Gesund enähren und die Umwelt schonen: So gehts!

Gesund enähren und die Umwelt schonen: So gehts!

Sich gesund und umweltfreundlich ernähren – das sind zwei Sachen, die nicht unbedingt Hand in Hand gehen. Wie du sie doch vereinen kannst, erfährst du hier.

Buntes regionales Gemüse auf einem Tisch
© Pexels

Ein Avocado-Toast, Salat mit Tofu oder ein Obstsalat mit Mangostückchen: Gesunde Mahlzeiten sind das allemal, doch wenn man sich die Herkunft der Zutaten genauer ansieht fällt auf, dass nichts davon in Deutschland gedeiht und sie einen weiten weg per Schiff oder Flugzeug zu uns zurücklegen mussten. Doch wie schafft man nun den Spagat zwischen gesunder und klimafreundlicher Ernährung?

So kannst du dich auch mit regionalen Produkten gesund und nachhaltig ernähren

Bei der vegetarischen Ernährung kommt kein Fleisch und Fisch auf den Teller. Dafür viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte wie Nüsse und Kerne. Die vegetarische Ernährung ist für jeden geeignet, der seinen Eisenhaushalt mit Rosenkohl, Grünkohl, Spinat, Mangold oder Nüssen auffüllt, denn größtenteils schöpfen wir unsere Eisenzufuhr durch rotes Fleisch. Doch Fleisch zu essen müsst ihr deswegen nicht. Auch die oben genannten Lebensmittel stocken deinen Eisenhaushalt auf. Am besten bezieht ihr diese aber aus eurer Region! 

Klimakiller: Low Carb Ernährungsweisen

Um schnell Gewicht zu verlieren, greifen deine Freundinnen sicher oft auf Low Carb Diäten zurück. Die drastische Einstellung von Kohlenhydraten hat nicht nur negative Auswirkungen auf deinen Körper und deine Gesundheit, sie ist beim Einkaufen auch ein Echter Klimakiller. Auf deinem potenziellen Speiseplan stünden viele Eier, Tofu, Avocados und südländisches Gemüse. Nicht nur aufgrund des Umweltfaktors möchten wir dir von Diäten abraten, auch weil es keinen Grund gibt, dass du abnehmen musst. Du bist toll so wie du bist und wenn dir andere sagen, du bist nicht gut, so wie du bist, dann solltest du dich von diesen Leuten besser fernhalten.

5 Tipps für eine klimafreundliche Ernährung

1. Esse weniger bis gar kein Fleisch

2. Versuche, tierische Produkte wie etwa Milch durch pflanzliche regionale Alternativen, wie zum Beispiel Hafermilch, zu ersetzen.

3. Achte aus das Ursprungsland der Lebensmittel

4. Mache auch mal Ausnahmen, um überregionale Produkte schätzen zu lernen

5. Koche dir eine Mahlzeit für das Mittagessen in der Schule, für die Uni oder auf der Arbeit vor und nehme diese in deiner eigenen Dose mit

avocado-quer
Wenn du das liest, vergeht dir mit Sicherheit der Appetit. Weiterlesen
Lade weitere Inhalte ...