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Neue Situationen souverän meistern: Mit diesen Tipps besiegst du deine Unsicherheit

Egal ob in der Schule oder unterwegs mit Freunden, immer wieder bist du in deinem Leben mit neuen Situationen konfrontiert. Der erste Urlaub ohne die Eltern, das spannende erste Date, der erste Tag in einer neuen Klasse – wenn du nicht genau weist, was dabei auf dich zukommt, kann das für eine Menge Unsicherheit sorgen. Damit du dich weder blamierst, noch in letzter Sekunde einen Rückzieher machst, haben wir nützliche Tipps für dich zusammengetragen. Sie zeigen dir, wie du deine Selbstzweifel überwinden kannst und auch unvorhergesehene Situationen bewältigst.

Wann sind wir unsicher und warum?

Unsicherheit ist ein unangenehmes Gefühl, das wir wohl alle kennen. Meist sind wir damit konfrontiert, wenn wir es am wenigsten brauchen können. Zum Beispiel dann, wenn wir eigentlich sinnvolle und wichtige Entscheidungen treffen sollten. Oder wenn wir uns in einer Situation befinden, die neu für uns ist. Dann wissen wir nicht, wie wir uns verhalten sollen oder es gibt einfach keine vergleichbaren Erfahrungen, die uns weiterhelfen oder an denen wir uns orientieren können.

Die Unsicherheit hängt zudem auch in gewisser Weise mit unserem Selbstwertgefühl zusammen. Bekanntermaßen haben wir damit gerade als Jugendliche in der Pubertät besonders zu kämpfen. In dieser Zeit reift unsere eigene Persönlichkeit und wir stellen vieles in Frage. Wir entwickeln ein ganz eigenes Weltbild, individuelle Wertvorstellungen und knüpfen viele neue Kontakte und Beziehungen. Das alles kann ganz schön verwirrend, neu und verunsichernd sein.

Selbstbewusste Menschen scheinen dabei auch mit unvorhergesehenen Situationen besser klarzukommen. In manchen Fällen überspielen dies ihre eigene Unsicherheit zwar, dennoch sind selbstbewusste Personen sich eben ihrer eigenen Fähigkeiten und Stärken buchstäblich bewusst. Das ist in einer unsicheren Situation ziemlich hilfreich.   

Schweißausbrüche und zitternde Knie – Blackout und Wortfindungsstörungen

Die Unsicherheit zeigt sich zuerst einmal darin, dass wir uns unwohl fühlen. Eine bestimmte Begebenheit sorgt dafür, dass wir uns am liebsten so schnell wie möglich aus dem Staub machen wollen – zurück auf sicheres Terrain, wo wir uns auskennen.

Das unangenehme Gefühl wird dabei meistens von verschiedenen körperlichen Stress‑Symptomen begleitet. Sie ähneln den Anzeichen, die wir auch verspüren, wenn wir Angst haben. Dies zeigt, dass die beiden Emotionen nahe beieinanderliegen.

Wenn wir in einer überraschenden oder unübersichtlichen und neuen Situation nicht wissen, wie wir reagieren sollen, löst dies Unbehagen oder auch Angst aus. Dies ist oft begleitet von Schweißausbrüchen, Zittern und viele haben einfach einen Blackout. Dann finden wir, wenn es darauf ankommt nicht mehr die richtigen Worte und können unsere Gedanken nicht richtig sortieren.  

Doch unser Körper hat dafür auch passende Notfallprogramme. Es wird verstärkt das Stresshormon Adrenalin ausgeschüttet, um uns kampf- oder fluchtbereit zu machen. Dadurch erhöht sich nicht nur unsere Herzfrequenz, sondern auch die Körperspannung, unsere Aufmerksamkeit und Energiereserven werden mobilisiert.

Auf diese Weise sorgt unser Organismus dafür, dass wir Höchstleistungen erbringen können. Dies kann uns auch in unsicheren Situationen helfen, richtig zu reagieren und zu entscheiden.     

 

Was löst Unsicherheit aus?

Wenn wir wissen, welche Situationen uns unsicher machen, können wir gezielt nach Lösungen suchen. Meist sind es fehlende Erfahrungen oder wir fühlen uns überrumpelt – dann wissen wir nicht so recht, wie wir damit umgehen sollen. Wir fühlen uns dabei einem Risiko ausgesetzt, denn der Ausgang der Situation ist ungewiss und könnte negative Auswirkungen für uns mit sich bringen. Wir sind auch deshalb unsicher, weil wir die Folgen unseres Handelns oder einer Entscheidung nicht vollständig einschätzen können.  

Andere Menschen können uns ebenfalls verunsichern und zwar auf unterschiedliche Weise:

  • Einerseits können sie in einer kritischen Situation unsere Zweifel noch verstärken, etwa durch Nachfragen oder so erst unsere Unsicherheit entlarven.
  • Und schließlich gibt es Personen, die uns durch ihre Art und ihr Verhalten das Gefühl geben, minderwertig zu sein. Sie schaffen das durch ständiges kritisieren, unsere Erfolge oder Fähigkeiten kleinreden, uns bloßstellen oder ähnliches.   

Es gibt für alles ein erstes Mal

Gerade in jungen Jahren geraten wir besonders häufig in Situationen, die wir das allererste Mal erleben. Der erste Tag an der neuen Schule, das erste Mal ganz alleine verreisen, das erste Date, der erste Kuss, der erste Freund, das sagenumwobene erste Mal – die Liste lässt sich unendlich erweitern. 

Wir können uns vor unsicheren Situationen also gar nicht verstecken. Je mehr wir versuchen sie zu vermeiden, umso mehr schüren wir die Angst davor, uns von der Unsicherheit überwältigen zu lassen und falsch zu reagieren. Wir müssen uns der vermeintlichen „Gefahr“ also stellen.

Dabei erwartet keiner von dir, dass du in neuen Situationen immer gleich perfekt reagierst. Fehler gehören zum Leben ganz selbstverständlich dazu und man kann aus ihnen lernen. Wenn du dir das bewusstmachst, kannst du vieles schon um einiges entspannter angehen.

Sich locker zu machen ist ohnehin die beste Vorgehensweise, um die Unsicherheit zu besiegen. Wenn es gelingt, das lähmende Gefühl zu durchbrechen, ist es wieder leichter, einen klaren Gedanken zu fassen und eine Herausforderung souverän zu meistern.   

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen

Um in neuen Situationen richtig oder selbstbewusst zu reagieren, ist meist etwas Übung notwendig. Je öfter wir damit konfrontiert werden, umso besser lernen wir die jeweiligen Umstände und Zusammenhänge kennen. Information ist hier das Schlüsselwort.

Wenn du das erste Mal neuen Herausforderungen gegenüberstehst, ist klar, dass du dich noch nicht so gut auskennst. Schließlich hat jeder einmal von vorne angefangen. Hier ist es lediglich wichtig, dass du dich davon nicht völlig abschrecken lässt. Fasse all deinen Mut zusammen und überlege dir, wie du die Situation angehen könntest.

Auch, wenn du vielleicht Fehler machst oder dich noch ungeschickt anstellst, ist das immer noch besser, als zu kneifen. Denn auch aus einer falschen Reaktion oder Entscheidung kannst du etwas lernen und für die Zukunft mitnehmen.

Manchmal sorgt es auch schon für etwas Entspannung, wenn du andere darauf aufmerksam machst, dass die Situation neu für dich ist. In einigen Fällen muss das in keinem Fall peinlich sein. Somit verschaffst du dir unter Umständen eine Schonfrist und mit dem „Welpenbonus“ sind Ältere oder Erfahrenere dann meist nachsichtiger.   

Nicht unter Druck setzen (lassen)

Manchmal ist es gar nicht die ungewisse Situation an sich, die uns unsicher werden lässt. Es können auch andere Personen sein, die dieses Gefühl auslösen oder verstärken. Vielleicht, weil sie auf eine (schnelle) Entscheidung drängen. Zeitdruck ist ein Umstand, der unsere Unsicherheit dann zusätzlich verschlimmern kann.

Für einige ist es zudem besonders unangenehm, in einer solchen Situation im Mittelpunkt zu stehen. Man hat das Gefühl, alle starren einen erwartungsvoll an. So fühlen wir uns noch mehr unter Druck gesetzt. Eigentlich möchten wir uns dann so schnell wie möglich aus der misslichen Lage befreien – allerdings können wir dann erst recht keinen klaren Gedanken mehr fassen: ein regelrechter Teufelskreis.

Um die Unsicherheit zu besiegen gilt es also unter anderem, diesen Druck gar nicht erst zuzulassen. Dazu kannst du direkt bei dir selbst anfangen. Denn es sind vor allem die eigenen Erwartungen, die für diese negativen Gefühle sorgen. Das bedeutet nicht, dass du unbedingt deine Ansprüche herunterschrauben muss. Allerdings solltest du dir die Unsicherheit einfach eingestehen und sie zulassen.

Sei nachsichtig mit dir selbst

Du solltest dir bewusstmachen, dass Unsicherheit eine ganz normale und selbstverständliche Reaktion ist, die eigentlich als Schutzmechanismus dient. Jeder Mensch – auch solche, die besonders selbstbewusst wirken – kennen Unsicherheit. Hier gibt es wirklich keine Ausnahmen, auch wenn dir das manchmal so vorkommt, als wären andere einfach immer viel souveräner.

Gerade solche Personen, die sich ständig in den Vordergrund drängen, sich als überlegen darstellen oder andere häufig kritisieren, lenken mit diesem Verhalten aktiv von ihrer eigenen Unsicherheit ab. Meist steckt hinter einer solchen Fassade ein Mensch mit besonders großen Minderwertigkeitskomplexen.

Vergleiche dich also nicht ständig mit anderen. Jeder hat eigene Stärken und Schwächen, und reagiert auf seine ganz eigene Weise in einer bestimmten Situation. Wie sich andere verhalten, muss für dich persönlich nicht der beste Weg sein.

Gestehe dir zu, Fehler machen zu dürfen. Wichtig ist dann nur, auch die richtigen Schlüsse aus ihnen zu ziehen. Dann können sie immer noch als nützliche Erfahrung verbucht werden, mit dem Fazit, es beim nächsten Mal anders und besser zu machen.   

Unsicherheit überwinden

Wir verraten dir hier ein paar Tricks, mit deren Hilfe du dir in kritischen Situationen etwas Zeit verschaffen oder dich auch vorher schon gezielt darauf vorbereiten kannst. Für jeden funktioniert eine andere Strategie am besten.

Zudem wirst du ganz automatisch an all den vielen Erfahrungen, die du machst persönlich wachsen und nach und nach sicherer werden. Das kann ganz langsam und schleichend passieren oder auch mit einem großen Schritt – etwa wenn dir ein besonderes Erlebnis Mut gemacht und dein Selbstvertrauen gestärkt hat.

Sich kurzfristig Zeit verschaffen

In vielen Fällen ist es der Überraschungseffekt, der uns am stärksten lähmen kann. Plötzlich und unerwartet befinden wir uns in einer neuen Situation, mit der wir erst einmal überfordert sind.

Du biegst im Schulflur um die Ecke und stehst unversehens deinem Schwarm gegenüber, du wirst an die Tafel zu einer Abfrage gerufen – sicherlich hast du hier auch ein ganz eigenes Horrorszenario vor Augen. Als erste Reaktion würden wir dann am liebsten einfach wegrennen. Leider ist das aber nicht die passende Option.

Eine gute Strategie, die sich einfach einsetzen lässt, ist es dann, irgendwie Zeit zu gewinnen. Du kannst beispielsweise kurz die Augen schließen und ein paar Mal tief einatmen. Hier hilft dir nicht nur der frische Sauerstoff, dein Gehirn auf Trab zu bringen, das Ganze sorgt auch dafür, dass sich dein Körper kurz entspannen kann.

Oft nützt dies bereits dabei, ruhiger zu werden und die erste Nervosität abzuschütteln. Dann gelingt es meist, sich besser auf die Herausforderung einlassen zu können.

In manchen Fällen kannst du dich vielleicht tatsächlich zunächst aus der Affäre ziehen. Drängt dich jemand dazu, eine schnelle Entscheidung zu fällen, kannst du zu verstehen geben, dass du darüber lieber noch einmal in Ruhe nachdenken möchtest. Damit hast du zumindest etwas Zeit gewonnen und den Druck erst einmal abgewendet.      

Sich auf neue Situationen vorbereiten

Wenn wir allerdings vorher schon wissen, dass wir mit einer neuen Situation konfrontiert werden, etwa dem allerersten Bewerbungsgespräch oder beim allerersten Date, können wir uns vorher schon eine gewisse Strategie zurechtlegen.

Hast du dich zu einem Date verabredet, kannst du dir vorher bereits Gedanken machen, über was ihr euch unterhalten könnt. Überlege dir, welche Interessen dein Date hat und wo es Anknüpfungspunkte gibt, um ein Gespräch in Gang zu bringen. Indem du dich vorher mit der Situation auseinandersetzt, vielleicht ein paar Möglichkeiten in Gedanken durchspielst oder dir passende Fragen zurechtlegst, bist du bestens auf das Treffen vorbereitet.   

Dasselbe gilt auch für andere Herausforderungen. Je mehr du dich vorher bereits damit beschäftigst, umso besser kannst du dich im Vorfeld schon damit vertraut machen. Das sorgt dafür, dass wir uns der Situation von vornherein selbstbewusster stellen können. Wenn es soweit ist, wirkt alles gar nicht mehr so ganz neu, auch wenn du dich bisher nur theoretisch damit auseinandergesetzt hast.

Sich innerlich Mut zusprechen und positiv denken

Eine weitere Möglichkeit ist es, dir mit einer positiven Einstellung zu mehr Selbstvertrauen zu verhelfen. Zuversicht ist ein starkes Gefühl, dass dir ebenfalls den Druck zu versagen oder falsch zu handeln von den Schultern nehmen kann. Dies kann dir auf verschiedene Weisen gelingen:

  • Mantras für mehr Mut:Mit einem Mantra – einem kurzen Satz oder Spruch, den du dir immer wieder in Gedanken vorsagst – kannst du nachhaltig dein Selbstbewusstsein stärken. Je nachdem was dir wichtig ist, kannst du deine ganz persönliche Formulierung dazu finden, die für dich am besten funktioniert.   
  • Negative Gedanken verbannen: Weiterhin solltest du negative Gedanken sobald sie auftauchen abwürgen. „Das schaffe ich nie!“ oder „wie stehe ich da nur vor den anderen da?“ solltest du durch positive Standpunkte ersetzen: „Wenn ich das richtig angehe, kann ich das meistern!“, „Wenn ich mich dieser Herausforderung stelle, kann ich wachsen!“, „Heute ist ein guter Tag, das anzupacken!“ oder auch „Eigentlich habe ich nichts zu verlieren!“ – all dies sind Formulierungen, mit denen du dir Mut machen kannst.

Erfahrungen aus anderen Situationen nutzen

Wenn du dich in einer neuen und ungewohnten Situation wiederfindest, die Unsicherheit in dir hervorruft, kannst du dir überlegen, ob du nicht von bereits gemachten Erfahrungen aus einem ganz anderen Bereich profitieren kannst. In manchen Fällen lässt sich eine bestimmte Vorgehensweise auch auf weitere Bereiche ausdehnen und dafür einsetzen.

Du hast im Laufe der Zeit in der Schule bereits jede Menge Referate vor der Klasse vortragen müssen? Bei den ersten Malen warst du dabei vermutlich total nervös. Möglicherweise hast du dir eine passende Strategie angeeignet, den Vortrag sicher zu überstehen. Diese Strategie lässt sich zum Beispiel auch für dein erstes Bewerbungsgespräch nutzen. Dieses ist in gewisser Weise mit einer Prüfungssituation vergleichbar.

Egal ob es dir dann hilft, dich besonders gut vorzubereiten, ob dir ein kleiner Glücksbringer in der Tasche ein sicheres Gefühl gibt oder du dir immer wieder ins Gedächtnis rufst, langsam und deutlich zu sprechen – du weißt, dass das jeweilige Vorgehen für dich funktioniert und dir deine Unsicherheit nimmt. Nutze diese Gewissheit auch für andere Situationen.

Zweifel erkennen und hinterfragen

Wenn du dich etwas mehr mit deiner Unsicherheit beschäftigst, und überlegst, in welchen Situationen du besonders häufig ins Schwimmen kommst, kannst du meist ein bestimmtes Muster erkennen:

  • Vielleicht traust du dir ganz bestimmte Schritte nicht zu.
  • Vielleicht fühlst du dich unter anderen Personen schwächer oder minderwertiger.
  • Vielleicht zweifelst du an deinen Fähigkeiten.
  • Vielleicht hast du das Gefühl, den Erwartungen anderer nicht zu genügen.

Hast du dich in einem oder in mehreren Punkten wiedergefunden? Dann gehe den nächsten Schritt und frage dich, welche Fähigkeiten dir möglicherweise noch fehlen, um eine Situation selbstbewusst und sicher meistern zu können. Oder überlege dir, ob deine Zweifel tatsächlich berechtigt sind.

Denn die Unsicherheit beruht eben oft auf Selbstzweifeln – und diese wiederum nicht selten auf einer ganz falschen Selbsteinschätzung.

Sich seiner Stärken bewusstwerden

Du kannst einmal deine besten Freunde oder Freundinnen fragen, welche Eigenschaften sie an dir besonders gut finden oder sogar bewundern. Hier wirst du vielleicht sogar eine Überraschung erleben, denn oft neigen wir dazu uns selbst schlechter einzuschätzen, als wir in Wirklichkeit sind.

Eine solche Betrachtung von außen kann dir möglicherweise einen ganz neuen Blick auf dich eröffnen. Eigenschaften, die du etwa für gar nicht so wichtig gehalten hast, finden andere ganz toll.

Zudem kennst du sicherlich selbst viele deiner Talente und Fähigkeiten. Überlege dir, was du besonders gut kannst und wann dir diese Stärken hilfreich sein können. Wenn du dann das nächste Mal in eine Situation gerätst, die dich unsicher macht, kannst du dich an deine Stärken erinnern. Auch das verhilft zu mehr Mut und Selbstbewusstsein.

Fazit

Unsicherheit ist eine ganz normale Emotion, mit der wirklich jeder Mensch mal mehr mal weniger zu kämpfen hat. Und jeder wird in seinem Leben einmal wieder mit einer Situation konfrontiert, die neu ist und deshalb Unbehagen hervorruft. Du hast eine Menge Möglichkeiten, dich dieser Herausforderung zu stellen und die dir helfen, Ruhe zu bewahren und das Ganze ganz souverän und entspannt anzugehen. Trau dich!