• Schulanfang: Wie Du durch Möbel verrücken bessere Noten bekommst

    So bringst Du garantiert nicht nur Dein Zimmer zum Glänzen

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Schulanfang: Wie Du durch Möbel verrücken bessere Noten bekommst

So bringst Du garantiert nicht nur Dein Zimmer zum Glänzen

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Leider, leider können die Sommerferien nicht ewig sein und der erste Schultag rückt immer näher. Du willst im neuen Schuljahr einiges verändern, um Deine Schulnoten zu verbessern? Neben lernen, früh schlafen gehen und im Unterricht aufpassen hilft jetzt: Möbel verrücken. 

What?! Ja, richtig gelesen und Du schlägst gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Einerseits bereitest Du Dich so aufs neue Schuljahr vor, andererseits räumst Du gleichzeitig Dein Zimmer auf. Natürlich hilft willkürliches hin- und herrücken nicht dabei. Sondern die Veränderung durch Feng Shui. Schon mal davon gehört? 

Feng Shui

Feng Shui heißt auf Deutsch Wind und Wasser. Grundgedanke ist die Lebensenergie Qi so zu lenken, dass sie möglichst ungehindert fließen kann. In verwinkelten Räumen oder eng möblierten Zimmern ist das nicht immer einfach. Schrankwände, vollgestopfte Bücherregale oder herumliegende Gegenstände stören den Fluss des Qi. Richtungen spielen eine wesentliche Rolle. Um positive Energie zu erlangen, wird ein Schema mit acht Bereichen auf den Grundriss Deines Lebens  gelegt, das sogenannte Bagua. Die Bereiche wie Familie, Freunde, Geld und Erfolg sind um das Qi, also die Lebensenergie gruppiert. Ihnen sind unterschiedliche Elemente, Himmelsrichtungen, Formen und Farben zugeordnet, die Dein Wohlsein beeinflussen können. 

Jetzt einfach selbst aktiv werden!

1. Du solltest zuerst mit Ausmisten und Wegwerfen beginnen, um „loszulassen“ und Raum für Neues zu schaffen. Dies ist einer der wichtigsten Schritte. 

2. Die freigewordene Energie lenken: Zum Beispiel den Sessel verschieben, damit dieser nicht mehr überhäuft von Kleidung in der Ecke untergeht, sondern vielleicht in Richtung Fenster gedreht wird, mit Option auf einen Blick ins Grüne.

3. Harmonie: Um Dein Bett herum sollte es harmonisch sein, da das Bett ein „Kraftort“ ist. Das heißt, dass Spiegel, Wäsche, eventuell Dein Computer so platziert werden, dass sie Dich nicht aus der Ruhe bringen. Am allerbesten ist es, auf Elektrogeräte im Schlafbereich zu verzichten. Achte darauf, dass das Kopfteil an einer schützenden Wand und nicht im direkten Durchzug steht. 

4. Trennung: Stehen Bett und Schreibtisch bei Dir in einem Zimmer, könntest Du den Lernbereich optisch durch einen Raumteiler vom Schlaf- und Ruhebereich trennen.

Inwiefern Feng Shui Dein Lebens- und Lernumfeld wirklich verbessern kann, ist wissenschaftlich nicht bewiesen. Nur Du selbst, kannst Deine Veränderung durch Deine Handlungen beurteilen. 

Unser Tipp: Einfach nach Gefühl ein paar Möbel verrücken und umdekorierten. Das Wort Möbel kommt schließlich von mobil!