• Spotify: Diese neue Funktion feiern wir schon jetzt!

    Damit setzt der Streaming-Dienst ein Statement.

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Spotify: Diese neue Funktion feiern wir schon jetzt!

Damit setzt der Streaming-Dienst ein Statement. 

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Spotify bringt eine neue Funktion auf den Markt, die sich derzeit zwar noch in der Testphase befindet, aber schon jetzt vielversprechend klingt! Demnächst soll es möglich sein, bestimmte Künstler auf Wunsch zu blockieren. Der von dir blockierte Interpret taucht dann weder in den von dir abgespielten Playlisten, noch bei zufälligen Wiedergaben, wie zum Beispiel dem „Release Radar“ auf. 

Warum kann man auf Spotify nun Künstler blockieren?

Einerseits ist es natürlich für dich eine Erleichterung, wenn du, sobald dein absoluter Hass-Künstler läuft, nicht immer extra auf den nächsten Titel drücken musst. Doch mit der neuen Funktion verfolgt Spotify noch ein weiteres Ziel: Dem Streaming-Dienst ist es in erster Linie wichtig, Künstler auszuschließen, die moralisch fragwürdig sind. 

Diesen Künstler hat Spotify bereits komplett von der Plattform verbannt

Einen ersten Schritt in diese Richtung haben die Macher hinter der App bereits gewagt. R.Kelly ist kein Teil mehr der beliebten Plattform. Gegen den R&B-Sänger wird derzeit wegen sexueller Übergriffe – unter anderem an minderjährigen Mädchen – sowie Misshandlungen ermittelt. Doch nicht nur Spotify, auch das Platten-Label Sony und Kollegen wie John Legend, Lady Gaga und Rapper Tyler, The Creator haben sich bereits öffentlich von ihm distanziert.

Spotify: So kannst du Künstler blockieren

Aber wie kann man die jeweiligen Künstler überhaupt blockieren? Ganz einfach. Du gehst auf die Spotify-Seite des Interpreten und dort auf die drei Punkte neben dem Namen. Da erscheint dann der Unterpunkt „Diesen Künstler nicht spielen“. Fertig! Aber Achtung. Bevor du dich aufregst, weil es bei dir nicht funktionieren will: Das Update ist bisher nur für die Smartphone-App verfügbar – und auch hier kommen nicht gleich alle Nutzer in den Genuss der Funktion. Hoffen wir mal, dass die Testphase schnell beendet ist und wir unsere Hass-Künstler endlich von unserem Profil verbannen können. 

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