• Klarheit für den Kopf: 7 Gründe, Tagebuch zu schreiben

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Klarheit für den Kopf: 7 Gründe, Tagebuch zu schreiben

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tagebuch quer

Tagebuch schreiben, das klingt langweilig. Wer braucht das schon? Vor allem in einer Zeit, in der Whats App und Social Media Kanäle die Kommunikationswelt dominieren und man ja auch einfach „laut denken“ kann — Meinungen, Zweifel und Anregungen mit anderen per Post geshared und diskutiert werden. 

Das ist aber eben nicht das Gleiche wie Tagebuch schreiben. Ein Tagebuch schreibst Du für Dich, nur für Dich. Es hilft Dir, Erlebnisse zu verarbeiten und Deine Gedanken zu sortieren. Das Tolle dabei, nichts muss Dir peinlich sein. Greif lieber zu Stift und Papier, als zu Deiner Diary-App, auf der sich viele auch Verhaltensnotizen machen. 
Wenn Du Dein Handy abends im Bett einfach mal beiseite legst, vor dem Schlafen ein Buch liest, Musik hörst und einen Tagebucheintrag machst, wirst Du merken, wie Du zur Ruhe kommst und später entspannt einschlafen kannst.

7 weitere Gründe, ein Tagebuch zu schreiben:

1. Befreie Dich von Stress und finde Deinen inneren Frieden.

Statt Ärger mit Familie, Freunden oder Schulnoten in Dich rein zu fressen, lass es raus und schreib es in Dein Tagebuch.

2. Setzte Dir Ziele

Es gibt ein englisches Sprichwort, das sagt: „A Goal not written is only a wish.“ Auf deutsch: „Ein Ziel, dass nicht schriftlich notiert wurde, ist nur ein Wunsch.“ Nimm Dir das Motto zu Herzen und vertiefe Deine Ziele in Deinem Tagebuch.

3. Finde heraus, wer Du bist und mache Dir Gedanken wie andere Dich sehen

Sich Gedanken zu machen und sie aufzuschreiben ist der einfachste Weg, sich selbst kennenzulernen und sich weiterzuentwickeln. Das tolle an einem Tagebuch: Du kannst auch Wochen später noch zurückblättern und Deine Gedankengänge nachvollziehen.

4. Entdecke Deine Talente und Stärken

Bestimmt sind Dir einige Deiner Talente bereits bewusst oder Deine Familie sagt: „Mensch, toll machst Du das.“ Aber manchmal entdeckt man bei genauerem Überlegen noch weitere und macht sich darüber Gedanken, die Stärken weiter zu auszubauen. 

5. Dankbarkeit für kleine Dinge

Ja richtig, Dankbarkeit kann man erlernen. Wie? Mach Dir bewusst, was Du bereits erreicht hast und besitzt. Besitz ist nicht in erster Linie im Sinne von materiellen Dingen, sondern viel mehr von besonderen Charakterzügen, Freunden und Familie gemeint.

6. Fokussiere Dich auf das Positive

Notiere was Dich am Tag glücklich gemacht hat. Das Wetter, ein Erfolg in der Schule oder das Eisessen mit einer Freundin. Versuche dabei positive Dinge hervorzuheben, negative Erlebnisse natürlich auch wahrzunehmen, aber sie nicht zu fokussieren. 

7. Neue Ideen

Sei kreativ und flexibel! Du musst nicht nur in Dein Tagebuch schreiben. Wenn Du magst, kannst Du auch Fotos einkleben oder etwas zeichnen. Kreativität fördert Deine Ideen. So wird Dir mehr und mehr bewusst, was Dir wirklich Spaß macht und in welchen Dingen Du Dein persönliches Glück empfindest. 

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