Weniger schwitzen: Schweißfrei mit diesen Hacks

Weniger schwitzen: Schweißfrei mit diesen Hacks

Zwar ist es ganz natürlich, dass wir ab und an ganz schön ins Schwitzen geraten, trotzdem ist es unangenehm. Wer glaubt, dass nur Sport und Hitze den Schweiß in Strömen fließen lassen, der täuscht sich leider gewaltig. Es gibt zahlreiche Ursachen für eine übermäßige Schweißproduktion und zum Glück auch viele Tipps, diese im Zaum zu halten.

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Anti-Schwitz-Tipp: Salbeitee

Eigentlich ist Salbei eher als Heilmittelchen bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum bekannt. Aber die smarte Pflanze ist auch eine Wunderwaffe gegen das Schwitzen. Sie drosselt die Schweißproduktion von innen.

So funktioniert' s: Ein bis zwei Teelöffel fein geschnittene Salbeiblätter in einer großen Tasse mit siedendem Wasser übergießen. Den Sud zehn Minuten zugedeckt ziehen lassen, dann abseihen. Zum Trinken abkühlen lassen, da heißer Tee zunächst einmal die Schweißbildung anregt. Wer auf diese Weise übermäßiges Schwitzen unterdrücken will, sollte sich dreimal täglich einen Salbeitee zubereiten.

Apfelessig gegen Schweiß

Apfelessig bekämpft nicht nur überflüssige Pfunde, sondern hilft auch bei übermäßigem Schwitzen. Außerdem soll das Wundermittelchen unagenehmen Schweißgeruch dämpfen.

Einfach 1/2 Tasse Apfelessig mit 1 Liter Wasser mischen und mit einem Waschlappen oder einem Tuch auf die Haut auftragen.

Das richtige Deo gegen Schweiß

Deo ist nicht gleich Deo. Die meisten Deodorants minimieren zwar den Schweißgeruch und hemmen die Vermehrung von Hautbakterien, aber nur die Antitranspirants reduzieren auch die Schweißproduktion. Du bekommst sie in jeder Apotheke und gut sortierten Drogeriemärkten.

Rasieren gegen Schweißgeruch

Wo wir doch gerade schon beim Deo waren, bleiben wir doch gleich bei den Achseln. Achselhaare begünstigen die Besiedelung der Haut mit Bakterien. Dadurch kann Schweißgeruch nicht nur schneller, sondern auch intensiver wuchern. Deshalb hilft im weitern Sinne auch das Rasieren gegen Schweißgeruch!

Schweißgeruch & Ernährung

Ist der Schweißgeruch erstmal da, wird es ganz schön stickig. Sogar in Beziehungen kann er für dicke Luft sorgen: Laut einer Online-Umfrage fühlten sich mehr als 70 % schon mal von dem Schweißgeruch des anderen belästigt!

Riecht der Schweiß säuerlich oder süßlich, kann das auf Krankheiten oder falsche Ernährung hinweisen. Ein säuerlicher Schweißgeruch ist oft ein Zeichen für einen zu hohen Fleischkonsum.

Schweißflecken auf der Kleidung

Schweißflecken auf den Klamotten sind ein Alptraum für jedes Mädel und besonders ärgerlich, wenn sich der Fleck dann auch noch nicht mehr aus dem Teil entfernen lässt. Bei dem Schweißproblem hilft ein Antitranspirant, bei dem Fleck Säure. Die Flecken einfach vor dem Waschen mit Essigessenz oder Zitronensäure behandeln!

Wasser trinken gegen Schwitzen

Wer weniger schwitzen und riechen will, muss fleißig trinken! Mindestens 1,5 Liter Wasser oder ungesüßten Tee solltest du dir täglich gönnen, damit du nicht so leicht in Schwitzen kommst!

Kaffee-Konsum reduzieren

Wer schnell schwitzt, sollte im Sommer auf den übermäßigen Genuss von Kaffee verzichten. Durch das Koffein soll nämlich die Schweißbildung angeregt werden...

Scharfes Essen fördert Schweißbildung

Auch scharfes Essen kann den Schweiß in Strömen fließen lassen und den Geruch stark beeinflussen. Man riecht also anders bzw. stärker - besonders nach dem Genuss von aromatischen Speisen und Gewürzen wie etwa Knoblauch, Curry, Zwiebeln öder Bärlauch.

 

 

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