• (Einfluss-)Reich und berühmt: So wirst du zum Internet-Star

    Neue Trends verbreiten und dafür auch noch Geld und viele tolle Produkte bekommen – klingt zu schön um wahr zu sein?

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(Einfluss-)Reich und berühmt: So wirst du zum Internet-Star

Neue Trends verbreiten, anderen Tipps in Sachen Mode und Styling geben und dafür auch noch Geld und viele tolle Produkte bekommen – klingt zu schön um wahr zu sein? Das ist die Kurzversion, wie es im Alltag eines typischen Influencers aussieht. Interesse? Dann schau dir unsere Tipps an und deiner Karriere als Internet-Star steht außer ein wenig Glück nichts mehr im Wege!

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Blogger, Influencer, YouTube-Star: Diese Möglichkeiten hast du

Du willst ein echter Star im Internet werden, andere über Trends in den verschiedensten Bereichen auf dem Laufenden halten? Dafür hast du drei verschiedene Möglichkeiten, die wir dir kurz vorstellen möchten. 

Online-Blogger

Als Blogger schreibst du Artikel, die du auf deiner eigenen Homepage veröffentlichst. Mit passenden Fotos oder Videos lockerst du deine Beträge etwas auf. Du kannst im Prinzip über jedes Thema schreiben, das dich interessiert. Die aktuell erfolgreichsten Blogger schreiben über Mode, Lifestyle und Reisen. 

Eine kleine Auswahl unserer Blogger-Favoriten:

  • Ly Hoang (City Talk)
  • Lena (booklovin)
  • Chiara (Ocean of Colours)

Der Vorteil an einem Online-Blog: Du kannst deine Texte so ausführlich schreiben wie du möchtest. Wer das Schreiben liebt und sich ein bisschen für Schriftarten und Farbgestaltung interessiert, kann sich mit einem Blog so richtig austoben.

Influencer auf Instagram

Jeder kann auf Instagram Fotos posten und dazu etwas schreiben. Ein richtiger Influencer hat sehr, sehr viele Follower. Das bedeutet, dass es viele User gibt, denen die Meinung des Influencers zu Produkten, Marken und so weiter wichtig ist: Sie orientieren sich daran. Das macht Influencer interessant als Werbe-Ikonen für verschiedene Unternehmen. 

Sie gehören zu den Instagram-Stars:

  • Lisa und Lena (lisaandlena)
  • Alina (alinamour) 
  • Marina (marinathemoss)
  • Janina (janina_who)

Der Vorteil von Instagram: Wer seine Follower in meistens knappen Worten über die neusten Neuigkeiten informieren möchte und mehr auf gute Fotos statt auf viel Text setzt, ist bei Instagram gut aufgehoben. 

YouTube-Star

Die dritte Option ist, mit deinem eigenen YouTube-Channel berühmt zu werden. Leute, die sich für deine Videos interessieren, werden deinen Channel abonnieren, um kein Video von dir mehr zu verpassen. Statt langer Texte und vieler Schnappschüsse kannst du deinen Fans auf YouTube in einem Video Life-Hacks oder die neusten Trends zeigen und sie gleichzeitig kommentieren. Und du kannst mit deinen Fans live sprechen, statt nur ihre Kommentare zu lesen. 

Erfolgreiche YouTuberinnen und ihre Channels: 

  • Bianca “Bibi” Heinicke (BibisBeautyPlace)
  • Rebekah “Beki” Wing (Rebekah Wing)
  • Saliha “Sally” Özcan (SallysWelt)
  • Dagmara “Dagi Bee” Ochmanczyk (Dagi Bee)

Deine Vorteile als Internet-Star

Je nachdem, wie viele Fans du für dich gewinnst, kannst du mit deinem Blog, Instagram-Account oder YouTube-Channel sehr erfolgreich werden und eine Menge Geld verdienen. Alles, was du dazu brauchst, ist eine tolle Idee, Talent, eine sympathische Art und ein bisschen Glück. Wer richtig viele Follower, Fans und Abonnenten hat, ruft irgendwann auch große Unternehmen und Labels auf den Plan. 

Von denen bekommst du kostenlos Produkte zugeschickt, die zu deinen Themen passen. Zum Beispiel Schmuck, trendige Modeteile oder Makeup. Die sollst du dann in deinen Videos und Posts fleißig in die Kamera halten – inklusive Hashtag und Link, die auf die beim Draufklicken zur Seite der Firma weiterleiten. Im besten Fall bekommst du sogar Geld dafür, dass du Werbung für die Produkte machst. So kannst du mit deinem Hobby nebenbei dein Konto aufbessern. Manche Influencer bekommen mehrere Tausend Euro für ein gepostetes Bild! 

Als erfolgreicher Internet-Star kannst du auch deine eigenen Trend-Ideen umsetzen und als Kollektionen auf den Markt bringen. Außerdem werden Internet-Stars zu Festivals, Award-Verleihungen und anderen coolen Veranstaltungen eingeladen. 

Make it real: Den Plan in die Tat umsetzen

Ob du nun Modeblogger, YouTuber oder Star auf Instagram werden möchtest: Was du brauchst, um dir deinen Wunsch zu erfüllen, ist die richtige Herangehensweise.  Wir haben für dich Tipps und Tricks auf Lager, die die dabei helfen, dein Vorhaben in die Tat umzusetzen. 

Erste Schritte auf dem Weg zum Star

Wenn du dich noch nicht so richtig damit auskennst, wie man perfekte Instagram-Fotos schießt oder ein cooles YouTube-Video dreht: Keine Sorge! Jeder Internet-Star hat mal klein angefangen. 

Christiane Stark aka Chrisi hat erst Video-Projekte mit Freunden gestartet, bevor sie mit ihrem Solo-Channel begann. Ihre Themen waren anfangs sehr breit gefächert und die Videos noch eher laienhaft gemacht. Mit der Zeit hat sie ihre Themen eingegrenzt und ihre Videos wurden immer professioneller. Dieses Jahr war sie für den YouTube-Preis, den Youlius-Award, nominiert

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 Wie du die technischen Sachen angehst, erklären wir dir gleich. Jetzt erst einmal ein paar grundlegende Dinge, die du wissen musst, um deine ersten Schritte auf dem Weg zum Internet-Star zu meistern.

1. Nötige Voraussetzungen

Es gibt einige Voraussetzungen, die du erfüllen musst, um eine Chance auf Erfolg zu haben:

  • Eine echte Leidenschaft für ein Thema: Das kann zum Beispiel ein ganz spezielles Hobby sein oder etwas Anderes, wofür du dich begeistern kannst (Sport, gesunde Ernährung, Mode, Makeup, Tiere, Reisen). Such dir eine Nische, die noch nicht zu stark von anderen besetzt ist und die trotzdem zu dir passt. Nu so kannst du guten Content liefern.
  • Deinen persönlichen Stil finden: Um aus der Masse an Accounts und Blogs herauszustechen, solltest du deinen eigenen Stil entwickeln und zum Beispiel deine Fotos immer auf die gleiche Weise bearbeiten oder ähnliche Filter benutzen.
  • Lust auf Selbstinszenierung: Wenn du ein Star auf YouTube oder Instagram werden willst, darfst du kein Problem damit haben, dich in Szene zu setzen und persönliche Infos über dich und deine Erlebnisse im Internet preiszugeben. 
  • Selbstbewusstsein: Du brauchst den Mut und ein gutes Selbstbewusstsein, wenn du beinahe täglich ein Foto von dir und deinen Aktivitäten online stellst. Außerdem bist du damit besser gegen fiese Kommentare gewappnet. 
  • Zeit: Einen YouTube-Channel, einen Blog oder einen Instagram-Account zu pflegen, kostet einiges an Zeit. Du musst also bereit dazu sein, viel Zeit darein zu investieren. 

 

2. Die passenden Ideen

Wichtig sind auch passende Ideen, was du in deinen YouTube-Videos zeigen, worüber du in deinem Blog schreiben und was du auf deinem Instagram-Account posten möchtest. Überlege dir Themen, die dich selbst interessieren und über die du mit anderen reden möchtest. Es sollten möglichst Themen sein, zu denen es nicht schon zig Blogs, Posts und Videos gibt. 

3. Die richtige Ausrüstung

Damit deine Videos und Fotos gut bei der Community ankommen, ist eine gute Qualität sehr wichtig. Die erreichst du vor allem über das richtige Equipment. Denn nur, wenn die Hardware stimmt, stimmt auch die Qualität. Um gute Videos für deinen YouTube-Channel zu drehen, brauchst du eine gute Web-Cam oder eine richtige Vlog- oder Spiegelreflex-Kamera (wenn die Qualität ausreicht, genügt auch eine Handy-Kamera) und ein Mikro für eine gute Tonqualität. Zum Schneiden der Videos brauchst du ein Cutting-Programm und eine Bildbearbeitungssoftware. 

Für deinen Instagram-Account oder deinen Blog brauchst du ebenfalls eine gute Kamera. Wenn es keine teure Spiegelreflex-Kamera sein soll, muss das Smartphone eine ordentliche Kamera haben. Für gute Selfies bietet sich ein Selfiestick mit Stativ an. Zur „Ausrüstung“ eines Bloggers gehört natürlich auch ein guter Schreibstil, damit deine Texte gut verständlich sind und gerne gelesen werden.  

Das perfekte Instagram-Foto

Ein Instagram-Account lebt vor allem von Posts mit perfekten Fotos, die dich beispielsweise in einem besonderen Outfit gut zur Geltung bringen. Deswegen solltest du unbedingt wissen, wie du die Sache angehen musst, damit deine Fotos von anderen gern angeklickt und geliked werden. Das Gute: Dafür musst du kein Profi sein. Mit dem richtigen Basiswissen zur Modefotografie bekommt das jeder hin. Wichtig ist vor allem, dass das Gesamtkonzept stimmt. Dein Foto muss nicht nur das Produkt, sondern die Szene und die (Lebens-)Einstellung ausdrücken, die deine User mit dem Produkt verbinden sollen. Deine Fotos sollten scharf und richtig ausgerichtet sein und einen gut ausgewählten Hintergrund haben. 

So erstellst du deinen Blog

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 Ein Blog ist eine eigene Homepage, die du nach Belieben gestalten und mit interessanten Inhalten füllen kannst. Wie dein Blog aussehen soll, bleibt dir überlassen. Du kannst dich mehr auf Texte im Tagebuchstil konzentrieren oder du setzt mehr auf Fotos und Videos. Am besten machst du dir Gedanken, worüber du schreiben willst, bevor du den Blog erstellst. 

Dann kann es schon losgehen: Du kannst dir bei einem der vielen kostenlosen Blog-Anbieter einen Blog einrichten. Überlege dir einen guten Namen für deinen Blog und gestalte ihn mit einer passenden Schriftart und Farbe. Ganz wichtig: Stell dich auf deinem Blog vor, am besten mit einem Bild von dir dazu. Deine zukünftigen Leser sollen dich schließlich kennen lernen. Veröffentliche mehrere Artikel, damit dein Blog nicht so leer aussieht. Berichte deinen Freunden, Bekannten und deiner Familie von deinem Blog, damit andere darauf aufmerksam werden. 

Gestalte deinen YouTube-Channel

Außer einer guten technischen Ausrüstung, brauchst du als angehender YouTuber auch einen ansprechenden Channel. Überlege dir einen Channel-Namen, der einprägsam, einzigartig und für die User leicht zu schreiben ist. Der Name sollte noch nicht in den sozialen Medien genutzt werden. Gestalte ein gutes Thumbnail – also ein Vorschaubild in hoher Qualität mit Text und Bild, das neugierig auf das Video macht. Denn das Thumbnail entscheidet oft darüber, ob sich ein User dein Video anschaut oder nicht. 

Als nächstes geht es darum, dass du regelmäßig neue Videos produzierst und hochlädst, damit deine Fans nicht zu lange warten müssen. Da es am Anfang sicher ungewohnt ist, solltest du vor deinem ersten Video üben, vor der Kamera zu sprechen. Mach dir für deine Drehs einen Redaktionsplan, damit du immer weißt, bis wann du was zu erledigen hast und damit du einen Überblick hast, wann welches Video online gegangen ist. 

Mehr Klicks und Follower gefällig?

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  Für eine größere Reichweite, sprich: mehr Likes, Abos und Follower, solltest du dich an die folgenden Tipps halten. 

  • Fremde Fotos und Blogs kommentieren und liken: Wenn du die Posts von anderen Usern kommentierst und likest, werden sie das bei deinem Account wahrscheinlich auch tun. 
  • Hashtags richtig einsetzen: Das einfachste Mittel für mehr Follower und Likes sind gut gewählte Hashtags. Sie sorgen dafür, dass dich User finden, die in ähnlichen Kategorien unterwegs sind wie du. Wähle Hashtags, die zu deinem Bild passen. Google am besten, welche Hashtags andere für ähnliche Bilder benutzt haben. Setze am Anfang viele Hashtags – bis zu 30 Stück sind möglich. Nutze nur Hashtags in der gleichen Sprache, in der du deine Posts schreibst, damit deine Follower deine Texte verstehen. 
  • Halte Kontakt zu deiner Community: Rede mit ihnen, frag sie nach ihrer Meinung und versuche, ihren Wünschen nachzukommen und nimm ihr Feedback ernst. Wichtig: Bleibe immer bodenständig dabei und behandle sie nicht von oben herab.
  • Weniger ist mehr: Poste am Tag lieber nur wenige und dafür richtig gute Fotos als stündlich einen neuen Schnappschuss in unterirdischer Qualität. Schlechte Posts locken keine neuen Follower an.
  • Regelmäßig posten: Zu wenig posten ist aber auch nicht gut. Niemand folgt einem Account, bei dem nur alle paar Wochen mal ein Post erscheint. Du musst einen guten Mittelweg finden. 
  • Bleib wie du bist: Verstelle dich nicht für deine Follower! Nur, wenn du authentisch bist, dich so präsentierst, wie du wirklich bist, kannst du auf Dauer deine Follower halten. Es geht darum, Follower anzusammeln, die deine Person mögen und das, was du tust. 
  • Bitte um Unterstützung: Sollten die Follower-Zahlen trotz allem nicht ansteigen, kontaktiere große Accounts und bitte sie darum, dich zu unterstützen. 

Achtung: Das solltest du unbedingt beachten

Bevor du ganz im Schwelgen über deine Zukunft als Internet-Star auf YouTube oder Instagram versinkst, müssen wir dich kurz auf den Boden der Tatsachen zurückholen. Denn der Weg bis zum großen Ruhm ist lang und mühsam bis du dein Ziel erreichst, solltest du dir folgende Dinge vor Augen führen. 

Schule geht vor!

Ein richtiger Internet-Star zu werden, ist sehr zeitaufwendig. Videos drehen und schneiden, Fotos für deine Social-Media-Kanäle schießen und bearbeiten, regelmäßig neue Blogposts schreiben und deine Fans auf dem Laufenden halten, wird mehr Zeit in Anspruch nehmen, als du vermutest. Für einen professionellen Post gehen manchmal bis zu sechs Stunden drauf! Dazu kommt, dass du dir immer wieder etwas Neues überlegen und dich ständig über die neusten Trends informieren musst, damit deine Follower weiter Interesse an deinen Posts und Videos haben. 

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Alltägliche Pflichten geraten bei all dem Trubel schnell mal in Vergessenheit. Klar, das Zimmer aufräumen und im Haushalt helfen ist bei Weitem nicht so spannend, wie die neusten Kommentare zu deinen Posts zu lesen und zu sehen, wer dir jetzt auf Instagram folgt. Ganz zu schweigen von Hausaufgaben erledigen und für die Schule lernen. Doch genau das darf nicht passieren. 

Vor allem, wenn du noch minderjährig bist, ist es fatal, deine schulischen Pflichten zu vernachlässigen – auch wenn du deinen Abschluss schon in der Tasche hast. Du solltest dein Blogger- oder YouTuber-Dasein mehr als Hobby ansehen, dem du in deiner Freizeit nachgehst, und nicht als Hauptbeschäftigung. 

Achte darauf, eine Berufsausbildung zu beenden und dir damit ein solides Standbein aufzubauen. Wenn es mit dem großen Erfolg doch nicht so klappt wie geplant oder du irgendwann etwas anderes machen willst als Online-Videos zu drehen und mehrmals pro Woche Fotos und Texte zu posten, hast du immer eine gute Alternative in der Hinterhand. Damit ist deine (finanzielle) Zukunft auf jeden Fall gesichert. 

Geduld, Geduld, Geduld

Von heute auf morgen zum absolut angesagten Internet-Star werden – das mag sich traumhaft anhören, klappt in der Schnelligkeit aber nur in Ausnahmefällen. Mit dem FameStatus ist es wie mit vielen anderen großen Dingen, die man sich so wünscht: Es dauert seine Zeit. Das können Monate oder sogar mehrere Jahre sein. Erfolg kommt im Normalfall nicht über Nacht. Stell dich also darauf ein, dass du dich gedulden musst, bis deine FollowerZahlen nach oben schnellen und bei den ersten Unternehmen das Interesse geweckt ist. 

Klar, es gibt auch Instagram-Stars wie Lisa und Lena, die innerhalb kürzester Zeit über zwei Millionen Follower in der Kurzvideo-App musical.ly und schlappe 850.000 Follower auf Instagram hatten. Aber das ist tatsächlich eher die Ausnahme als die Regel. Pamela Reif (pamela_rf) hat vier Jahre lang fleißig Fitnesstipps, Selfies und Videos gepostet, bis sie zwei Millionen Follower hatte. 

Gekaufte Follower sind keine Erfolgsgarantie

Wenn es mit der Zahl deiner Follower und Abonnenten nur schleppend oder schlimmstenfalls gar nicht vorangeht, ist das sehr frustrierend. Da kommt mal schon ins Grübeln, wie sich das Problem lösen lässt. Schließlich ist eine große Reichweite das A und O, um zum Star auf YouTube und Co. zu werden.

So mancher verzweifelte User greift dann zu zwei beliebten Methoden. Wir wollen sie dir kurz vorstellen und gleichzeitig erklären, warum sie nicht förderlich für deinen Erfolg sind.

1. Follower und Abonnenten kaufen

Es gibt Apps und Internetseiten, auf denen du gegen Geld die gewünschte Anzahl an Likes, Abonnenten und Follower bekommst. Doch selbst, wenn du dir Follower und Abos kaufst, ist das keine Garantie für Erfolg. Im Gegenteil: Inzwischen gibt es Analyse-Tools, mit denen Unternehmen deinen Account unter die Lupe nehmen können. Durch diese Tools ist leicht zu erkennen, ob deine Follower echt oder gekauft sind und wie viele deiner Follower tatsächlich deine Posts liken.

2. Social Bots nutzen

Social Bots haben den Effekt, dass sie automatisch Posts liken und kommentieren. Das wird aber allzu leicht als Spam erkannt, außerdem passen automatische Kommentare nicht immer zum Post, was schnell mal nach hinten losgehen kann. Social Bots können auch Usern automatisch „folgen“ und „entfolgen“. Das kommt bei anderen Usern aber nicht unbedingt gut an, besonders, wenn es mehrmals den gleichen User trifft. 

Besser ist es, sich die Fans und Follower auf ehrliche Weise zu verdienen und sich mehr Mühe zu geben. Die Methoden, die wir beschrieben haben, sind nicht nur wenig effektiv, sondern werden von Instagram und Co. auch nicht gerne gesehen. Heißt konkret: Sie verstoßen gegen die Richtlinien. Damit besteht das Risiko, dass dein Account gesperrt wird. 

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