Paraffine und Mineralöle

Paraffine und Mineralöle

© Foto: Thinkstock
Default-Teaserbild portrait

Zusatzstoffe in Kosmetik

In fast allen Kosmetikprodukten von der Zahnpasta über das Make-up bis zum Nagellack stecken Inhaltsstoffe (engl.: Ingredients), die zwar zugelassen, aber nicht unbedingt gesund sind. Bei der Auflistung auf Verpackungen gilt ...
Weiterlesen

Paraffine sind meist aus Erdöl destillierte Öle. Paraffin verbirgt sich je nach Art seiner chemischen Zusammensetzung zum Beispiel hinter dem Namen Paraffinum liquidum, Petroleum, Petrolatum, Isoparaffin, Ceresin, Microcrystalline Wax (Vaseline), Mineralwachs oder Ozokerite.

Mineralöle stecken häufig in Bodylotions und Cremes für trockene Haut . Dass Mineralöle im Gegensatz zu Pflanzenölen synthetisch erzeugt werden, sehen viele Hautärzte nicht zwangsläufig als Problem. Demnach reagieren Menschen mit sensibler Haut eher auf natürliche Inhaltsstoffe mit einer Allergie.Andere Experten warnen allerdings davor, dass sich das wasserunlösliche Paraffin lediglich als Film auf die Haut legt, das heißt, sie kann den Stoff nicht aufnehmen. Bei häufiger Anwendung können so die Poren verstopfen und die natürlichen Regenerationsmechanismen der Haut gestört werden.

Lade weitere Inhalte ...