Prüfungsangst: 3 Tipps gegen die Nervosität

Prüfungsangst: 3 Tipps gegen die Nervosität

Gerade Mädchen leiden bei ihrer Laufbahn in der Schule und Universität häufig unter Prüfungsangst. Es sind nicht nur die negativen Emotionen des Drucks, die als Nachteil dieses Phänomens gelten können. Andererseits hemmt die Angst vor dem totalen Versagen oft die eigenen Leistungen und hält damit von guten Noten ab. Wir werfen einen Blick auf drei Tipps, mit denen sehr sehr gut dagegen ankämpfen lässt.

Prüfungsangst
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Gute Vorbereitung

Nicht jede Form der Angst vor Prüfungen ist komplett unbegründet. Bei einigen handelt es sich lediglich um das Einsehen, sich nicht ausreichend auf eine Klausur vorbereitet zu haben. Wer sich selbst zu dieser Gruppe zählt, der kann sich von nun an mit einem Lernplan helfen. So ist von Beginn der Vorbereitung an klar, welche Inhalte es an einem Tag zu lernen und zu wiederholen gilt.

Häufig ist die Angst vor einer mangelnden Vorbereitung eine per se unbegründete. Dann muss der Tipp für eine gute Vorbereitung nicht nur auf fachlicher Ebene angesiedelt sein. Vorbereitung kann auch heißen, mit Vertrauten über die bevorstehende Aufgabe zu sprechen, um sie auf diese Weise für sich selbst besser in das Geschehen einordnen zu können.

Am Abend davor abschalten

Ganz wichtig ist der Abend vor der eigentlichen Prüfung, bei dem viele schon ein beklemmendes Gefühl in sich tragen. Hier hilft es, persönliche Rituale für die Entspannung zu finden. Dies kann zum Beispiel der Griff zu CBD Öl sein, das mit seinen natürlichen und nicht berauschenden Inhaltsstoffen sehr schnell zur Beruhigung beitragen kann.

Vielleicht sind es aber auch ganz einfach die liebsten Freizeitaktivitäten, die in dem Fall angebracht sind. Bei einem guten Buch, einem guten Song oder einem Abend mit Freunden lässt sich doch am besten abschalten. So rückt der Fokus zumindest für ein paar Stunden ganz weg von der bevorstehenden Prüfung. Auch die anschließende Nacht wird ein gutes Stück erholsamer, was die ideale Vorbereitung für die große Aufgabe ist.

Auch kann es helfen, die realistischen Auswirkungen einer etwas schlechteren Note realistisch einzuordnen. Würde dies den eigenen Lebensweg tatsächlich unmittelbar beeinflussen? Wie sähe das (realistische) Worst-Case-Szenario in dem Fall aus? Der Weg bis zum Abiball wird trotzdem möglich sein. Nach einem Blick auf diese Fragen können oft irrationale Ängste in die Flucht geschlagen werden.

Persönliche Beratungen nutzen

Die Grade, in denen Prüfungsangst bei den Betroffenen auftreten kann, sind in der Praxis sehr unterschiedlich. Manche leiden nur unter einer gewissen Anspannung, die sich aber wieder legt, sobald im Prüfungsraum einmal die Blätter ausgeteilt sind. Bei anderen beginnen die Sorgen schon ein paar Tage zuvor und hören auch dann nicht auf, wenn auf Knopfdruck Leistung abgerufen werden soll.

In diesem Fall ist es ratsam, sich mit einem professionellen Berater in Verbindung zu setzen. Nachdem ein erstes Gespräch mit der Lehrkraft gesucht wurde, sind zum Beispiel Psychologen dazu in der Lage, auf die Suche nach den eigentlichen Wurzeln des Problems zu gehen. Auf diese Art und Weise kann die Prüfungsangst zwar nicht ganz besiegt, aber in den meisten Fällen stark reduziert werden. Schon dafür lohnt sich der Weg zum Experten. 

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