Die Gebärdensprache

Die Gebärdensprache

Der eigene Name

Gehst du auch manchmal durch die Stadt und siehst Menschen, die mit den Händen kommunizieren? 80.000 gehörlose Menschen und einige Millionen Schwerhörige leben in Deutschland und viele davon machen von der deutschen Gebärdensprache (DGS) Gebrauch. Sie gilt seit dem Inkrafttreten des Behindertengleichstellungsgesetzes 2002 und wird somit bei Behörden, Polizei, Gerichten aber auch am Arbeitsplatz Bedürftigen zur Verfügung gestellt.

© Foto: Thinkstock

Namen werden allerdings nur anfangs buchstabiert. Normalerweise wird dir eine bestimmte Handbewegung zugewiesen, etwa eine, die dich auszeichnet. Das kann äußerlich sein (lange Haare) oder was mit deinen Hobbys (Tanzen) zu tun haben.

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