• Stimmung in die eigenen vier Wände bringen – Steampunk ist in aller Munde

    Eigene Möbel mit Lacken, Farben und Deko-Elementen aufzupeppen, ist jetzt in!

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Stimmung in die eigenen vier Wände bringen – Steampunk ist in aller Munde

Die eigene Kommode ist zwar praktisch, sieht aber nicht mehr ganz so frisch aus? Vor dem Schminktischchen zu sitzen war auch schon mal spannender? Irgendwie ist aus dem Zimmer generell die Luft raus? Wer sich da alle paar Jahre wieder zu Ikea oder zum nächsten Flohmarkt schleppt, ist wirklich selbst schuld. Eigene Möbel mit Lacken, Farben und Deko-Elementen aufzupeppen, ist in!

(Ganz so wie hier auf dem Bild muss man es natürlich nicht übertreiben)

Jedes Möbel wird zum Unikat

Mit ein bisschen Schleifpapier, speziellen Farben, etwas Kleber und den richtigen Elementen kann man nämlich in nur wenigen Stunden aus jedem Tisch, jedem Schrank oder jeder Kommode ein absolutes Unikat zaubern, das nicht nur Stimmung ins Zimmer bringt, sondern das beim nächsten Besuch von Freunden definitiv im Mittelpunkt steht. Das immer mehr Leute Lust bekommen, ihre Möbel älter aussehen zu lassen, oder ganze Räume wie zu Kulissen aus Filmen wirken zu lassen, wird langsam auch von Herstellern für Dekorationsmaterialien registriert.  

Auch Wände können verziert werden

So kann man bei vielen Händlern im Internet direkt Stuck- und Deko-Elemente aus Gips oder Zement bestellen, diese mit tollen Bronze-, Kupfer- oder Silbertönen überstreichen und im Nu ist das eigene Zimmer zum Portal in eine andere Epoche geworden! Dabei müssen es nicht bloß Möbel sein, auch die neue moderne Wanddeko ist in wenigen Stunden gemacht – aber unbedingt Lüften bevor ihr wieder die Möbel zurückschiebt!

Fazit: Selber machen ist in. Wer für wenig Geld ein komplett neues Wohngefühl in die eigenen Zimmer zaubern möchte, der ist mit DIY Produkten aus dem Internet ziemlich gut beraten. Die sind nämlich mittlerweile sehr einfach zu handhaben, sehen toll aus und kosten auch nicht viel. 

Steampunk in der Gegenwart

Steampunk ist mittlerweile auch in der Populärkultur angekommen, wie eine neu-eröffnete U-Bahn-Station in Paris eindrucksvoll beweist. Hier haben Architekten das Phänomen aufgegriffen und mit Kupfer, Messing und Deko-Elementen kräftig an der Uhr gedreht.

(Pariser U-Bahn-Station Arts et Métiers)
(Pariser U-Bahn-Station Arts et Métiers)
Auf den Geschmack gekommen? Mittlerweile gibt es auch jede Menge Romane, die in dieser fiktiven Epoche spielen. Wir können zum Beispiel die „Soulless“-Reihe von Cail Carrigerempfehlen, oder aber auch „The Little Ships“ von J. A. Sutherland !