15. September 2021
Hautpflege in der Schwangerschaft

Hautpflege in der Schwangerschaft

Eine Schwangerschaft stellt dein bisheriges Leben gehörig auf den Kopf.

Schwangere Frau streichelt ihren Babybauch
© Pixabay
Was gibt es da zu beachten?

Jetzt trägst du nicht mehr nur Verantwortung für dich selbst, sondern auch für dein ungeborenes Baby. Dies wirkt sich auf alle Facetten deines Lebens aus. Sport, Ernährung oder Körperpflege. Im makeupstore.at erhalten Sie hochwertige Produkte für anspruchsvolle Haut. Die einzigartige Kollektion verbindet Schönheit und Komfort stilvoll miteinander. Auf passende Kosmetik und Parfums müssen sie während der Schwangerschaft nicht verzichten. Denn Inhaltsstoffe von Produkten, die du sonst nutzt, solltest du auf den Prüfstand stellen. Schließlich kann das Ungeborene durch gewisse Inhaltsstoffe negativ beeinflusst werden. Konkret solltest du auf hautreizende Pflegeprodukte verzichten. Deine Hautpflege sollte aus pH-neutralen Produkten entstehen.

Der pH-Wert gibt Aufschluss darüber wie sauer beziehungsweise basisch ein Produkt ist. Die Skala reicht von 0 bis 14. Ein kleiner Wert bedeutet, dass das Produkt sauer ist. Dahingegen gibt ein hoher Wert Rückschlüsse auf einen basischen pH-Wert. Unbedenklich in der Schwangerschaft sind Pflegeprodukte mit einem Wert von 7. Auch Werte zwischen 5,5 und 6,5 gelten als neutral. Je besser deine Haut die Produkte aufnimmt, desto verträglicher sind diese für deinen Organismus. Außerdem verändert sich deine Haut während der Schwangerschaft. Auch kommt es in diesen neun Monaten häufig zu Problemen von rauer Haut an Armen und Beinen. Eine Creme mit hohem Fettanteil eignet sich bestens für solche Stellen. In Kombination mit Vitamin E entfaltet das Naturpflegeprodukt ihre volle Wirkung. Zudem sorgen die Veränderungen des Hormonhaushalts für Hautirritationen in Form von beispielsweise Pickeln. Außerdem empfiehlt es sich, auf milde Lotionen oder Gesichtswasser zurückzugreifen. Durch ein sanftes Mattieren entzünden sich die Pickel während der Schwangerschaft nicht.

Peelings mit Salicylsäure als Inhaltsstoff gilt es zu vermeiden. So neigt die Haut in der Schwangerschaft generell zur Verdichtung. In der Folge entstehen Melasmen. Diese sind typisch und entstehen während der neun Monate oder treten danach auf. Hierbei handelt es sich um eine Hyperpigmentierung der Haut. Diese ist bleibend und teilweise sehr auffällig im Gesicht zu sehen. Der wohl überlegte Einsatz von Produkten reduziert die Wahrscheinlichkeit für ein Auftreten immens. Achte bei der Wahl geeigneter Mittel auf enthaltenes Vitamin C. Auch Maulbeer oder Ölsäureextrakt spalten das Melanin. Dadurch verringert sich die Produktion des Farbstoffs. Das Melanin ist ein dunkler Farbstoff, der bei der Sonneneinstrahlung auf der Haut entsteht. Es sorgt für das typische Braunwerden im Sommer, um die Haut zu schützen. Falls sich doch Pigmentveränderungen gebildet haben, dann hilft das richtige Make-Up. Denn dezent aufgetragenes Make-Up kaschiert die unliebsamen Stellen schnell und einfach ab. In Verbindung mit einem passenden Lichtschutzfaktor entsteht eine gute Prophylaxe vor der Hyperpigmentierung.

Ebenfalls sind hochdosierte Präparate mit Vitamin C im ersten Drittel der Schwangerschaft nicht zu empfehlen. So wirken sich diese fruchtschädigend aus. In der Schwangerschaft steigen die Erfordernisse für den eigenen Körper sowie für das zukünftige Kind. Wie du siehst, bestehen einige Optionen, deine Hautpflege während der Schwangerschaft zu optimieren. Dein glattes und ebenes Hautbild wird dich bei dem Blick in den Spiegel jedes Mal belohnen. Denke an dich und an dein ungeborenes Kind, wenn du die richtigen Hautpflegeprodukte kaufst und verwendest.

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