• Girlboss: 5 Traumberufe, in denen du deine eigene Chefin bist

    Vorbei sind die Zeiten, in welchen Frau sich im Job noch etwas sagen lassen musste.

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Girlboss: 5 Traumberufe, in denen du deine eigene Chefin bist

Vorbei sind die Zeiten, in welchen Frau sich im Job noch etwas sagen lassen musste. Stattdessen gibt es immer mehr Möglichkeiten, um dein Konto zu füllen, die wahrlich den Titel „Traumberuf“ verdienen. Wir verraten dir, welche das sind…

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Wenn du der Serie „Girlboss“ verfallen bist, stehst du damit keinesfalls alleine da. Der Quotenschlager hat einen regelrechten Hype ausgelöst und plötzlich möchte jeder – oder besser gesagt jede – so sein wie die kecke Sophia. Aus der einst verloren wirkenden jungen Frau, die sich im Berufsleben nicht zurechtzufinden scheint, wird plötzlich eine erfolgreiche Unternehmerin und Geldsorgen gehören der Vergangenheit an. 

Was jedoch auf den ersten Blick nach Hollywood-Klischee klingt, basiert auf der gleichnamigen Autobiografie von Sophia Amoruso und die gibt es wirklich. Einst hat sie mit einem kleinen eBay-Shop ihre Karriere gestartet. Mittlerweile zählt sie laut Forbes Magazine zu den reichsten Selfmade-Frauen in den USA. 

Wenn du also noch so gar keine Ahnung hast, wie du später deine Brötchen verdienen sollst, oder wenn du mit deinem aktuellen Job so richtig unzufrieden bist, dann solltest du dir dringend ein Vorbild an dem „Girlboss“ nehmen. 

Karriere machen als Frau? Na klar!

Du hast diese Zeiten zwar nicht selbst miterlebt, doch weißt bestimmt aus Erzählungen, dass Frauen bis vor wenigen Jahrzehnten überhaupt nicht oder nur mit Zustimmung ihrer Ehemänner berufstätig werden durften. Selbiges galt für den Führerschein oder andere Freiheiten, welche heutzutage ganz normal geworden sind. 

Mittlerweile hat sich das Rollenbild geändert – zum Glück! Ein Blick auf den Arbeitsalltag entlarvt aber schnell, dass Frauen immer noch vermehrt in niederen Positionen sitzen und den Befehlen männlicher Chefs folgen. Hier nur einige Beispiele von vielen zur Veranschaulichung:

  • Nur knapp ein Drittel der Führungskräfte in deutschen Unternehmen sind Frauen, so das Ergebnis des Statistischen Bundesamtes. Das ist zwar schon deutlich mehr als noch vor wenigen Jahren – dennoch sind wir von einer 50:50-Verteilung weit entfernt. 
  • Einer der Gründe für diese Ungleichverteilung liegt darin, dass mehr Frauen in Teilzeit arbeiten, manchmal freiwillig, in vielen Fällen aber auch unfreiwillig. Sie müssen sich nämlich nebenbei um andere Verpflichtungen wie die Kindererziehung oder die Pflege von Angehörigen kümmern und erfahren dabei nicht immer Unterstützung durch einen Partner. Doch wer in Teilzeit arbeitet, hat in vielen Unternehmen keine Chance, in den Chefsessel aufzusteigen. 
  • Bekannt ist zudem, dass Frauen weniger Geld verdienen als Männer – und zwar bei derselben Tätigkeit und Position. Zusammen mit der oben genannten häufigeren Tätigkeit in Zeitlzeit ergibt sich ein häufig niedrigeres Einkommen. Diese Ungerechtigkeit nennt sich „Gender-Pay-Gap“ und dieser liegt durchschnittlich bei rund 4,5 Prozent
  • Kein Wunder also, dass auch mehr Frauen einen Nebenjob haben – trotz Festanstellung. Sie müssen auch noch nach Feierabend oder an den Wochenenden weiterschuften, weil das Geld durch ihren Hauptjob ansonsten nicht zum Leben reicht. 

Fair geht es im Berufsleben für Frauen demnach leider immer noch nicht zu. Wenn du also denkst, nachdem du so manchen seltsamen Lehrer endlich los bist, könntest du nun nach Schulbank, Studium & Co endlich ungehindert durchstarten, wirst du mit großer Wahrscheinlichkeit erst einmal enttäuscht.

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Die Suche nach den Gründen

Wenn du dich dadurch ungerecht behandelt fühlst, ist das dein gutes Recht. Damit bist du nämlich nicht alleine: Viele junge Frauen haben so ihre Schwierigkeiten mit dem Start ins Berufsleben wie Sophia in „Girlboss“. Sie werden bei Bewerbungsprozessen benachteiligt, müssen den Spagat zwischen Kind und Karriere meistern oder haben schlichtweg nicht genügend Selbstbewusstsein, um das einzufordern, was ihnen zusteht. 

Es kann viele Ursachen haben, wenn es mit deiner Karriere nicht klappt wie geplant. Die Suche nach den Gründen musst du daher auf eigene Faust anstellen: 

  • Bist du vielleicht im falschen Beruf gelandet? 
  • Hast du zu große Selbstzweifel? 
  • Leidest du unter einer Mehrfachbelastung zwischen Job, Familie, Pflege & Co?

Sobald du den Grund kennst, weshalb es mit dem hierarchischen Aufstieg oder dem Mehr an Geld irgendwie nicht klappen möchte, kannst du nämlich auch endlich etwas an deinem Leben ändern. Du musst deine Karriere schließlich in die eigene Hand nehmen und den Mut fassen, dir überhaupt hohe Ziele zu stecken. Weiterhin brauchst du das Selbstbewusstsein, um dir zuzutrauen, dass du jede Hürde meistern und am Ende erfolgreich sein wirst wie Sophia. 

Mut ist das wichtigste Stichwort

Mit dem „Mut“ ist bereits das richtige Stichwort gefallen – denn der ist es, welcher die Sophia aus der Serie von vielen jungen Frauen in der Realität unterscheidet: Sie kündigt kurzerhand jeden Job, welcher nicht zu ihr passt, weil sie sich eingeengt, bevormundet oder gelangweilt fühlt. Stattdessen gründet sie mutig ein eigenes Unternehmen, frei nach dem Motto: „Höher, schneller, weiter!“. Sie gibt sich nicht mit dem ersten kleinen Erfolg zufrieden oder dem zweiten oder dem dritten, sondern steckt sich immer noch höhere Ziele. 

Solche Träume haben auch viele andere junge Frauen auf dieser Welt – und gewiss auch du – nur trauen sie sich eben nicht (zu), diese anzupacken und in die Realität umzusetzen. Stattdessen verweilen sie in einem Job, welcher sie unglücklich macht, und fristen ein Dasein mit Selbstmitleid und der Frage: „Was wäre gewesen, wenn…?“.

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Auch du kannst Karriere machen!

Anstatt deine Zeit also mit solchen Gedankenspielen oder dem Bewundern von Sophia vor dem Fernseher zu verbringen, solltest du diese lieber produktiv nutzen, um deine eigenen Träume zu verfolgen. Und dafür bist du nie zu jung oder zu alt!  Frag dich also, welche Ziele du für dein Leben hast – auch, wenn diese zum Stand heute vielleicht völlig utopisch klingen:

  • Möchtest du ebenfalls an der Spitze deines eigenen kleinen Imperiums stehen? 
  • Oder träumst du von einem Leben als digitale Nomadin? 
  • Würdest du vielleicht lieber mit Kindern arbeiten, mit Erwachsenen, mit Alten oder mit Tieren – anstatt Tag für Tag hinter einem Schreibtisch zu sitzen?  

Die Möglichkeiten sind beinahe endlos und schlussendlich hat jeder Mensch seine eigenen Vorstellungen von seiner „perfekten“ Zukunft und dem persönlichen Traumjob. Was du allerdings bislang noch nicht verinnerlicht hast, ist: Diese Zukunft ist zum Greifen nah. Die eigentlich wichtige Frage lautet daher nicht, ob du als Frau Karriere machen kannst – sondern wie.

Warum „Nine-to-Five“ der Vergangenheit angehört 

Der Umbruch findet nämlich derzeit nicht nur beim Rollenverständnis statt, sondern die gesamte Arbeitswelt wandelt sich. Sie wird aufregender, flexibler und – wenn auch oft langsam – fairer gegenüber Frauen. Du lebst in einer Zeit, in welcher du nicht nur arbeiten darfst, ohne dafür eine Erlaubnis einholen zu müssen, sondern du kannst dein eigenes Unternehmen gründen, deinen Job nach Belieben kündigen und wechseln, ins Ausland auswandern oder dich als Freelancerin durchschlagen. 

Auf gut Deutsch: Du kannst tun und lassen, was immer du willst. Diese neue Arbeitswelt, eröffnet dir ganz neue Perspektiven.

Hauptgrund für die Veränderungen in der Arbeitswelt ist die Digitalisierung. Sie führt dazu, dass Arbeit zunehmend ortsungebunden wird und somit auch Arbeitsplätze neu gestaltet werden können. Dazu gehört zum Beispiel die Arbeit im Homeoffice, aber auch das sogenannte Remote Work im Allgemeinen. In immer mehr Berufen kannst du also beispielsweise während der Arbeit am anderen Ende der Welt am Strand sitzen und niemand wird den Unterschied bemerken. Deshalb wird es zukünftig immer mehr Selbstständige und Freelancer geben – auch unter jungen Frauen. 

Wie also sieht die Zukunft der Arbeit aus?

Arbeit hat in der Zukunft viele Gesichter und einige davon sehen aus heutiger Perspektive noch sehr unrealistisch aus. Sophia hat dir aber vorgemacht, wie es geht – und ja, das geht auch in echt! Du kannst dich mit deiner eigenen Geschäftsidee selbstständig machen und auch als Frau erfolgreich sein. Du kannst „remote“ arbeiten, sprich in den eigenen vier Wänden, in einem Café, einem Coworking-Space oder eben dem Strand am anderen Ende der Welt. 

Und nicht nur die Art und Weise, wie du arbeiten wirst, ist heutzutage anders als noch vor wenigen Jahren. Auch die Jobs, in welchen du tätig werden kannst, sind vielfältiger geworden. Oder wer hätte noch vor wenigen Jahren gedacht, dass jemand durch Instagram seinen Lebensunterhalt bestreiten kann? Sei also mutig, wenn du von der Selbstständigkeit träumst. 

Finde deinen Weg – denn Karriere hat viele Gesichter

Die Selbstständigkeit wird zwar auch in Zukunft nicht das einzige Arbeitsmodell bleiben – aber zunehmend an Beliebtheit gewinnen. Vielleicht solltest auch du einmal mit diesem Gedanken spielen, denn ein Leben als Freelancerin oder Unternehmerin bietet dir deutlich mehr Selbstbestimmung sowie Flexibilität als ein Angestelltenverhältnis. Du kannst frei bestimmen, was du arbeitest, wann, wo, mit wem…

Erst einmal solltest du aber für dich herausfinden, was du wirklich unter „Karriere“ verstehst und dich dabei nicht von Ängsten, Unsicherheiten oder kritischen Meinungen aus deinem sozialen Umfeld leiten lassen. 

  • Vielleicht ist es ja tatsächlich das große Geld, welches dich lockt, und wie Sophia möchtest du eines Tages im Forbes Magazine stehen. 
  • Eventuell wünschst du dir aber stattdessen in erster Linie mehr Selbstbestimmung und Freiheit, die Möglichkeit zum Homeoffice oder eine Tätigkeit, mit welcher du die Welt verbesserst.

Jede erfolgreiche Karriere braucht eine Vision

Wie deine Karriere aussehen kann, ist demnach individuell. Schlussendlich kommt es nur darauf an, dass du deinen eigenen Weg findest und dich dabei nicht beirren lässt. Schneide dir also eine Scheibe ab von Sophia’s Sturkopf und wage es, zu träumen. „Wer keine Vision hat, vermag weder große Hoffnung zu erfüllen noch große Vorhaben zu verwirklichen“, sagte einst schon US-Präsident Woodrow Wilson.

Diese Jobs haben den Titel „Traumberuf“ verdient

Wenn du einen Traumberuf wie Sophia in „Girlboss“ suchst, in welchem du deiner Leidenschaft nachgehen und deine eigene Chefin sein kannst, ist die Selbstständigkeit also oftmals der beste Weg. Aufgrund der aktuellen Veränderungen in der Arbeitswelt stehen dir viele neue Berufsbilder offen, in welchen du dich als Freelancerin oder Unternehmerin versuchen kannst – und die wahrlich als „Traumberufe“ betitelt werden könnten.

1. Online-Shop eröffnen

Einen eigenen Online-Shop haben wie Sophia in „Girlboss“ – davon träumen viele junge Frauen. Der E-Commerce-Bereich boomt und du kannst mittlerweile beinahe alles über das Internet kaufen von Kleidung über Elektronik bis hin zu Lebensmitteln. Dementsprechend kannst du hier auch fast alles verkaufen, sprich damit Geld verdienen. 

Dennoch ist das auf den ersten Blick einfacher als auf den zweiten. Die Konkurrenz im World Wide Web ist groß und du musst erst einmal in den Online-Shop sowie die Waren, das Marketing & Co investieren, bevor das erste Geld reinflattert. Du brauchst also eben nicht nur einen Sinn für Mode, Knowhow im Bereich Elektronik oder was auch immer du verkaufen möchtest. Sondern du benötigst vor allem betriebswirtschaftliches Talent und kompetente Mitarbeiter. 

Zudem musst du natürlich die rechtlichen sowie steuerlichen Voraussetzungen beachten. Aber lass dich davon nicht abschrecken, denn mit der richtigen Herangehensweise und einem guten Marketing verspricht eine Karriere im E-Commerce nach wie vor beste Perspektiven und du kannst die nächste Sophia werden.

2. Influencerin werden

Ein Leben als Bloggerin ist das Ziel vieler Jugendlicher, bevorzugt über Instagram oder YouTube. Doch das reicht aufgrund der riesigen Konkurrenz in den sozialen Netzwerken für den Erfolg nur noch in den seltensten Fällen aus. Wenn du dich hier durchsetzen und hunderttausende oder sogar Millionen von „Followern“ gewinnen möchtest, brauchst du darüber hinaus: 

  • eine professionelle Herangehensweise, 
  • Persönlichkeit, 
  • Talent für die Foto- oder Videografie sowie für das Schreiben. 

Neben dem Finden eines Alleinstellungsmerkmals solltest du verschiedene weitere Schritte beachten, um einen erfolgreichen Blog zu starten. Schlussendlich brauchst du auch einen Funken Glück. Was von der Seite der Follower immer so einfach aussieht, zeigt sich von der anderen Seite als eine Menge Arbeit. Das Gute an der Sache ist aber, dass du deine Karriere als Bloggerin problemlos „nebenbei“ und mit einem Minimum an Investitionen starten kannst. Einen Versuch ist das also allemal wert…

3. Digitale Nomadin

Du möchtest als digitale Nomadin um die Welt reisen? Dieses Arbeitsmodell ist noch relativ neu und unbekannt, zieht aber immer mehr Menschen magisch in seinen Bann. Überall, wo es auf der Welt einen Internetzugang gibt, kannst du auch leben und arbeiten. Du kannst auswandern oder dauerhaft auf Reisen sein, dich in Coworking Spaces mit anderen digitalen Nomaden austauschen und deine Freiheit in vollen Zügen genießen. 

Es gibt gleich mehrere Jobs, in welchen das möglich ist: 

  • Bloggerin 
  • Übersetzerin 
  • Texterin 
  • Fotografin 

Überlege also, welche Talente du hast oder welche Arbeit dir Spaß machen könnte – und ob sich diese ortsunabhängig ausführen lässt, beispielsweise als Freelancer. 

Verwechsle das Leben als digitaler Nomade aber nicht mit Dauerurlaub. Auch dahinter steckt harte Arbeit. Das Reisen kann im Laufe der Zeit sehr stressig werden, ist oft mit Entbehrungen verbunden und du hast kein sicheres Einkommen. Auch das Gründen einer Familie zwingt dich spätestens mit der Schulpflicht der Kinder irgendwann dazu, sesshaft zu werden. Dieses Lebens- und Arbeitsmodell ist daher gewiss nicht für jeden geeignet oder für viele digitale Nomaden oft nur eine Wahl auf Zeit. 

4. IT-Fachkraft

Zugegeben, gegenüber den vorherigen Berufsbildern klingt das Leben als IT-Fachkraft auf den ersten Blick langweilig und altbacken. Das ist allerdings ein Irrtum, denn dieser Job entwickelt sich aufgrund des technologischen Fortschritts rasant weiter und bietet dir beste Perspektiven. Egal, für welchen Bereich du dich schlussendlich entscheidest, sind IT-Spezialistinnen nämlich händeringend gesucht. 

Als Freelancerin hast du hier meist eher zu viele Anfragen als zu wenige und kannst überdurchschnittliche Stundensätze verlangen. Was du dafür allerdings brauchst, ist die richtige Ausbildung und ausreichend Erfahrung. Es lohnt sich daher, deine Karriere erst einmal in einer Festanstellung zu starten und Dazuzulernen. Schlussendlich musst du aber deinen eigenen Weg finden. Glücklicherweise stehen dir in der IT davon unzählige offen.

5. Traderin 

Nur wenige Frauen setzen sich mit dem Aktienhandel auseinander. Sie lassen sich stattdessen von den vielen Zahlen und dem scheinbar unkalkulierbaren Risiko abschrecken. Kein Wunder also, dass auch im Trading die Männer klar dominieren. 

Dabei ist der Job als Traderin durchaus attraktiv: Du kannst selbstständig und nur mit deinem Computer sowie einem Internetanschluss eine Menge Geld verdienen. Tatsächlich agieren weibliche Trader auf den Finanzmärkten hauptsächlich online und sind dabei ebenso erfolgreich wie ihre männlichen Kollegen – von wegen „Männerdomäne“! Du hast dieselben Möglichkeiten, um in den Aktienhandel einzusteigen, wie jeder Mann auch. 

Allerdings trägst du dann eben auch dieselben Risiken, weshalb ein Gespür für die richtige Vorgehensweise und ausreichend Knowhow unverzichtbar sind. Zudem brauchst du natürlich ein Startkapital, um dein Investmentportfolio aufzubauen. 

Genau genommen sollen Frauen sogar die besseren Trader sein, da sie geringere Risiken eingehen, ihre Aktionen besser durchdenken und langfristiger planen. Aus diesem Grund entdecken immer mehr Frauen das Trading für sich – online und offline. Auch diese Karriere kannst du problemlos „nebenbei“ starten, um erst einmal Erfahrungen zu sammeln und von den erfolgreichen Tradern zu lernen, bis du selbst dazu gehörst. 

Dies sind nur einige von vielen Beispielen. Es gibt beinahe endlose Möglichkeiten, um sich selbstständig zu machen. Sobald du dein Talent gefunden hast und die notwendige Leidenschaft mitbringst, lässt sich also fast jede Geschäftsidee zu Geld machen. 

Dennoch kommt Erfolg nicht über Nacht und in Serien wie „Girlboss“ wird der eigentliche Schaffensprozess oft romantisiert dargestellt. Wie du nun weißt, besteht das Bloggen eben nicht nur aus Fotos machen und auch als digitale Nomadin musst du mehrere Stunden pro Tag produktiv arbeiten. 

Das Geheimrezept für Erfolg…

…lautet also: Du brauchst eine Vision, den Glauben an dich selbst und Disziplin. Denn so schön das Träumen ist – Erfolg lässt sich letztendlich nur mit harter Arbeit erreichen. Sobald du aber einen Job findest, den du liebst, kannst du als starke sowie unabhängige Frau eine „Girlboss“-mäßige Karriere hinlegen. 

Dennoch solltest du dir bewusst sein, dass die Selbstständigkeit auch Schattenseiten mit sich bringt. Dazu gehören zum Beispiel: 

  • finanzielles Risiko
  • Einkommensausfälle bei Urlaub oder Krankheit
  • eine geringere Absicherung 
  • keine Garantie auf Erfolg
  • ungeregelte Arbeitszeiten

Fazit: Jede kann zum „Girlboss“ werden

Worauf es am Ende wirklich ankommt, ist die richtige Herangehensweise. Träumen ist erlaubt und sogar wünschenswert, wenn du eine Karriere à la Sophia hinlegen möchtest. Dennoch musst du realistisch bleiben, dich ausreichend absichern, Durchhaltevermögen an den Tag legen und auch mit einem eventuellen Scheitern klarkommen. 

Sobald du herausgefunden hast, wer du bist, was du kannst und wohin du möchtest, fehlt dann nur noch eine ordentliche Portion Mut. Dieser Mut ist es also, der dich am Ende zum „Girlboss“ macht und damit zu einer modernen, unabhängigen sowie voraussichtlich auch erfolgreichen Frau. 

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