Formaldehyd in Kosmetik

Formaldehyd in Kosmetik

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Zusatzstoffe in Kosmetik

In fast allen Kosmetikprodukten von der Zahnpasta über das Make-up bis zum Nagellack stecken Inhaltsstoffe (engl.: Ingredients), die zwar zugelassen, aber nicht unbedingt gesund sind. Bei der Auflistung auf Verpackungen gilt ...
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Formaldehyd ist die gängige Bezeichnung für die chemische Verbindung Methanal und findet sich in vielen Kosmetikprodukten von Shampoo über Nagellack bis zu Selbstbräunern. Die Chemikalie ist ein Konservierungsstoff und günstiges Antiseptikum, weshalb sie in der Industrie gerne verwendet wird. Formaldehyd steht im Verdacht, Allergien, Asthma, Bewusstseinsveränderungen, Kopf- und Gelenkschmerzen und sogar Krebs verursachen zu können. In Mundpflegemitteln ist Formaldehyd bis 0,10%, zur Nagelhärtung in Konzentrationen bis zu 5 % und in anderen kosmetischen Produkten bis 0,20% erlaubt. Kosmetikprodukte, die Formaldehyd oder Formaldehydabspalter enthalten, müssen bei der Kennzeichnung den Hinweis "enthält Formaldehyd" tragen, sofern die Formaldehydkonzentration im Endprodukt 0,05 % überschreitet.

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