerkannten Taxiunternehmen zusammen. Lass dein Taxi von dort aus rufen, um an seriöse Fahrer zu kommen.

  • Lass dich nicht von einem Fahrer ansprechen, sondern suche du dir das Taxi und den Fahrer deiner Wahl. Handele bestenfalls auch einen Festpreis aus, damit dir am Ende der Fahrt nicht eine böse Überraschung blüht.

  • Verlasse das Taxi sofort wieder, wenn bereits eine andere Person auf der Rückbank sitzt. Eventuell könnte es sich um einen Komplizen des Fahrers handeln. Fahre in unsicheren Ländern nur alleine oder mit Freunden und Bekannten.

  • An Flughäfen ist die Gefahr besonders groß, an falsche Taxis zu geraten. Als sichere Alternative kannst du am Schalter oder bei einem Online-Anbieter ein sogenanntes Prepaid-Taxi buchen. Du zahlst im Voraus und bekommst eine Nummer, die dir anzeigt, welchem Taxi du zugewiesen bist.

  • In öffentlichen Verkehrsmitteln ist es besonders wichtig, deine Wertsachen ganz eng an dir zu halten, damit dir keiner zu nahekommen und unbemerkt etwas entwenden kann.

  • Zur Verkehrslage und dem Verhalten der Teilnehmer im ausländischen Straßenverkehr ließe sich sicher ein eigener, langer Artikel verfassen. Alles, was an dieser Stelle hierzu gesagt werden kann, ist: Verhalte dich extrem vorsichtig und rechne damit, dass andere Verkehrsteilnehmer keine Rücksicht nehmen und die Verkehrsregeln missachten. Nur so kannst du für deine maximale Sicherheit sorgen. Wenn du möchtest, kannst du einen Blick auf die Statistiken werfen, um dir ein Bild davon zu machen, wie sicher oder unsicher die Verkehrslage an deinem Reiseziel ist. Aber Achtung: Die Daten sind mitunter erschreckend. Während es in Deutschland im Jahr 2016 rund 3.000 Verkehrstote gab, waren es in Indien über 150.000.

6. Verhalte dich bei einem Unfall oder einer Krankheit richtig

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Kommt es während deiner Reise zu einem Unfall oder zu einer ernsthaften Krankheit, solltest du genau wissen, in welcher Reihenfolge du welche Dinge zu tun hast. Das Ganze läuft bestenfalls etwa folgendermaßen ab:

  • Zunächst geht es um deine und die Gesundheit der Beteiligten. Im Ausland kommst du nach einem Unfall und auch bei einer ernsteren Erkrankung in der Regel in ein Krankenhaus. Zumindest, wenn du deutlich machst, dass du dort hinmusst oder hinmöchtest. Eingespeicherte oder notierte Notfallnummern, die du bei dir hast, erleichtern den schnellen Kontakt. Schalte außerdem, soweit du dazu in der Lage bist, bei einem Unfall die Polizei ein, damit alles ordnungsgemäß und neutral dokumentiert wird.

  • Verständigungsprobleme umgehst du, indem du entweder mit Gesten genau zeigst, wo du verletzt bist und wie stark die Verletzung ist. Demonstriere außerdem, wie es dazu gekommen ist. In den meisten Krankhäusern findet sich oft jemand, der Englisch spricht. Gegebenenfalls solltest du einen Rücktransport oder die Verlegung ins Heimatland erwägen. 

  • Sobald dein Zustand es erlaubt, solltest du deine Versicherung informieren. Gesetzliche Krankenkassen leisten oft nur bei Behandlungen in EU-Staaten und Ländern mit Sozialversicherungsabkommen Beistand. Und auch hier leider oft nur begrenzt. Der Abschluss einer Auslandsreiseversicherung ist also durchaus ratsam.

Ist eine Weiterreise nicht mehr möglich und musst du den Trip daher früher abbrechen, als geplant, profitierst du übrigens von einer Reiserücktrittsversicherung. Hast du einen entsprechenden Vertrag mit Abbruchversicherung abgeschlossen, bekommst du sogar jegliche Kosten erstattet, die durch den vorzeitigen Abbruch entstehen: sie kommt außerdem in vielen weiteren Situationen zum Tragen. Über eine solche Absicherung solltest du gerade bei längeren Aufenthalten im Ausland nachdenken.

  • Falls deine Reise über einen Reiseveranstalter stattfindet, informierst du diesen am besten als nächstes. Dieser klärt eventuell offene Versicherungsbelange und kontaktiert auf Wunsch hin Angehörige, falls das nötig ist. Auch deine Rückbeförderung (falls notwendig) sowie den Transport des Gepäcks, den Check-out usw. kann dieser übernehmen.

  • Denke letztlich auch daran, dir vor Ort alle Rechnungen geben zu lassen, die im Zuge deines Unfalls oder einer Krankheit angefallen sind. Zunächst wirst du vielleicht alles selbst bezahlen müssen. Um Kosten von einer Versicherung erstattet zu bekommen, musst du diese nachweisen können.

7. Plane, wo du hingehst

Spontanes Backpacking ist eine schöne Sache. Allerdings ist es auch gefährlicher, als eine gezielte Reise zu einem bestimmten Ort. Du solltest daher zumindest einen stichhaltigen Plan haben, wo du hingehst und welche Gebiete du etwa in einer Großstadt immer oder zu bestimmten Zeiten lieber meidest.

Sprich dazu am besten auch mit Einheimischen, denen du traust – also Verantwortliche in deiner Unterkunft oder sonstige Bezugspersonen. Im Netz in einschlägigen Blogs und Erfahrungsberichten anderer Reisender findest du ebenfalls oft gute Antworten.

Übrigens liegen selbst gefragte und stark frequentierte Touristenattraktionen häufig in Gegenden, die nicht allzu sicher sind. Der Besuch mit einem Guide, der sich wirklich auskennt ist dann die sicherere Variante.

8. Vergiss nie, dich vor der Sonne zu schützen

Einer der schönsten Aspekte deiner Reise ist sicherlich auch das gute Wetter. Egal, ob du in den USA, in Australien, Neuseeland oder Asien unterwegs bist – oft scheint die Sonne länger, intensiver und wärmer, als in Europa. Allerdings steigt damit auch die Gefahr, dass du dich während deiner Reise und vor allem während Tagesausflügen verbrennst. Und das ist nicht zu unterschätzen.

In Australien beispielsweise erhalten zwei von drei Einheimischen bis zu ihrem 70ten Lebensjahr die Diagnose Hautkrebs. Zwar handelt es sich dabei nicht immer um bösartige Tumore handelt, bzw. oft um solche, die sich gut behandeln lassen. Dennoch sind die Zahlen erschreckend und sollten dir zu denken geben. Selbst in Europa nimmt die Zahl der Hautkrebserkrankungen zu, was unter anderem auch an mangelnden Selbstschutz liegt.

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Du solltest daher auf ein paar Dinge achten:

  • Vermeide in der Mittagszeit von 11 bis 15 Uhr am besten ganz die direkte Sonnenbestrahlung. Falls du doch in Kontakt mit der Mittagssonne kommst, sind eine Kopfbedeckung oder ein Sonnenschirm Pflicht.

  • Sorge bei längeren Aufenthalten in der Sonne schon morgens vor, indem du dich früh eincremst.

  • Wichtig ist zudem, dass du regelmäßig nachcremst. Vor allem, wenn du im Wasser gewesen bist.

  • Achte gerade am Strand darauf, dich gut zu schützen, denn Wasser aber auch Sand können die UV-Belastung mitunter um bis zu 70% erhöhen.

  • Ein Lichtschutzfaktor von 30 ist gerade beim Baden Pflicht. Hast du blaue Augen und bist blond oder bist du rothaarig, bietet ein höherer Lichtschutzfaktor noch mehr Sicherheit und Schutz.

9. Unterschätze die Natur auch sonst nicht

Gefährliche Tiere

So schön Australien auch ist und so viel du alleine in Sydney sehen und entdecken kannst, so gefährlich kann der Kontinent auch sein. Nicht nur die Sonne knallt aufgrund der dünnen Ozonschicht dort besonders stark, Australien ist auch der Kontinent und Staat mit den meisten gefährlichen Tieren weltweit.

Doch egal, ob du nun in Australien oder sonst wo unterwegs bist, du solltest immer informiert darüber sein, wo und ob du etwa bei Wanderungen in der Natur in Berührung mit gefährlichen Tieren kommen könntest. Achte vor Ort auf Warnschilder und Hinweise und halte dich konsequent an diese. Gerade Gewässer jeglicher Art sind gefährlich. Nur, wenn genügend andere auch baden und du keine Gefahrenhinweise siehst, solltest du ins Wasser gehen.

Besondere Risiken

In zahlreichen Reiseländern besteht die Gefahr für akute Wetterextreme. Das fängt bei starker Strömung im Meer an und geht über Tsunamis und Erd- und Seebeben, bis hin zu Vulkanausbrüchen, Lawinenabgängen und Waldbränden.

Da hier selbst Voraussagen nicht immer zuverlässig sind, ist es ratsam, dass du dir für gefährliche Gebiete einige "Überlebenstipps" aneignest. So weißt du, wie du dich etwa im Falle eines Erdbebens am besten verhältst und das Risiko für Verletzungen minimieren kannst.

10. Halte nach Gleichgesinnten Ausschau 

Reist du gemeinsam mit anderen, erhöht sich deine Sicherheit automatisch. Zum einen sinkt die Wahrscheinlichkeit überfallen zu werden, wenn du mit anderen unterwegs bist. Zum anderen könnt ihr euch so immer gegenseitig helfen, wenn einer sich etwa verletzt oder nicht weiß, wie er sich in einer bestimmten Situation zu verhalten hat.

Kontakte knüpft du am einfachsten in Hostels, wo Reisende aus allen Ländern zusammenkommen und du auf Gleichgesinnte treffen wirst. Selbst, wenn du eher der ruhige Typ bist, wirst du merken, dass hier ganz von selbst Gespräche und Begegnungen entstehen. Und von denen wirst du auf deiner Reise sicherlich profitieren.

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