• Wer täglich kifft, hat häufiger Sex - 8 Facts über das Kiffen

    Natürlich hören wir von allen Seiten, dass es schädlich ist. Wir möchten auch nichts anderen sagen, sondern Euch nur diese 8 Fakten ans Herz legen.

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Wer täglich kifft, hat häufiger Sex - 8 Facts über das Kiffen

Wir alle haben diesen einen Freund, der an Gras kommt oder kifft. Und natürlich hören wir von allen Seiten, dass es schädlich ist und er Dummes tut. Wir möchten da auch nichts anderen zu sagen, sondern Euch nur diese 8 Fakten ans Herz legen.

1. Der Joint ist die schnellste Methode, um High zu werden

Beim Rauchen geht das Tetrahydrocannabinol, kurz THC, direkt ins Blut über. Das berauschende Gefühl ist innerhalb von Minuten spürbar. Bei Haschbrownies braucht es etwas Zeit. Zwichen zwei und 5 Stunden, je nach Person. Eine besondere Gefahr beim Konsum eines Haschbrownies: Du kannst die Menge nicht einschätzen. Beim Rauchen kann man einfach eine Pause machen.

2. Nebenwirkungen vom Kiffen sind Übelkeit, kreisende Gedanken und Redeprobleme

Konsumierst Du Marihuana, kann es zu starken Kreislaufproblemen. Bei dauerhaftem Kiffen ist es nicht unüblich, dass man sich zurückzieht, nichts mehr mit Freunden und der Familie unternimmt und nur für sich irgendwo herumsitzt. Man bekommt eine „Ist mir doch egal“-Haltung gegenüber normalen Dingen wie Arbei, Schule oder Hobbys. 

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3. Bei einmaligem Kiffen kann der Wirkstoff noch eine Woche danach im Urin nachgewiesen werden

Vor allem ein Problem für Autofahrer oder Schülern, mit strengen Urintests in der Schule. Auch wenn der Rausch schon verflogen ist, kann der Wirkstoff noch lange nachgewiesen werden. Bei regelmäßigem Konsum sollte inerhalb der nächsten zwei Monate kein Urintest anstehen.

4. Regelmäßiges Kiffen zwischen 15 und 17 Jahren kann den Hippocampus des Gehirns verändern

 Dieser Teil ist für das Gedächtnis verantwortlich. Bei Jugendlichen verändert sich dieser Teil des Gehirns noch und auch bestimmte Nervenbahnen bilden sich erst noch. Auch die Gefahr einer Psychose ist nicht zu vergessen. Kiffende Jugendliche leiden häufiger unter Wahnvorstellungen, Halluzinationen und Angstzuständen als Erwachsene. 

5. Geraucht wird die Blüte der weiblichen Cannabispflanze

Dort ist der THC-Anteil besonders hoch. Die Blüte wird geerntet, getrocknet und dann geraucht. Haschisch stammt ebenfalls von der Hanfpflanze, ist aber schwieriger zu gewinnen. Es ist das Harz der Pflanze, das neben den Blüten auch am Stengel vorkommt. Um es zu gewinnen, wird die Pflanze kühl getrocknet und dabei fällt das Harz ab. Es kann einen doppelt so hohen Anteil an THC enthalten, als die Blüte.

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6. Kiffer sind tendenziell dümmer als Nicht-Kiffer, doch das Gras ist daran nicht schuld

Die Studie eines US-amerikanischen und britischen Psychologen unternahm mit 1989 Zwilingen einen Langzeitversuch. Deren IQ wurde mit fünf, zwölf und 15 Jahren getestet. Da es Zwillinge waren, konnten die Psychologen unterschiedliches Erbmaterial als Ursache streichen. Und wer hätte es gedacht: Die Jugendlichen, die Cannabis konsumiert haben, hatten schob vorher, also in der Kindheit einenniedrigen IQ, verglichen mit den Nicht-Kiffern. 

7. Wer täglich Kifft, hat häufiger Sex 

Laut einer Umfrage hatten Frauen, die kifften, in vier Wochen 7,1 statt sechs Mal Sex. Männer 6,9 statt 5,6 mal.Häufiges Kiffen scheint den Spaß nicht zu verderben! „Die Studie sagt nicht: Wenn du Marihuana rauchst, hast du mehr Sex“, betont Eisenberg. Prof. Michael Sommer, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Männergesundheit. „Dass man bei moderatem Cannabis-Gebrauch lockerer wird, ist bekannt.“

8. Jede Minute wird eine Straftat wegen Cannabis aufgenommen

Es gibt mehr Strafdelikte egen Cannabis als andere Verbrechen zusammen. Das liegt aber wohl auch daran, dass der Besitz von kleinsten Mengen verfolgt werden. Es gibt mehr Kiffer als Mörder. Gut oder schlecht?

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