Das erste Treffen mit den Schwiegereltern – Wie du einen guten Eindruck hinterlässt

Das erste Treffen mit den Schwiegereltern – Wie du einen guten Eindruck hinterlässt

Nur selten kommt es vor, dass Menschen beim ersten Treffen mit den Schwiegereltern ihr blaues Wunder erleben. 

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Die böse Schwiegermutter, bzw. das "Schwiegermonster" ist ein Märchenmotiv und auch der Schwiegervater, der dich genau unter die Lupe nimmt und prüft, ob du für seinen Sohn 'gut genug' bist, ist eher ein Klischee, als ein reales Bild. Dennoch ist es unangenehm, wenn du es nicht schaffst, gleich einen guten Draht zu den Schwiegereltern (in spe) aufzubauen.

Nicht nur fragst du dich dann vielleicht, wie das in Zukunft gehen soll. Mitunter hast du ab dann auch Angst, dass dein Partner irgendwie zu zweifeln beginnt, weil die Verbindung zu seinen Eltern nicht so hundert Prozent da ist. Wir zeigen dir deshalb mit diesem Artikel, wie du bei den Schwiegereltern schon auf Anhieb punkten kannst. Wir gehen dabei von einer Einladung zum Abendessen bei den Schwiegereltern aus – das typischste Szenario.

Die Begrüßung

Meistens ist die Begrüßung der schwierigste Moment für alle, die plötzlich seinen Eltern gegenüberstehen. Wann auf sie zugehen? Wie begrüßen – nur mit Handschlag oder mit Umarmung? Was sagen? Die ganze Zeit lächeln?

Grundsätzlich: Du solltest nicht zu viel nachdenken. Schließlich willst du dich ja nicht jedes Mal verstellen müssen und eine Rolle spielen. Sei wie du bist. Aber natürlich kannst und solltest du dir dennoch Mühe geben, einen offenen, interessierten und freundlichen Eindruck zu machen.

© stock.adobe.com JonoErasmus Wenn Schwiegermama dich gleich in den Arm nimmt, ok. Ansonsten gilt: Handschlag ist die beste Begrüßung.

Bei der Begrüßung gelingt das am besten, indem du seinen Eltern mit einem ganz einfachen "Hallo! Schön Sie kennenzulernen" entgegentrittst. Du merkst schon: Am besten siezt du sie am Anfang. Das empfiehlt auch der Duden, wenn die Sache unklar ist. Auch, wenn das siezen für dich vielleicht eigentlich nicht mehr zeitgemäß erscheint. Wenn sie dir das "Du" anbieten, kann ja immer noch gewechselt werden. Es ist aber eine Sache des Respekts, sie zunächst zu siezen, schließlich weißt du ja nicht, wie sie so ticken. 

Auch von einer Umarmung oder Küsschen solltest du absehen. Außer natürlich, dein Partner erklärt, dass seine Eltern Ex-Hippies sind und eine ehrlich gemeinte Umarmung durchaus zu schätzen wissen. 

Ansonsten gilt: Du musst nicht die ganze Zeit lächeln, aber eine positive Offenheit und Augenkontakt bei der Begrüßung bewirken bei den meisten Menschen Wunder.

Optisch einen guten Eindruck machen

Kleidung

Das Treffen mit den Schwiegereltern kann manchmal den Status eines Vorstellungsgesprächs bekommen: Du willst nichts Falsches sagen, dich perfekt verhalten und auch mit deinem äußeren Auftreten einen guten Eindruck machen. Im Grunde liegst du ja auch nicht ganz falsch – schließlich stellst du dich jemandem Fremden vor, mit dem du dich am liebsten dauerhaft gut verstehen möchtest.

© stock.adobe.com Spectral-Design Er ist schon ganz genervt, weil du so lange für dein Outfit brauchst? Dann mach einfach keine große Sache draus. Schlicht und nicht zu schlüpfrig sollte es lediglich sein.

Dafür musst du dich jedoch nicht verkleiden. Und du musst auch keine strengen Kleidervorschriften einhalten, wie das bei manchen Vorstellungsgesprächen und bei der Arbeit in bestimmten Branchen der Fall sein mag. Aber du solltest natürlich auch nicht deine löchrigsten oder zerrissenen Jeans oder gar schmutzige Kleidung tragen. Auch ein zu knappes Top oder ein extrem kurzer Rock sind eher unangebracht. Aber das sollte ja eigentlich auch selbstverständlich sein.

Dezentes Make-up, keinen zu auffälligen Schmuck, nicht zu viel nackte Haut und saubere, normale bis etwas schickere Kleidung sind die richtige "Strategie". Und warum nicht auch hier beim Partner erkundigen, welchen Stil die Eltern selbst haben? Vielleicht hast du ja etwas im Kleiderschrank, was dazu passt und was du gerne trägst.

Körperhygiene

Auch, was die Körperhygiene betrifft, sollte eigentlich nicht zu viel gesagt sein müssen. Am besten nimmst du vor dem Treffen ein ausgelassenes Bad. Eine gründliche warme Dusche tut es natürlich auch. Wichtig dabei: Die Haare waschen. Ungepflegte oder fettige Haare stoßen mehr Menschen negativ auf, als man denken könnte.

Da gerade bei einem Essen die Hände eine große Rolle spielen, achtest du am besten auch darauf, dass deine Nägel gepflegt sind. Und auch, wenn es etwas komisch klingt, so vor einer Einladung zum Essen: Putze dir noch einmal schnell die Zähne. So vermeidest du, dass da noch optisch unangenehme Reste hängen und garantierst einen frischen Atem.

Was übrigens Tattoos und Piercings angeht: Egal, wie konservativ und bieder deine Schwiegereltern eventuell sein mögen – verstecke deinen "festen" Körperschmuck nicht. Er gehört zu dir und deiner Persönlichkeit und an diese gewöhnen sich deine Schwiegereltern tatsächlich am besten gleich. Sonst folgt irgendwann noch ein böses Erwachen.

Im Gespräch mit den Schwiegereltern

Die richtigen Gesprächsthemen

Einer der wichtigsten Punkte beim ersten Treffen mit den Schwiegereltern sind sicher auch die Gesprächsthemen. Fast noch schwieriger etwa als beim ersten Date ist es, Themen zu finden, bei denen man keine kritischen Aussagen treffen muss und die dennoch interessant sind. Wir haben in einigen Punkten zusammengefasst, was alles zu beachten ist:

  • Zwar sollte der Abend bei den Schwiegereltern nicht langweilig werden, er steht dennoch unter dem Zeichen 'Smalltalk'. Es geht um ein lockeres Kennenlernen, ein vorsichtiges Abtasten (vor allem von Seiten seiner Eltern) und nicht um richtig tiefe Gespräche. Die sind zu anstrengend und bergen die Gefahr, dass deine Meinung sich stark von der seiner Eltern unterscheidet

  • Womit wir auch gleich zu den Themen kommen, um die du ganz speziell einen großen Bogen machen solltest. Dass schlüpfrige Themen nicht mit den durchschnittlichen Schwiegereltern gehen, sollte klar sein. Weiterhin sind aber auch die Themen Religion, sein und dein Einkommen, Krankheiten, die Ex-Partner sowie politische Grundsatzfragen, bzw. Grundsatzdiskussionen zu vermeiden

  • Merke dir für den Abend einfach: Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. Vor allem, wenn Dinge gesagt werden, mit denen du vielleicht nicht übereinstimmst und über die du eigentlich gerne diskutieren möchtest. Du kannst dies immer noch mit anderen Menschen tun. Oder abwarten, bis ihr euch besser kennengelernt habt. Riskiere nicht beim ersten Treffen, starke Meinungsverschiedenheiten zu provozieren.

  • Da man aber natürlich auch stark an dir interessiert ist, ist es auch keine gute Strategie, den ganzen Abend gar nichts zu sagen. Sei stattdessen offen und interessiert an den Fragen, die dir gestellt werden.

  • Diese Fragen ehrlich zu beantworten ist am sinnvollsten. Denn wenn du irgendetwas anderes sagst, wird irgendwann vielleicht rauskommen, dass du geblufft hast, um besser anzukommen. Und genau das wird sich dann ins Gegenteil kehren.

© stock.adobe.com bernardbodo Smalltalk heißt die Devise zum Kennenlernen beim Gespräch mit den Schwiegereltern.

  • Du solltest während des ganzen Gesprächs übrigens vor allem auch nie engstirnig, ignorant oder rechthaberisch auftreten.

  • Themen, die wir dir empfehlen, falls mal ein peinliches Schweigen die Runde erfüllen sollte und du merkst, dass man darauf wartet, dass du etwas sagst: Das Essen, das Wetter, gemeinsame Interessen, keine zu ausgefallenen Hobbys von dir, Reisen und Urlaube.

Interessant wirken, ohne zu prahlen

Durchaus achten viele Schwiegereltern auf das Äußerliche der Partnerin ihres Sohnes. Doch hier kannst du, wie wir bereits erläutert haben, nicht so viel falsch machen. Anders sieht es aus, wenn es um die Aspekte des Charakters und der Persönlichkeit geht. Über Stärken und positive Eigenschaften freuen sich alle Schwiegereltern. Schließlich hat das eigene Kind nur die beste Partnerin verdient.

Du sollst dich im Gespräch also durchaus von deiner Sonnenseite zeigen und kannst versuchen, einen aufgeweckten, neugierigen und intelligenten Eindruck zu machen. Solange jedenfalls, wie genau das nicht zu künstlich rüberkommt oder gar prahlerisch wirkt. Vermeide es am besten, im Gespräch zu Tisch mit irgendwelchem Wissen aus dem Nichts den eigenen Intellekt zu unterstreichen. Das erzeugt meistens eher unangenehme Momente für alle Beteiligten.

Meist wird beim ersten Kennenlernen auch zusammen gegessen und dies ist ein guter Anknüpfungspunkt für ungezwungene Gesprächsthemen. Die jeweiligen Leibgerichte oder auch ein Plausch über verschiedene Landesküchen bieten immer genügend Stoff um sich auszutauschen und gleichzeitig etwas übereinander zu erfahren. 

Gerade Essen und Trinken sind gute Themen, bei denen du auch mit etwas Insiderwissen punkten kannst. Möglicherweise hast du selbst schon Erfahrungen beim Kochen und Backen gesammelt oder kannst beim Wein etwas über seine Herstellung erzählen. Kulinarische Dinge sind ein guter Bereich, in dem du immer mit Grundwissen einen guten Eindruck erzeugen kannst, ohne, dass dies zu abgehoben wirkt.

Der Status der Beziehung und die Zukunft

Wichtig ist seinen Eltern natürlich nicht nur, wie du so drauf bist, wie du dich verhältst und was dich interessiert. Sie möchten auch sehen, wie du und ihr Sohn zusammen funktionieren. Eltern fragen sich natürlich auch immer, wie lange die Beziehung halten wird und sind letzten Endes schon eher darauf aus, dass er sich irgendwann mal länger bindet oder vielleicht sogar "die Eine" mit dir gefunden hat. Dann möchten sie dich nämlich vielleicht gerne so richtig als neues Familienmitglied aufnehmen und begreifen. Solche Dinge sind für viele Menschen einfach wichtig.

© stock.adobe.com shurkin_son Vor allem Schwiegermama nimmt dich vielleicht etwas genauer ins Verhör. Vermeide dabei einfach, zu konkrete Angaben zu machen oder dich festzulegen. 

Seid ihr jedoch noch recht frisch zusammen, kann die Neugierde bezüglich eurer Beziehung für dich selbstverständlich auch ein bisschen unangenehm werden. Du solltest dich auf bohrende Fragen in diese Richtung deshalb zumindest ein bisschen vorbereiten und wissen, wie du darauf reagieren kannst, bzw. möchtest. Nagel dich am besten nicht auf Aussagen fest, sondern betone, dass ja noch alles ganz frisch und aufregend und schön ist, aber man ja nie weiß und "man sich als Team ja auch erst einmal etwas einspielen muss". Solche Sätze wirken reflektiert und veranlassen die beiden im besten Fall sogar dazu, von sich und ihrer Beziehung zu erzählen. Womit du das Thema geschickt umgelenkt hast.

Auch das Thema Kinder kommt bei Schwiegereltern (leider) häufig recht schnell auf den Tisch. Hier gilt es, ebenfalls nicht zu konkret zu werden. Kannst du dir vorstellen, Kinder zu bekommen, erwähne dies. Nagle dich aber auch da auf nichts fest, sondern betone, dass die Umstände stimmen müssen. Versuche vor allem nichts zu sagen, was zu einer Auseinandersetzung oder Uneinigkeit mit deinem Partner führen könnte. Dich vor seinen Eltern mit ihm zu streiten kommt gar nicht gut an.

Was die Erziehung und die Haushaltsführung betrifft, solltest du sowieso erst einmal schweigen. Sonst brennt sich im ungünstigsten Fall bei Schwiegermama im Kopf ein, dass du alles anders machst, als sie. Und auch das ist keine gute Ausgangslage für ein dauerhaft gutes Verhältnis.

Das eigene Kind: Das Ein und Alles deiner Schwiegereltern

Hier kommen wir auch zu unserem nächsten Punkt: Für Eltern sind die Kinder in der Regel nun einmal ihr "Ein und Alles". Wenn dein Partner ein Einzelkind ist und die Beziehung zu seinen Eltern stabil, dann trifft das vielleicht noch einmal in gesteigerter Weise zu.

© stock.adobe.com Monkey Business Er ist ihr Ein und Alles. Kein Wunder, dass sie deshalb genau schauen, wen er sich da rausgesucht hat.

Vor allem die Beziehung zwischen ihm und seiner Mutter ist dann vielleicht besonders stark. Oft ist es so, dass Mama und Sohn und Papa und Tochter zusammenhalten. Mit Freud und dem sogenannten Ödipuskomplex erklärt die heutige Psychologie dieses Phänomen nicht mehr. Es ist ganz einfach so, dass weniger Konfliktstoff beim gegengeschlechtlichen Elternteil besteht. Außerdem können Söhne bei Mama verletzlich und weich sein, was im Kreis der Kindergarten- oder Schulkumpel nicht so gut möglich ist und was bei Papa auch oft eher weniger funktioniert.

Was für dich jedenfalls wichtig ist: Behalte immer im Kopf, wie wichtig das eigene Kind für die Eltern ist. Mit diesem Wissen fällt es dir leichter, über etwaige spitze Bemerkungen oder kritische Nachfragen hinwegzusehen. Diese sind vielleicht gar nicht persönlich gemeint; seine Eltern tasten lediglich ab, was er an dir hat und ob du ihre Erwartungen (die sie meist nun einmal haben, wenn sie sich auch Mühe geben mögen, dies nicht zu tun) erfüllen kannst.

Vermeide übrigens auch, deinen Partner gegen deine Eltern aufzuhetzen oder neckische Kommentare über ihn abzulassen. Die Verlockung der "Verbrüderung" von Schwiegereltern und Schwiegertochter (genau wie Schwiegersohn auch) ist groß, sie führt aber oft zu Streit mit dem eigenen Partner.

Rund ums Essen und Trinken

Während die Schwiegermütter hin und wieder abtasten, wie die Schwiegertochter wohl so in Sachen Kindererziehung und Haushaltsführung ticken könnte, freuen sich Schwiegerväter häufig darüber, wenn die Partnerin des Sohnes kein Prinzesschen ist. Taffe Mädels, die das Herz am rechten Fleck haben und "sich nicht so anstellen" sind gerne gesehen.

Das heißt nicht, dass du versuchen musst, beim Abendessen etwa durch verstärkten Alkoholkonsum unter Beweis zu stellen, dass du nicht so zierlich bist, wie du vielleicht aussiehst. Auch musst du nicht unbedingt noch eine zweite große Portion essen, nur weil du diese angeboten bekommst. Isst du deinen Teller auf, reicht das vollkommen aus.

Falls du übrigens irgendwelche Dinge nicht gerne isst oder prinzipiell meidest, wie Fleisch oder Fisch oder grundsätzlich tierische Produkte, solltest du das über deinen Partner im Voraus unbedingt seinen Eltern mitteilen. Zum einen wäre es schade für dich, wenn du sonst wichtige Teile des Essens nicht genießen kannst, zum anderen bringst du sonst aber vor allem deine Schweigereltern in eine unangenehme Situation. Und diese wiederum werden sich denken: "Das hätte sie ja aber auch mal früher sagen können."

© stock.adobe.com Pixel-Shot Zu viel Flirten und Knutschen vor den Schwiegereltern ist Tabu! Das könnt ihr Zuhause wieder in Ruhe machen.

Flirten, Kuscheln, Knutschen – geht das?

Machen wir es kurz: Egal, wie frisch ihr zusammen seid und wie stark das Bedürfnis sein mag, ständig aneinander rumzufummeln oder sich zu küssen – lasst es vor seinen Schwiegereltern bleiben. Und vor deinen Eltern genauso. Dafür habt ihr, sobald ihr wieder alleine seid, ja immer noch genug Zeit. Versetz dich einfach mal in ihre Lage. Würdest du wollen, dass die beiden sich am Tisch abknutschen? Der Vergleich mag hinken, er ist aber dennoch berechtigt. Also halte dich, wie gesagt, zurück, bis die beiden außer Sicht- und Reichweite sind.

Materielle Geschenke und nichtmaterielle Aufmerksamkeiten

Laden seine Eltern dich ein, ist es angemessen, ein kleines Mitbringsel zu besorgen und dieses gleich bei der Begrüßung zu überreichen. Das ist keine Pflicht und muss nichts wahnsinnig Teures sein, es ist aber einfach eine nette Geste und die beste Möglichkeit, sich für die Einladung zu bedanken. Außerdem festigt sich dann sofort der Eindruck, dass du dir Gedanken machst und "gute Manieren" hast.

Frag deinen Partner doch am besten, über was sich seine Eltern freuen könnten. Besser als die klassische Flasche Wein oder die Schachtel Pralinen, die natürlich auch immer gehen, sind selbstgemachte Mitbringsel. Wir wäre es mit Selbstgemachtem, das sich vielleicht sogar noch gemeinsam genießen lässt?

© stock.adobe.com VadimGuzhva Ein kleines Mitbringsel ist kein Muss, aber eine nette Geste, über die sich – wieder einmal – vor allem die Schwiegermama besonders freuen dürfte.

Genauso wichtig sind aber vor allem auch nichtmaterielle Aufmerksamkeiten am Abend selbst. Damit ist gemeint, dass du, wenn du etwa siehst, dass es noch Dinge zur Vorbereitung zu tun gibt, deine Hilfe anbietest. Dass du dich bedankst und seinen Schwiegereltern das Gefühl gibst, gerne mit ihnen an einem Tisch zu sitzen. Dass du vielleicht auch mal ein ehrlich gemeintes Kompliment machst. Etwa das Essen oder die Einrichtung der Wohnung oder des Hauses betreffend. Und dass du einfach achtsam bist, für die Dinge, die an diesem Abend passieren und die gesprochen werden. Dann kann eigentlich schon nichts mehr schiefgehen!

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