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Morgens oder abends duschen: Deshalb ist es nicht egal

Mit dieser Antwort hättest du garantiert nicht gerechnet. 

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Bei den meisten muss es morgens super schnell gehen, weil sie mal wieder nicht aus dem Bett gekommen sind. Auch wenn man sich fest vorgenommen hatte am Abend früher schlafen zu gehen, ist daraus natürlich mal wieder nichts geworden: Die Netflix-Sucht hat gesiegt.

In der morgendlichen Hektik fehlt im Prinzip für alles Zeit – doch manche Dinge wie Zähneputzen, Haare kämmen und Duschen müssen eben sein. Oder?! Jein. Mit dem passenden Zeitmanagement kann man sich so manch stressigen Morgen ersparen, heißt: schon abends duschen. 

Doch macht es eigentlich einen Unterschied, ob man morgens oder abends duscht? 

Ja, macht es. Denn auf jede Tageszeit, reagieren Kreislauf, Muskeln und Haut sehr unterschiedlich auf die Dusche. 

Duschen ist Typsache

Abhängig davon, was deine Intention außer „sauber werden“ ist, solltest du entscheiden ob du morgens oder abends duschst. 

Vorteile abends duschen

Wer abends duscht, der kann sich Zeit nehmen und ausgelassen, lange und heiß duschen. Das entspannt den Körper und senkt sogar den Blutdruck. Somit wird man schneller müde und kann besser einschlafen. Für Menschen mit trockener Haut eignet sich ebenso eine Dusche am Abend, da sich die Haut  über Nacht leichter regenerieren kann und keine enge Kleidung an ihr haftet. Tipp: Auch eine Rasur an Beinen & Co. ist somit am Abend besser.

Vorteile morgens duschen: 

Wer nachts häufig schwitzt, der sollte doch lieber morgens genügend Zeit für eine ausgiebige Dusche einplanen. So bleibt der Schweiß nicht länger an der Haut kleben und unangenehmer Geruch wird vermieden. Kommst du ohnehin eher nur schwer aus dem Bett, solltest du auch definitiv morgens duschen, um wach zu werden. 

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