• Fieser Diss: „Du bist eine Schlampe!“ - Jetzt äußert sich Madison.

    Das sagt sie zu den Vorwürfen.

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Jack Gilinsky disst Ex Madison Beer: „Du bist eine Schlampe!“

Die beiden Instagram-Stars wirkten eigentlich auf allen Bildern immer sehr verliebt. Aber war das vielleicht alles nur Show? Hinter den Kulissen ging es anscheinend ganz schön zur Sache, wie ein Audiotape nun hören lässt. In diesem beschimpft Jack Gilinsky Madison Beer als „Schlampe“. Ist das der Grund für die Trennung der beiden? Nach Jacks Statement äußert sich nun auch Madison dazu. 

Madison Beer und Jack Gilinsky krasses Audiotape

Nach der ausführlichen Nachricht von Jack folgte nun auch ein langes Statement von Madison Beer. Zwar hat sie ihren Twitter Post mittlerweile wieder gelöscht, aber Fans von ihr machten einen Screenshot und posteten ihn erneut.

Madisons Reaktion auf das Audiotape

Darin schreibt sie ausführlich, dass es hart ist, mit dieser Geschichte erneut konfrontiert zu werden. Aber sie sei auch froh, dass sie so viele aufmunternde Worte von ihren Fans bekommen hat. Außerdem beantwortete sie die wohl meist gestellte Frage in diesem Zusammenhang: „Warum bist du mit ihm zusammen gebelieben, obwohl das schon letztes Jahr passiert ist?“ Dazu erklärt Madison: „Meine Theorie dazu, auch wenn es wirklich schrecklich ist, war, dass wenn ich ihn verlasse, er es mit dem nächsten Mädchen wieder machen würde. Ich versuchte ihm zu helfen. Aber wir sind beide seitdem reifer geworden und haben uns verändert. Aber es ist wirklich schwer das Thema loszulassen und alles noch einmal zu durchleben, was ihr da auf dem Tape gehört habt. Ich hoffe einfach, dass alle meine Fans von meiner Dummheit lernen.“ Außerdem fordert sie alle auf, sich zu öffnen und darüber zu sprechen, wenn jemand einen so schlecht behandelt wird

Ihre neue Single „Dead“, die um einen Ex geht, der zu viel trinkt und sie schlecht behandelt, könnte somit sehr gut eine Verarbeitung der ganzen Geschichte mit Jack sein.

Das sagt Madison Beers Mutter dazu

Auch Madison Beers‘ Mutter äußerte sich zu dem Vorfall. Sie schrieb offen an Jack, dass sie ihm verzeihe und sie wisse, dass er sich geändert habe. Sie fände es nicht nur schlimm zu hören, wie er ihre Tochter behandelt habe, sondern auch, dass dieses Audiotape überhaupt öffentlich wurde und so viele Jack nun beschimpfen. Sie hoffe allgemein nur, dass er seine Lektion gelernt habe.

Immerhin scheint Madisons Versuch, Jack zu helfen, nicht ganz fehlgeschlagen zu sein, auch wenn man wirklich nur hoffen kann, dass Jack seine Wut nun besser kontrolliert.

Fieser Diss von Jack gegen seine Ex Madison

Noch am Anfang des Jahres stand Jack Madison bei, als sie sich gegen übles „Periode Shaming“ zur Wehr setzen musste. Und auch im April, postete Madison auf Twitter eine süße Nachricht, die Jack ihr geschickt hatte und in der stand, dass er sie immer noch so toll finden würde, wie vor drei Jahren, als sie sich kennengelernt haben und er sie sofort vermissen würde, wenn sie nicht zusammen seien. Die beiden trotzten so immer wieder allen Trennungsgerüchten.

Doch jetzt ist eine Audiodatei aufgetaucht, die Jack in ziemlich schlechtem Licht darstellt, denn in dieser beschimpft er Madison mehrmals als „f*cking sl*t“. Und das wohl nur, weil Madison Jacks‘ Songs als „beschissene Musik“ bezeichnet hat. Auch wenn Madison einräumte, es sei nur ein Scherz gewesen, lässt Jack sich nicht beruhigen und beschimpft sie weiter, woraufhin Madison meinte, er solle sie in Ruhe lassen, da er nicht mehr ihr Freund sei. Ganz schön krass, wie wir finden, denn so sollte man nicht mit seiner Freundin reden.

So fies war Jack zu Madison

Jack darf sich nun, auch nicht ganz zu Unrecht, im Netz als mega aggressiver und frauenfeindlicher Typ beschimpfen lassen, weil er Madison so angegangen hat. Teen Vogue geht sogar so weit und meinte, Jack hätte Madison auf diese Weise verbal missbraucht und das sei auch in einer Partnerschaft eine Form von Gewalt.

Immerhin hat Jack Gilinsky eingesehen, dass sein Verhalten daneben war und sich lange und ausführlich zu dem Vorfall geäußert. So schrieb er auf Twitter: Nichts rechtfertig die Worte, die aus meinem Mund auf diesem Audiofile kamen. Und ich stehe auch überhaupt nicht hinter dieser Person, die ich damals war. Aber Leute ändern sich und lernen aus ihren Fehlern. Der Clip, den ihr alle gehört habt, ist aus dem letzten Jahr. Mir ging es sehr schlecht und ich hatte offensichtlich keine Kontrolle über meine Emotionen.“ Jack erklärte außerdem, warum er sich überhaupt zu diesem Thema äußert: „Es ist schmerzhaft für mich, da die Leute denken, dass der Clip erst kürzlich entstanden ist und zeigt, wie Madison und ich heute zueinander stehen, was überhaupt nicht der Wahrheit entspricht. Wie jedes Paar hatten Madi und ich unsere Höhen und Tiefen, der Clip speziell zeigt einen unserer tiefsten Punkte, Madison wusste auch, dass wenn sie mir nicht helfen würde, meine Art zu überdenken und zu ändern, würde es niemand anderer tun und ich würde nie aus meinen Fehlern lernen. Ich werde ihr nie genug dafür danken können, dass sie so an mich geglaubt hat.“ In dem sehr ausführlichen Post kommt außerdem heraus, dass Madison und Jack tatsächlich nicht mehr zusammen sind, doch laut der langen Erklärung scheint immerhin Jacks Fehltritt nicht der Grund dafür gewesen zu sein.

Madison Beer und Jack Gilinsky haben sich getrennt

Aber vielleicht ist das ja auch noch nicht das Ende vom Lied, denn Jack schreibt, dass er Madison immer lieben und sie ihm immer etwas bedeuten wird, egal, an welchem Punkt sie in ihrem Leben stehen. Warum die beiden sich aber nun wirklich getrennt haben, ist unklar. Vielleicht ist die Trennung auch nicht endgültig. Wir hoffen aber auf jeden Fall, dass Jack seine Erklärung und Entschuldigung auf Twitter, dass er so etwas nie wieder tun werde, wirklich ernst gemeint hat.

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