• Trend: Multimasking

    Warum nur eine Maske verwenden, wenn man mehrere nehmen kann? Was hinter Mutlimasking steckt

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Multimasking: Für jedes Problem eine Maske

Wer schöne und ebenmäßige Haut haben will, der muss sie pflegen – mit Masken kann man ganz schnell tolle Resultate zaubern und die Haut optimal versorgen! Und mit der neuen Multimasking-Technik geht es noch einfacher: Man trägt nämlich nicht nur eine Maske sondern gleich mehrere Masken auf. So hat man für jede Stelle die perfekten Wirkstoffe.

Unsere Haut macht nicht immer das, was wir wollen. Und schon gar nicht gleichmäßig! Unsere Stirn ist fettig, unsere Wangen trocken und am Kinn haben wir Pickel. Und diese Probleme haben wir alle gleichzeitig – und eine Maske für alles gibt es eher nicht.


Und da kommt Multimasking zum Einsatz! Auf jede Stelle im Gesicht kommt eine andere Maske. Du möchtest deine Poren auf der Nase reinigen und verkleinern? Dann brauchst du beispielsweise eine Maske auf Tonerde-Basis. Für trockene Hautpartien auf den Wangen sind reichhaltige Öle wie Mandelöl bestens geeignet. So trägst du auf jede Partie die passenden Wirkstoffe auf.


Denk dran: Wenn du die Masken mit einem Finger aufträgst, musst sie nach jeder Partie waschen, damit sich die Wirkstoffe nicht vermischen. Eigentlich ist die Technik überhaupt nicht spektakulär und ziemlich einleuchtend – man kennt das Gefühl, wenn eine Maske an bestimmten Stellen brennt und man sie vorzeitig abmachen muss. Das kann dir bei Multimasking nicht passieren, schließlich hat jede Stelle die passenden Wirkstoffe.

Auf Instagram posten viele unter dem Hashtag #Multimasking ihre Bilder. Und das sieht schon ziemlich witzig aus! Vielleicht sollte man lieber kein Bild davon machen, sondern später einfach mit seiner babyzarten Haut angeben. ;-)

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