5. April 2020
Wie bereite ich mich auf das Abitur vor? Die besten Tipps

Wie bereite ich mich gut auf das Abitur vor? Die besten Tipps und Tricks

Das Abitur ist die wichtigste Prüfung. Klar, dass man dem Thema mit gemischten Gefühlen gegenübertritt. Wir zeigen euch, wie man sich am besten vorbereitet.

Abiturvorbereitungen eines Mädchens
© Pexels
Mit unserem Guide bereitet ihr euch gut auf das Abitur vor.

Wann sollte man mit dem Lernen beginnen?

Lehrer würden jetzt sagen, so früh wie möglich, und das stimmt auch. Spätestens zum Beginn des letzten Schuljahres sollte man sich auf das Abitur vorbereiten. Nach den Sommerferien solltet ihr euch jeweils eine halbe bis dreiviertel Stunde zum Lernen jedes Abiturfachs Zeit nehmen, um den Stoff aus dem vergangenen Jahr zu wiederholen. Das reicht schon und mehr schafft man auch nicht, da auch täglich neuer Stoff hinzukommt, der ebenfalls abiturrelevant ist. Vor allem im letzten Jahr behandeln Lehrer Themen, die mit einer hohen Wahrscheinlichkeit im Abitur relevant sind. Denn auch sie wollen, dass ihr bestens vorbereitet seid. Achtet unbedingt auf kleine versteckte Hinweise eures Lehrers!

Was ist das beste Lernkonzept für die Abiturprüfungen?

Das Lernkonzept, das für dich am besten geeignet ist, solltest du versuchen, herauszufiltern. Viele Abiturienten, die ihre Abiprüfungen sehr gut bestanden haben, teilten ihre Vorbereitung in drei Phasen ein. 

Erste Phase

Die erste wurde bereits oben beschrieben. Fangt im letzten Schuljahr an, jeweils eine halbe bis dreiviertel Stunde pro Abifach den Stoff aus dem letzten Jahr zu wiederholen. 

Zweite Phase

Die effektivste und vielleicht auch anstrengendste Phase beginnt circa drei Monate vor den Abiturprüfungen. In dieser Zeit solltet ihr beginnen, alte Prüfungen durchzuarbeiten und Probeläufe zu starten. So könnt ihr sehen, wo noch Lernbedarf besteht und wo ihr schon sehr gut vorbereitet seid. 

Dritte Phase

In der dritten Phase könnt ihr euch ein wenig entspannen und an den Details feilen. Hast du das Gefühl, ein Fach könnte dir Sorgen bereiten, weil es dir einfach nicht liegt? Frage deine Freunde oder Mitschüler um Hilfe, wenn du nicht weiterkommst.

Erstellt euch Wochenarbeitspläne

Um den Überblick nicht zu verlieren, kann es hilfreich sein, Wochenarbeitspläne zu erstellen. Das ist ein Stundenplan für eure Freizeit. Schaut, wo ihr nach der Schule ein freies Zeitfenster findet und blockiert dieses zum Lernen eines bestimmten Fachs. Verabredungen mit Freunden, ein lernfreier Samstag und sportliche Aktivitäten dürfen dabei allerdings auch nicht zu kurz kommen. Belohnt euch in regelmäßigen Abständen mit Dingen, die euch Spaß machen. Und wenn es nur ein halbstündiger Spaziergang in Wald oder eine kurze Yogaeinheit vor dem Fernseher ist. Erhohlungsphasen sind ebenso wichtig wie die Lernphasen.

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